-
Spanische Regierung will Mietverträge entfristen und Zwangsräumungen verbieten
-
"Das ist mein Leben": Alonso bleibt der Formel 1 treu
-
Deutscher Wetterdienst: September außergewöhnlich warm und sonnig
-
Grüne fordern Steuer auf "Extremvermögen"
-
Gespräche über KI-Regeln: US-Tech-Chefs zu Treffen im Weißen Haus erwartet
-
DFB-Frauen: Gwinn und Freigang zurück, Berger pausiert
-
DFB-Neulinge: "Man will seinen Fußabdruck hinterlassen"
-
300 Millionen Euro Betrug mit gebrauchten Handys: Internationale Razzia
-
Gedenkort nach CSD-Anschlag: Regenbogenbank in Berlin schon wieder beschädigt
-
Bundesweite Kontrolle gegen Schwarzarbeit in Friseur- und Kosmetikbranche
-
Türkischer Schiedsrichter-Chef festgenommen
-
Nach Fast-Debakel: Bayern vor Bewährungsprobe in Lissabon
-
Anwältin: 87-Jährige in Spanien darf nach Zwangsräumung in Wohnung zurückkehren
-
Untreueprozess gegen frühere RBB-Intendantin Schlesinger startet im November
-
Bilger will mit Ländern weitere Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot für Lkw prüfen
-
Öffentliche Schulden im zweiten Quartal 2026 um 1,0 Prozent gestiegen
-
Rettungskräfte: Zahl der Toten bei Angriff der Armee auf Markt in Myanmar auf 50 gestiegen
-
Nach Explosion in Grenzgebiet: Südkorea wirft Norden Verletzung von Waffenstillstand vor
-
Machtkampf: FIFA wirft UEFA "Desinformationskampagne" vor
-
Geldvermögen deutscher Haushalte wächst auf 9,9 Billionen Euro - Zunahme aber schwächer
-
EU-Regeln drücken Geschäftszahlen von Online-Händler Shein
-
Präsident von Burkina Faso eröffnet erste Goldraffinerie des Landes
-
SPD-Politiker Pantazis zuversichtlich bei Einigung zur Pflegereform
-
Seoul: Explosion nordkoreanischer Mine in Grenzgebiet ist "Verletzung von Waffenstillstand"
-
UNHCR: Kürzung von Hilfgeldern gefährdet 8,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene
-
Erneut weniger Kleinkinder in Betreuung wegen sinkender Geburtenzahlen
-
Trump empfängt Chefs von Tech-Konzernen zu Gesprächen über KI im Weißen Haus
-
17-Jährige in NRW nach Sturz mit Fahrrad von Auto überrollt und gestorben
-
OpenAI veröffentlicht neues KI-Modell Astra 6.1 wegen Sicherheitsbedenken nicht
-
Rubio: "Ausländischer Akteur" hinter möglichem Anschlag bei britischem Luftwaffenstützpunkt
-
OpenAI entschuldigt sich nach Zugriff von KI-Agent auf australische Regierungswebsites
-
Jetzt gegen Zidane: Mancini nach erstem Sieg optimistisch
-
Tuchel vor Tschechien-Spiel: "Noch keine Siegpflicht"
-
Zidane lobt Olise: "Absolutes Naturtalent"
-
Nach drei Jahren: Ersatzmann Keenum führt Chicago zum Sieg
-
Bier und Molke aus Kanada: Neue US-Einfuhrsperre in Kraft
-
Céline Dion überrascht mit Auftritt bei Pariser Fashion Week
-
Bundestagspräsidentin Klöckner kritisiert Verhalten von AfD und Linken im Parlament
-
Deutsche Bahn informiert über Sanierung der Strecke Berlin-Hannover
-
Bundeskanzler Merz empfängt Kasachstans Präsidenten Tokajew
-
Wadephul reist in die Slowakei und zum Europarat nach Straßburg
-
U.S. Polo Assn. erweckt mit der globalen Herbst/Winter-Kollektion 2026 das Motto „Game On“ zum Leben
-
Organspende: Bundestagspräsidentin Klöckner will gegen Widerspruchslösung stimmen
-
Olise trifft spät: Frankreich unter Zidane weiter makellos
-
Nach Fehlstart: Italien feiert klaren Sieg in der Türkei
-
Trump bestreitet Waffenangebot an China
-
Putin ordnet weitere Aufstockung der russischen Armee an
-
Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen
-
USA: Keine Pläne für Waffenverkauf an China
-
Haftstrafen für drei Ägypter nach Mord an italienischem Studenten in Kairo
Ex-Weltmeister Mustafi wird Co-Trainer der U21
Rio-Weltmeister Shkodran Mustafi wird neuer Co-Trainer der deutschen U21-Nationalmannschaft. Der 33-Jährige schließt damit die Lücke, die Routinier Hermann Gerland (71) mit Beendigung seiner Trainerkarriere hinterlassen hat. "Meine Vorfreude ist riesig", sagte Mustafi, der im Sommer 2024 seine aktive Karriere beendet hatte und seither als Co-Trainer der deutschen U17 arbeitete.
Bei der U21 komplettiert der Weltmeister von 2014 das Trainerteam um Chefcoach Antonio Di Salvo und Assistent Ovid Hajou. Erstmals auf der Bank sitzen wird er im Länderspiel in Albanien am 5. September, vier Tage später steht in Rostock gegen Lettland das erste Qualifikationsspiel für die EM 2027 an.
"Shkodran hat in seinem Jahr bei der U17 gezeigt, welchen Mehrwert er für die Entwicklung von jungen Spielern leisten kann", sagte DFB-Sport-Geschäftsführer Andreas Rettig: "Er ist noch sehr nah an der Alltagssituation der Spieler und kann durch seine Profierfahrung in mehreren Ländern und bei der Nationalmannschaft wichtige Impulse ins Trainerteam einbringen."
Mustafis Eltern gehörten der albanischen Minderheit in Nordmazedonien an, in Albanien und Serbien wird auch die kommende EM stattfinden. "Ich möchte auf und neben dem Platz meine Erfahrungen und mein Wissen an die jungen Profis weitergeben und mich so im Trainerteam von Toni Di Salvo einbringen. Gleichzeitig bietet mir die neue Aufgabe die Möglichkeit, als Trainer den nächsten Schritt machen zu können", sagte der 20-malige Nationalspieler.
Mustafi hatte seit der U15 als Spieler alle U-Nationalmannschaften durchlaufen, der WM Titel 2014, das EM-Halbfinale 2016 und der Gewinn des FIFA-Konföderationen-Pokals 2017 waren die Höhepunkte seiner Karriere im DFB-Trikot. "Nach dem Ausscheiden von Hermann Gerland haben wir uns bewusst für einen jungen Trainer entschieden", sagte Di Salvo: "Ich freue mich sehr, dass mit Shkodran nicht nur ein guter Typ, sondern auch ein sehr erfolgreicher Ex-Profi zu unserem Trainerteam stößt, der aufgrund seines Alters noch sehr nah an den Spielern dran ist."
F.Dubois--AMWN