-
Wahl in Baden-Württemberg: Amtliches Ergebnis bringt keine Änderungen mehr
-
Merz dringt auf Reformen: "Wir brauchen eine höhere Leistung in diesem Land"
-
US-Außenminister warnt vor iranischen Plänen einer Maut in der Hormus-Meerenge
-
Gegen "Abzockerei" der Ölkonerze: SPD will Bürger bei Spritpreisen entlasten
-
Israel greift erneut Süden des Libanon an - Hisbollah meldet Kämpfe im Grenzgebiet
-
Iran-nahe Gruppe soll Mails von FBI-Chef Patel gehackt haben
-
US-Küstenwache: Zwei vermisste Boote von Hilfsflotte für Kuba sicher angekommen
-
Energieminister der Länder drängen auf Senkung der Stromsteuer
-
Iran meldet Angriff auf Schwerwasserreaktor und Uran-Aufbereitungsanlage
-
"Wir machen's aus": Earth Hour soll für Klimaschutz werben
-
G7-Außenminister fordern sofortigen Stopp von Angriffen auf Zivilisten im Iran-Krieg
-
Wellinger in Planica Achter, Prevc auf Rekordjagd
-
Wadephul fordert Iran zu "ernsthaften Verhandlungen" mit den USA auf
-
Lipowitz hängt Evenepoel ab - Vingegaard siegt
-
Rucksäcke und Trauerflor: Irans Fußballer senden Botschaft
-
Russisches Kulturzentrum in Prag mit Molotow-Cocktails attackiert
-
Bas: Sozialreformen werden "nicht SPD pur sein" können
-
Indien kürzt Steuern auf Diesel und Benzin - Vietnam setzt Umweltsteuer aus
-
Staatsanwaltschaft bejaht Anfangsverdacht gegen Schauspieler Ulmen
-
Trump: Keine Staatsaufträge für Firmen mit Gleichstellungsprogrammen mehr
-
"Demokratie leben!": Kontroverse Debatte im Bundestag über Neuausrichtung
-
Mexikos Marine sucht nach zwei vermissten Booten der Hilfsflotte für Kuba
-
Straße von Hormus: Ausschusschef Röwekamp pocht auf deutschen Militäreinsatz
-
Myanmar: Junta-Chef soll offenbar auch offiziell Staatspräsident werden
-
US-Soldaten im Visier: Iran warnt Zivilisten in Golfregion
-
Tankstellen-Preisregel beschlossen - Koalition will weitere Entlastungen prüfen
-
Mord bei Einbruch in Kehl: Haft und Unterbringung in Psychiatrie
-
Vier Jahre Haft für Angriff auf Online-Freundin von Barron Trump
-
Gabriel Felbermayr in Rat der Wirtschaftsweisen berufen
-
Studie: Zahlreiche Jugendliche erlebten bereits sexualisierte Gewalt
-
Spritpreis-Taskforce: Weitere Entlastungen frühestens in mehreren Wochen
-
Bundesrat macht Weg für umstrittene europäische Asylreform frei
-
Ehemaliger Rapper Shah als nepalesischer Regierungschef vereidigt
-
Bundesrat billigt Änderung der Krankenhausreform trotz Kritik
-
Brand in historischer Burg in Thüringen: Tierbisse an Stromkabel mögliche Ursache
-
Wadephul mahnt angesichts russisch-iranischer Nähe zum Zusammenhalt des Westens
-
Ukraine und Saudi-Arabien schließen Abkommen zur Luftabwehr
-
Ablösung der Riester-Rente: Bundestag beschließt Reform privater Altersvorsorge
-
Bundesrat macht Weg frei für Erleichterung der Jagd auf Wölfe
-
Neue Grundsicherung kann mit Zustimmung des Bundesrats in Kraft treten
-
Mehr Gehalt fürs Bodenpersonal: Lufthansa und Verdi erzielen Tarifeinigung
-
Hämische Posts über Trump-Attentat: Freispruch für "El Hotzo" bleibt bestehen
-
Fall Fernandes: Bundesrat verabschiedet Erklärung zu digitaler Gewalt
-
Wadephul: USA und Iran bereiten wohl direktes Treffen in Pakistan vor
-
Umfrage: Etwa jeder sechste Smartphonebesitzer reinigt Gerät nie
-
Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt in Fall Fernandes - Keine Angabe zu Ulmen
-
US-Senat macht Weg zur Finanzierung von US-Sicherheitskontrolleuren an Flughäfen frei
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa kommt am Montag nach Berlin
-
Deutsche Bahn macht Milliardenverlust - Fernverkehr schraubt Erwartungen herunter
-
Bundesrat macht Weg frei für Tankstellen-Preisregel
WNBA: Las Vegas mit Sweep zum Titel
Die Basketballerinnen der Las Vegas Aces haben sich den Titel in der WNBA per Sweep gesichert. Die Franchise aus Nevada gewann auch das vierte Spiel der Best-of-seven-Finalserie gegen Phoenix Mercury mit 97:86 (54:38), bei den Gästen fehlte die deutsche Starspielerin Satou Sabally wegen ihrer in Spiel drei erlittenen Gehirnerschütterung.
Bei den Aces überragte einmal mehr A'ja Wilson mit 31 Punkten. Die 29 Jahre alte Centerspielerin räumte neben ihrer dritten Meisterschaft auch zahlreiche individuelle Auszeichnungen der US-Profiliga ab: Die zweimalige Olympiasiegerin war in dieser Saison WNBA-Topscorerin, sie erhielt die Auszeichnung als Most Valuable Player der regulären Saison sowie der Finalserie und wurde als Defensivspielerin des Jahres ausgezeichnet - eine solche Fülle an Einzelauszeichnungen hat auch in der Männer-Liga NBA noch kein Spieler in einer einzigen Saison eingeheimst.
"Wir haben die Aufgabe verstanden. Und wir haben verstanden, was vor uns lag", sagte Wilson: "Wir mussten nur aneinander glauben, und das sieht man. Wir sind dankbar. Wir sind gesegnet. Ich würde es mit keiner anderen Mannschaft machen." Für Las Vegas war es der dritte WNBA-Titel binnen vier Jahren (2022, 2023, 2025), unterbrochen wurde die Serie nur 2024 durch New York Liberty mit den deutschen Nationalspielerinnen Leonie Fiebich und Nyara Sabally.
"Wir haben Tränen um dieses Team vergossen, weil es uns so viel bedeutet", sagte Aces-Trainerin Becky Hammon und würdigte ihre Spielerinnen: "Sie haben durchgehalten, nie nachgelassen."
Phoenix wartet nach der deutlichen Finalpleite weiter auf den vierten WNBA-Titel, den ersten seit 2014. Satou Sabally war vor der Saison von den Dallas Wings nach Arizona gewechselt. "Ich habe nach einem Championship-Umfeld gesucht", begründete sie ihren Schritt. Die 27-Jährige aus Berlin verzichtete für ihren Titeltraum auf die Europameisterschaft im vergangenen Sommer, bei der das deutsche Team seine Vorrundenspiele in Hamburg austrug. In den Finals hatte Sabally mit durchschnittlich 21,7 Punkten, 6,0 Rebounds und 3,0 Assists überzeugt.
Ohne Sabally war Phoenix, das sich in Spiel drei dramatisch 88:90 geschlagen geben musste, am Freitagabend (Ortszeit) chancenlos gegen entfesselnde Aces. Las Vegas verwandelte allein in der ersten Spielhälfte neun Dreier - eingestellter Finalrekord - und ging mit komfortablen 16 Punkten Vorsprung in die Kabine.
Offen ist, wann bzw. ob die kommende WNBA-Saison startet. Nach ergebnislosen Treffen am Verhandlungstisch und öffentlichen Angriffen droht ein Lockout, es wäre der erste in der Geschichte der Frauen-Profiliga. Im Herbst hatte die Spielerinnengewerkschaft eine Ausstiegsoption gezogen, zum 31. Oktober läuft damit der aktuelle Tarifvertrag aus. Eine Einigung ist derzeit nicht in Sicht.
Y.Nakamura--AMWN