-
Zusammenstöße zwischen Polizei und Rechtsradikalen in Den Haag
-
Neuer Hoffnungsträger: Wagner unterschreibt in Hannover
-
Naomi Watts erhält bei Filmfestival in San Sebastián Preis für ihr Lebenswerk
-
Zverev müht sich zum deutschen Auftaktsieg beim Davis Cup
-
Bayern-Frauen schießen sich für Champions League warm
-
US-Abkommen mit Dänemark zu Grönland wird von jeder Seite als Erfolg verbucht
-
Trump setzt neues Sanktionspaket gegen Russland in Kraft
-
Joker Yardimci sticht: FCK siegt gegen Braunschweig
-
Der Club bleibt oben dran, Karlsruhe taumelt
-
Parlamentswahl: Russland meldet Cyberangriff auf elektronisches Wahlsystem
-
Entlastung für Verbrennerfahrer: Neuauflage des Tankrabatts sorgt für Kritik
-
Medwedew fordert "militärische Abschreckung" als Reaktion auf US-Sanktionen
-
Bericht: Geheime Technik von US-Tarnkappenjet F-35 nach Hongkong umgeleitet
-
CNN: KI-Fehler hätte fast zu US-Militäreinsatz gegen chinesisches Schiff geführt
-
"O'zapft is" nach zwei Schlägen: Bürgermeister Krause eröffnet erstmals Oktoberfest
-
Straßenlauf-WM: Meilen-Gold für Farken
-
Neuer Chef der Meyer Werft sieht Kreuzfahrtschiffbauer auf gutem Kurs
-
Nach Trumps Abrissdrohung: Menschenkette um das Kennedy Center in Washington
-
Italienische Fußball-Legende Sandro Mazzola gestorben
-
Google-KI Gemini hat während eines Tests Cyberattacken ausgeführt
-
WNBA: Fiebich gewinnt erstes Spiel nach Heim-WM
-
Trump setzt neue US-Sanktionen gegen Russland in Kraft
-
Kane bescheiden: "Lasse meine Taten auf dem Platz sprechen"
-
Angriff auf Polizeiwache in Pakistan: Zahl der Todesopfer auf 31 gestiegen
-
Bayern in Feierlaune auf die Wiesn: "Es sollte lustig werden"
-
Grüne kritisieren Tankrabatt als "Wahnsinn"
-
Bund der Steuerzahler fordert neuen Straftatbestand "Haushaltsuntreue"
-
Neuer Oberbürgermeister Krause eröffnet Münchner Oktoberfest mit Fassanstich
-
Trump: Sohn hat russischem Geschäftsmann Geld für Hochzeitsfeier zurückgezahlt
-
Trump gibt Abkommen mit Dänemark über Grönland bekannt
-
Dänische Regierungschefin Frederiksen: Grönland-Deal ist "gut für die Nato und Europa"
-
Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands
-
BBL: Meister Berlin dreht spät auf und siegt zum Auftakt
-
Die Bayern schenken ein: "Anstich" von Musiala, Dreierpack von Olise
-
BBL: Meister Berlin dreht spät auf siegt zum Auftakt
-
Trump verbietet Medien CNN, MS NOW und Politico Zutritt zu Weißem Haus
-
Einigung auf Tankrabatt von 17 Cent je Liter bis Jahresende und Spritpreisdeckel
-
Im Rekordtempo: Kane erzielt 100. Bundesliga-Tor
-
Tankrabatt bis Jahresende von erneut 17 Cent pro Liter
-
Regierungskreise: Einigung auf neuen Tankrabatt und Spritpreisdeckel
-
Konflikt um Verfassungsgericht: Rechte Opposition demonstriert in Warschau
-
Zweimal Glatzel: Wolfsburg holt ersten Heimsieg
-
Pistorius nimmt in Texas ersten F-35-Kampfjet für die Bundeswehr in Empfang
-
IAEA: Kühlturm von russischem Atomkraftwerk von Drohne getroffen - kein Feuer
-
Pistorius nimmt in Texas ersten F-35-Kampfjet in Empfang
-
Böhmermann-Sendung "ZDF Magazin Royale" wird eingestellt
-
Russland erklärt Regisseur Swjaginzew zum "ausländischen Agenten"
-
Kalifornien prüft "Notschalter" für Künstliche Intelligenz
-
Volkswagen kappt Gewinnerwartung für 2026
-
FIFA-Machtkampf: UEFA und CONCACAF wollen Geld sehen
Schaidnagel über Reindl: "Schatten auf seiner Amtszeit"
Der frühere Sportdirektor des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), Stefan Schaidnagel, blickt zwiegespalten auf die Ära des langjährigen DEB-Präsidenten Franz Reindl zurück. "Natürlich muss man sehen, dass ein gewisser Schatten auf seiner Amtszeit liegt", sagte Schaidnagel der Augsburger Allgemeinen. Das neue Präsidium müsse "wahrscheinlich auch die ein oder andere Sache aus der Reindl-Zeit bereinigen".
Reindl war nach acht Jahren am vergangenen Samstag von Peter Mertens als Präsident beerbt worden. Das Ende von Reindls Amtszeit wurde von Vorwürfen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen überschattet. Der Olympiadritte von 1976 war wegen seiner Doppelfunktion als ehrenamtlicher Verbandspräsident und bezahlter Geschäftsführer einer DEB-Tochter und eines möglichen Interessenkonflikts unter Druck geraten.
"Franz Reindl hat mit Sicherheit große Verdienste um das deutsche Eishockey", sagte Schaidnagel, der nach Differenzen mit Reindl im Dezember 2020 vom DEB freigestellt worden war. Aber: "Man muss sagen, dass der Verband dringend eine Strukturreform benötigt und auch die Professionalisierung in jeglicher Hinsicht vorangetrieben werden muss, sportfachlich, strukturell und organisatorisch", sagte der 41-Jährige.
Es sei nun "an der Zeit, in die Zukunft zu schauen und die positiv zu gestalten", sagte Schaidnagel. Die am Freitag beginnende WM in Finnland werde "ein Stück weit richtungweisend nach dem Abschneiden bei Olympia".
Er selbst habe seinen "Frieden mit dem Kapitel DEB gemacht", auch wenn "der Abschied nicht von Harmonie geprägt war", sagte Schaidnagel bei Spox. Er habe mithelfen können, "dass wir den Eishockeysport in Deutschland in eine gute Richtung entwickelt haben".
D.Moore--AMWN