-
"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres 2026
-
Brand auf Schulgelände in Hessen - Polizei vermutet Anschlag auf Ukraine-Hilfe
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann dämpft Erwartungen an CDU-Präsidiumsklausur
-
Anthropics KI-Modell Claude gab US-Polizei falschen Hinweis zu Mordfall
-
Verstappen gewinnt im Regenchaos - Russell wirft Mercedes weg
-
Grünen-Chefin fordert SPD zu Parteiausschluss von Altkanzler Schröder auf
-
Ukraine: Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf Saporischschja
-
Bauindustrie fordert Milliarden-"Finanzierungsturbo" gegen Wohnungsnot
-
Schwere Schäden und dutzende Verletzte durch heftiges Erdbeben in Panama
-
Noosha Aubel: 143.056 Euro Jahresgrundgehalt – und Potsdams Bürger sollen als Goldesel zahlen
-
CDU streitet vor Präsidiumssitzung über die "Brandmauer" zur AfD
-
Taiwans Präsident: Erhöhung der Verteidigungsausgaben soll "Krieg verhindern"
-
Feuerwehr befreit Hunde aus Fuchsbau
-
Starkes Erdbeben in Panama: Mindestens 27 Verletzte und schwere Schäden
-
Indien: Gründer von Kakerlakenbewegung vor Protesten gegen Wahlkommission festgenommen
-
Tennis: Auch Struff scheitert in Shanghai
-
NHL: Seiders Red Wings unterliegen Grubauers Kraken
-
Linke fordert bei Pflege und Rente einheitliche Versicherungen
-
WNBA: Fiebich und New York scheitern im Halbfinale
-
"Chance genutzt": Kössler überzeugt den Bundestrainer
-
Trump ernennt Kommentatorin Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
-
Kompany: Musiala wird wieder "glücklich Fußball spielen"
-
Tor gegen BVB: Füllkrug kann sich Jubel "nicht verkneifen"
-
"Lebensbedrohlicher" Sturm: Hurrikan "Isaias" in Florida auf Land getroffen
-
Trump kritisiert Friedensnobelpreis für Pillay als "schändlich"
-
Hoppermann: Bei CDU-Präsidiumsklausur Aufarbeitung der jüngsten Wahldebakel
-
Drei Männer wegen Mordes an drei Surf-Touristen in Mexiko schuldig gesprochen
-
Schweres Erdbeben in Panama: Staatschef spricht von "großer Katastrophe"
-
Tödliche Überflutungen: Brasiliens Staatsanwaltschaft verklagt Shell auf Schadenersatz
-
Umstrittener Royal: Prinz Harry bei Besuch von Rugby-Spiel ausgebuht
-
Bau-Präsident: Bereits "verheerende Folgen" durch Vergesellschaftungspläne der Linken
-
US-Gesandter Witkoff: "Konstruktive Gespräche" mit Kiew und Europäern zum Ukraine-Krieg
-
Panamas Staatschef: Erdbeben ist eine "große Katastrophe"
-
Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert weltweite Abkehr von Todesstrafe
-
Früherer ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben
-
Trump ernennt Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
-
Später Ausgleich: Füllkrug klaut BVB den Sieg
-
Doppelpack Kössler: DFB-Frauen mit gutem Start in die WM-Saison
-
Trump: Mit Putin russische Diesel-Lieferung für USA und Weltmarkt vereinbart
-
US-Politiker und UNO fordern Verzicht auf geplante Liveübertragung einer Hinrichtung
-
Heidenheim verpasst Sprung auf Platz zwei
-
Ermittler: Copilot von Flydubai-Maschine plante Selbstmordanschlag auf Flughafen Tel Aviv
-
Rodeln: Wendl/Arlt machen doch bis 2030 weiter
-
Lisa Cook: Trump treibt Plan zur Entlassung von Zentralbank-Vorständin voran
-
USA verhängen nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Türkei trennt sich von Trainer Montella
-
Steinmeier und Macron besuchen französische Raumfahrt- und Rüstungsunternehmen
-
Bericht: Koalition erzielt Kompromiss im Streit um Zuckersteuer
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verhängen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Tausende demonstrieren in Berlin gegen Energiepolitik der Bundesregierung
"Wahnsinniger" Boll sieht Chance auf Olympia-Medaille
Timo Boll schielt bei seinem letzten großen Auftritt auf der internationalen Tischtennis-Bühne auf eine Olympia-Medaille. Er habe zuletzt "wie ein Wahnsinniger" trainiert und nehme sich für die Sommerspiele in Paris "viel" vor, sagte der 43-jährige Boll nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft mit Borussia Düsseldorf am Dyn-Mikrofon. Da auch seine Teamkollegen Dimitrij Ovtcharov und Dan Qiu gut drauf seien, "haben wir zumindest eine Chance, um die Medaille zu kämpfen", meinte Boll.
Mit der Ankündigung seines Karriereendes – international ist nach Olympia Schluss, national nach der Saison 2024/25 – hatte der Ausnahmespieler zuletzt für Aufsehen in der Tischtennis-Szene gesorgt. Bei seinen bisherigen sechs Olympia-Teilnahmen gewann der Rekordeuropameister zweimal Silber und zweimal Bronze mit dem Team. In Paris (26. Juli bis 11. August) ist er "nur" für die Mannschaft und nicht im Einzel nominiert.
"Ich will in das Turnier mit dem Gefühl reingehen, alles investiert zu haben", sagte Boll, er wolle sich noch einmal "zum Limit" bringen. So wie in Frankfurt beim Play-off-Finale der Bundesliga, das er mit Düsseldorf 3:1 gegen den 1. FC Saarbrücken gewann. Die Rheinländer holten ihren 34. Titel, an 14 davon war Boll beteiligt.
Gegen Saarbrücken konnte der deutsche Fahnenträger von 2016 allerdings nichts Zählbares beisteuern. Er verlor sein Einzel gegen Saarbrückens Olympia-Starter Darko Jorgic mit 2:3 - und nahm dennoch Positives aus der Niederlage mit, bei der er sieben Matchbälle vergab.
"Ich glaube, der Stachel hätte tief gesessen, wenn ich jetzt wirklich 0:3 ohne Chance untergegangen wäre", sagte Boll mit Blick auf den zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand und ergänzte: "Zum Glück habe ich dann so den Touch gefunden und auch das Gefühl gehabt, ich dominiere das Spiel." Er habe gemerkt: "Die harte Schufterei hat sich gelohnt."
P.Stevenson--AMWN