-
Kasachstan beschließt per Referendum neue Verfassung
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Präsidentschaftskandidat Philippe in Le Havre vorn
-
Spiele beendet: Paralympisches Feuer in Norditalien erloschen
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Sozialist Grégoire in Paris weit vorn
-
Undav entscheidet: VfB holt Big Points gegen Leipzig
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Rechtspopulisten siegen offenbar in mehreren Städten
-
Israel will noch "tausende Ziele" im Iran angreifen
-
Israel öffnet Grenzübergang Rafah ab Mittwoch für "begrenzten" Personenverkehr
-
BBL: Bayern verlieren in Bamberg - Alba erlebt Debakel
-
Netanjahu macht sich über Internet-Gerüchte über seinen angeblichen Tod lustig
-
Liverpool patzt gegen strauchelnde Spurs
-
Wadephul sieht keine Notwendigkeit für Beteiligung an Hormus-Mission
-
Barca hält Real auf Distanz
-
Windchaos in Oslo: Raimund tritt nicht an, Schreck bei Hoffmann
-
Eiskalte Mainzer verstärken Bremer Abstiegsangst
-
Vier Wochen vor der Wahl in Ungarn: Großdemonstrationen beider Lager
-
Druck und Gremien-"Horror": Ex-SPD-Generalsekretär Kühnert blickt kritisch zurück
-
Niedrige Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen in Frankreich
-
Erst Tor, dann Rot: Schalker Schock nach Dzeko-Platzverweis
-
Hohe Spritpreise: Union und SPD drohen Branche mit staatlichen Eingriffen
-
99 Prozent Wahlbeteiligung: Parlamentswahl im kommunistischen Vietnam
-
FC Bayern will Sperre für Díaz verhindern
-
Iranische Staatsmedien: Auch Kapitänin von Frauenmannschaft zieht Asylantrag zurück
-
FDP-Nachwuchs fordert Dürrs Rückzug - und will Neuwahl der Spitze erzwingen
-
Nahost-Krieg: "Finalissima" abgesagt
-
Zehntausende Anhänger Orbans demonstrieren vor Parlamentswahl in Ungarn
-
Auch Ulreich fällt aus: Torwartprobleme beim FC Bayern
-
Weltkriegsbombe in Kiel entschärft: Rund 5000 Menschen müssen Wohnungen verlassen
-
Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin
-
Nach Aufholjagd: DSV-Duo auf Platz vier im Single Mixed
-
Aicher so gut wie nie im Slalom - nur Shiffrin schneller
-
Präsidentschaftswahl im Kongo: Wiederwahl von 82-jährigem Amtsinhaber erwartet
-
Snowboardcross: Ulbricht übernimmt Führung im Gesamtweltcup
-
Referendum über neue Verfassung in Kasachstan
-
"Früher stand da überall Weselsky": Ex-GDL-Chef hadert mit Nachfolgern
-
Aufruf zu "Vernichtung Israels": Polizei löst Demonstration in Frankfurt am Main auf
-
"Teuer und riskant": Grüne kritisieren Söders Vorstoß zu Mini-Atomkraftwerken
-
Vor Trump-Reise: USA und China führen Handelsgespräche in Paris
-
Iran-Krieg: Großbritannien drängt zur "Deeskalation"
-
WTO-Chefin: "Wir erleben die schlimmsten Verwerfungen der letzten 80 Jahre"
-
Queer-Beauftragte will Kanzler Merz zu Christopher Street Day einladen
-
Nach zehn Monaten im Amt: Leo XIV. bezieht Papst-Gemächer im Vatikan
-
Vierte Medaille: Wicker holt Silber im Langlauf
-
Noch ein Rekord: Dowman jüngster Torschütze der Premier League
-
Verwechslung mit Schussswaffe: Akkuschrauber löst Polizeieinsatz in Hildesheim aus
-
Jüngster Sieger seit Verstappen: Antonelli gewinnt in China
-
Söder plant Mini-Atomkraftwerke in Bayern
-
Nächste Absage - und Kugel für Odermatt
-
Spieler des Tages: Sven Ulreich (Bayern München)
-
Hoeneß schimpft: DFB stellt sich vor Dingert
Eberl lobt Kompany nach Rede: "Großer Mensch"
Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hat Trainer Vincent Kompany nach dessen denkwürdiger Rede zur Rassismus-Causa rund um Vinicius Junior in den höchsten Tönen gelobt. "Ich sehe jetzt schon seit 20 Monaten, was für ein großer Mensch, eine große Persönlichkeit er ist. Gestern hat er es der ganzen Welt gezeigt", sagte Eberl nach dem 3:2 (2:0) der Bayern gegen Eintracht Frankfurt über Kompany.
Der Belgier hatte in einer Pressekonferenz am Freitag in einem zwölf Minuten langen Statement Vinicius Junior nach dem Rassismus-Vorfall im Champions-League-Spiel bei Benfica Lissabon verteidigt und dabei auch Benfica-Trainer José Mourinho für dessen Kommentare im Nachgang scharf kritisiert. Gleichzeitig sprach sich Kompany aber auch generell für einen besseren Umgang innerhalb der Gesellschaft aus.
Für ihn sei es "eine Selbstverständlichkeit, dass wir so miteinander leben sollten", sagte Eberl: "Dass das eben nicht die Regel ist, hat Vincent eindrucksvoll beschrieben. Und das kann keiner besser machen als er." Ihn hätten Kompanys Worte "tief berührt", ergänzte Eberl, der neben dem Trainer auf der Pressekonferenz gesessen hatte: "Er hat mir aus der Seele gesprochen. Und ich finde, wir brauchen gar nichts hinzufügen. Diese Rede steht für sich. Diese Rede ist herausragend. Unsere Aufgabe ist es, das jetzt so zu leben."
Auch Kompany wollte am Samstag nicht noch einmal darauf eingehen. "Ich habe alles dazu gesagt. Das war meine ganz spontane, ehrliche Meinung zu der Situation", sagte der 39-Jährige: "Ich glaube nicht, dass wir etwas gewinnen, wenn ich in den nächsten Tagen da noch mehr zu sage." Er "hoffe" aber, so Kompany, "dass die Tür offen bleibt, damit wir daraus wachsen".
A.Rodriguezv--AMWN