-
Heidenheim verpasst Sprung auf Platz zwei
-
Ermittler: Copilot von Flydubai-Maschine plante Selbstmordanschlag auf Flughafen Tel Aviv
-
Rodeln: Wendl/Arlt machen doch bis 2030 weiter
-
Lisa Cook: Trump treibt Plan zur Entlassung von Zentralbank-Vorständin voran
-
USA verhängen nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Türkei trennt sich von Trainer Montella
-
Steinmeier und Macron besuchen französische Raumfahrt- und Rüstungsunternehmen
-
Bericht: Koalition erzielt Kompromiss im Streit um Zuckersteuer
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verhängen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Tausende demonstrieren in Berlin gegen Energiepolitik der Bundesregierung
-
Verstappen holt Sprint-Pole - keine nachträgliche Strafe
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verschärfen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Sturz bei Diensttermin: Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul bricht sich Hüfte
-
Gericht: AfD-Fahnenschwenken auf Brücke über Autobahn zu Recht verboten
-
EU und China einigen sich auf Begrenzung chinesischer Hybridauto-Exporte
-
Gedenken an Anschlag in Halle: Studenten versperren AfD-Politiker Tillschneider Weg
-
Friedensnobelpreis geht an Südafrikanerin Pillay für ihren Einsatz für Menschenrechte
-
Sachsen-Anhalt: BMW stellt AfD-Politiker Rausch keinen Dienstwagen zur Verfügung
-
Formel 1: Verstappen holt Sprint-Pole, muss aber zittern
-
Mecklenburg-Vorpommern: Rot-Rot-Grün vereinbart Koalitionsverhandlungen
-
Schuster: DFB-Debütanten haben "Schwung mitgebracht"
-
Scharfe Kritik an geplanter Liveübertragung von Hinrichtung in den USA
-
Deutlich weniger Korridorsanierungen bis 2031: Bahn streckt Baustellenplanung
-
Ex-Prinz Andrew erhielt 302.000 Pfund Entschädigung für Auszug aus Royal Lodge
-
Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und Polizei am Rande einer Demo in Brüssel
-
"Schande": Schröder erntet mit Putin-Besuch Sturm der Entrüstung
-
Gericht: Internetanbieter muss Pornoseiten vorerst nicht in Deutschland sperren
-
Fall Kocak: Linken-Bundestagsfraktion sieht "keinen Bedarf für weitere Konsequenzen"
-
CDU unter Druck: Klausurtagung soll Streitthemen ausräumen
-
Selenskyj: "Erhebliche Schäden" am Stromnetz der Ukraine durch russische Angriffe
-
China verkündet Einigung mit EU bei Handel mit Hybridautos
-
UN-Menschenrechtsbüro verfolgt Schülerproteste in Frankreich "mit Sorge"
-
Gesichtsliftings beliebt: Umfrage zu Schönheits-OPs zeigt Einfluss sozialer Medien
-
EU-Staaten einigen sich auf gemeinsame Börsenaufsicht - Ausnahme für Deutsche Börse
-
Deutlich weniger Korridorsanierungen bis 2031: Deutsche Bahn passt Planung an
-
Bessere Chancen für die Kleinsten: Gesetz zu frühkindlicher Bildung im Bundestag
-
Einsatz für Menschenrechte: Südafrikanerin Navi Pillay erhält Friedensnobelpreis
-
UNO: Geplanter Livestream von Hinrichtung in den USA ist Form von "Folter"
-
"Schande": Scharfe Kritik an Schröders Putin-Besuch von Merz und Bundesparteien
-
Merz "zutiefst empört" über Schröders Besuch bei Putin in Moskau
-
Tödliche Schüsse bei Waffenkontrolle in Bayern: Kein Hinweis auf extremistisches Motiv
-
An Baumspitzen geklammert: Orang-Utans vor Waldbränden in Indonesien gerettet
-
Friedensnobelpreis geht an südafrikanische Juristin Navanethem "Navi" Pillay
-
Zwei Tote bei Waffenkontrolle: Motiv von 60-jährigem Verdächtigen noch unklar
-
Unterwasserlärm: Australische Forscher testen Hörvermögen von Seelöwen und Seebären
-
"Schande": Kritik an Altkanzler Schröder nach Besuch bei Putin
-
Mission 1: Zverev startet trotz Schrecksekunde erfolgreich
-
Tourismus: Neuer Rekord bei Übernachtungen in deutschen Betrieben
-
Tischtennis: Ovtcharov muss für EM absagen
-
Bundestag gibt grünes Licht für neue Bahnstrecke Hamburg-Hannover
Mihambo über Rassismus: "Es ist fünf nach zwölf"
Weitsprung-Star Malaika Mihambo (30) hat im Kampf gegen Rassismus zu einem gesellschaftlichen Schulterschluss aufgerufen. "Ich finde, es ist fünf nach zwölf, dass wir endlich etwas tun. Es reicht nicht, dass wir sagen, wir sind gegen Rassismus", sagte Mihambo kurz vor dem Beginn der Olympischen Spiele in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: "Wir sollten viel mehr schauen, dass wir für etwas sind – für eine offene Gesellschaft, in der wirklich alle Mitglieder vertreten sind oder Gehör finden."
Rassismus, aber auch die Verunglimpfungen von "Menschen, die homosexuell, trans oder nicht-binär sind", seien ein "gesamtgesellschaftliches Problem, insofern sind wir als gesamte Gesellschaft gefordert: Wie können wir in der Bildung dieses Gedankengut aus den Köpfen herausbekommen? Wie können wir gemeinsame Werte definieren und leben? Welchen Fokus setzen wir in der medialen Berichterstattung? Wie kommunizieren wir in der Politik in Debatten? Wie gestalten wir Politik, die alle einschließt, ob das nun der Rentner ist oder der Arbeitslose mit und ohne Migrationshintergrund?", fragte Olympiasiegerin Mihambo, die in Paris ihr zweites Olympia-Gold anpeilt.
Letztlich sei "auch jeder und jede Einzelne gefragt, weil wir im privaten Kreis alle auf die eine oder andere Weise mit Rassismus und Diskriminierungen konfrontiert sind", sagte Mihambo: "Wir sind an einem Punkt, an dem wir nicht mehr die Augen verschließen dürfen."
Mihambo selbst habe "Rassismus viel im Schulkontext erlebt, das ist mir im Sport so nicht widerfahren", sagte die Europameisterin und stellte fest: Deutschland habe "ein Problem mit Rassismus". Früher habe man "seine rassistische Meinung eher hinter vorgehaltener Hand kundgetan, heute schämen sich viele Leute nicht mehr dafür, sondern verbreiten das zum Teil mit Klarnamen im Netz. Aber der Nährboden war seit jeher da. Ich finde das sehr bedenklich."
D.Sawyer--AMWN