-
Wirtschaftsweise Grimm nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
-
Frankreichs Staatsverschuldung erreicht in diesem Jahr höchsten Stand seit 1978
-
Gewaltsame Zusammenstöße bei rechtsextremer Demonstration in den Niederlanden
-
Kein Pünktchen Hoffnung: Gladbach-Krise immer schlimmer
-
Ruhe nach dem Skandalspiel: Hertha siegt 2:1 in Dresden
-
Weißes Haus verweigert Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
-
Trainer-Ikone Peter Hermann ist tot
-
US-Journalistenverband kritisiert Trumps Hausverbot gegen Reporter scharf
-
Huthis melden Angriffe auf saudiarabische Hauptstadt und Ölanlagen am Roten Meer
-
Volleyball-EM: Deutschland siegt im Drama gegen Bulgarien
-
Nach 1212 Tagen: BVB zurück an Tabellenspitze
-
Französische Rechtspopulistin Le Pen spricht sich gegen russische Einflussnahme aus
-
Weißes Haus verwehrt Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
-
Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer wird neuer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses
-
Trotz Zverevs Sieg: Deutschland muss gegen Kroatien zittern
-
Vierte Pleite: Gladbach-Krise immer schlimmer
-
Bann gebrochen: HSV feiert ersten Dreier
-
Die Nationalspieler glänzen: Frankfurt stoppt Freiburgs Lauf
-
Zusammenstöße zwischen Polizei und Rechtsradikalen in Den Haag
-
Neuer Hoffnungsträger: Wagner unterschreibt in Hannover
-
Naomi Watts erhält bei Filmfestival in San Sebastián Preis für ihr Lebenswerk
-
Zverev müht sich zum deutschen Auftaktsieg beim Davis Cup
-
Bayern-Frauen schießen sich für Champions League warm
-
US-Abkommen mit Dänemark zu Grönland wird von jeder Seite als Erfolg verbucht
-
Trump setzt neues Sanktionspaket gegen Russland in Kraft
-
Joker Yardimci sticht: FCK siegt gegen Braunschweig
-
Der Club bleibt oben dran, Karlsruhe taumelt
-
Parlamentswahl: Russland meldet Cyberangriff auf elektronisches Wahlsystem
-
Entlastung für Verbrennerfahrer: Neuauflage des Tankrabatts sorgt für Kritik
-
Medwedew fordert "militärische Abschreckung" als Reaktion auf US-Sanktionen
-
Bericht: Geheime Technik von US-Tarnkappenjet F-35 nach Hongkong umgeleitet
-
CNN: KI-Fehler hätte fast zu US-Militäreinsatz gegen chinesisches Schiff geführt
-
"O'zapft is" nach zwei Schlägen: Bürgermeister Krause eröffnet erstmals Oktoberfest
-
Straßenlauf-WM: Meilen-Gold für Farken
-
Neuer Chef der Meyer Werft sieht Kreuzfahrtschiffbauer auf gutem Kurs
-
Nach Trumps Abrissdrohung: Menschenkette um das Kennedy Center in Washington
-
Italienische Fußball-Legende Sandro Mazzola gestorben
-
Google-KI Gemini hat während eines Tests Cyberattacken ausgeführt
-
WNBA: Fiebich gewinnt erstes Spiel nach Heim-WM
-
Trump setzt neue US-Sanktionen gegen Russland in Kraft
-
Kane bescheiden: "Lasse meine Taten auf dem Platz sprechen"
-
Angriff auf Polizeiwache in Pakistan: Zahl der Todesopfer auf 31 gestiegen
-
Bayern in Feierlaune auf die Wiesn: "Es sollte lustig werden"
-
Grüne kritisieren Tankrabatt als "Wahnsinn"
-
Bund der Steuerzahler fordert neuen Straftatbestand "Haushaltsuntreue"
-
Neuer Oberbürgermeister Krause eröffnet Münchner Oktoberfest mit Fassanstich
-
Trump: Sohn hat russischem Geschäftsmann Geld für Hochzeitsfeier zurückgezahlt
-
Trump gibt Abkommen mit Dänemark über Grönland bekannt
-
Dänische Regierungschefin Frederiksen: Grönland-Deal ist "gut für die Nato und Europa"
-
Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands
"Kommt auf mich zu": Guardiola und Salah sagen Goodbye
Das Ergebnis war nicht mal zweitrangig - wann gibt es das schon bei Pep Guardiola? Doch für den perfektionistischen Star-Trainer, der in seiner titelreichen Karriere noch nie entlassen wurde, stand am Sonntag tatsächlich der Abschied von Manchester City nach zehn Jahren im Fokus. Und damit verbunden waren große Emotionen, ungeachtet des 1:2 gegen den frischgebackenen Europa-League-Sieger Aston Villa am letzten Premier-League-Spieltag.
Guardiola betrat den Rasen unter frenetischem Jubel, begleitet von einem riesigen Banner, das sein Konterfei zeigte sowie die Botschaft trug: "Game Changer. History Maker. City Forever." Hinter einem der Tore wurden katalanische Flaggen entrollt, während am anderen Ende des Stadions die neu benannte und erweiterte Tribüne "Pep Guardiola Stand" in Betrieb genommen wurde.
Der 55-Jährige, vor der Station bei den Skyblues schon Titelhamster mit dem FC Barcelona und Bayern München, hatte am Freitag bekannt gegeben, dass er den Verein verlassen wird – nach zehn Spielzeiten, in denen er 20 Trophäen gewann und City zur dominierenden Kraft im englischen Fußball formte. Die Krönung war der erste Champions-League-Titel für die Citiziens im Jahr 2023.
"Wenn ihr mich in den kommenden Jahren auf der Straße seht, sei es in den Vereinigten Staaten, in Europa oder sonstwo, und ihr ein Fan von ManCity seid: Kommt auf mich zu und umarmt mich. Ich werde es brauchen", sagte Guardiola in seiner Ansprache an die Fans nach dem Spiel.
City hatte das Rennen um die Meisterschaft gegen den FC Arsenal vorzeitig verloren und die Gunners mit dem 1:1 beim AFC Bournemouth am vergangenen Dienstag bereits zum Meister gemacht. So war am Sonntag Raum für Abschiedsgefühle, auch die verdienten Profis Bernardo Silva und John Stones sagten Goodbye.
Fast zeitgleich im nur rund 75 Kilometer entfernten Liverpool wurde eine weitere Ikone emotional verabschiedet: Mohamed Salah bestritt sein letztes Spiel für den LFC, mit dem er unter Teammanager Jürgen Klopp eine Ära mit allen großen Titeln geprägt hatte. "Wir haben den Verein dorthin zurückgebracht, wo er hingehört", sagte der sichtlich bewegte Ägypter nach dem 1:1 gegen Brentford zum Saisonabschluss - der immerhin Platz fünf und die Champions-League-Qualifikation brachte.
Salah erzielte seit seinem Wechsel an die Anfield Road in neun Jahren 257 Tore für Liverpool, der Stürmer belegt damit in der ewigen Torschützenliste des Vereins den dritten Platz hinter Ian Rush (346) und Roger Hunt (285). "Ich glaube, ich habe heute mehr geweint als in meinem ganzen bisherigen Leben", sagte der 33-Jährige bei Sky Sports. Mit ihm verließ auch der Schotte Andy Robertson nach neun Jahren die Reds.
Salahs Abschied wurde bereits im März bekanntgegeben, nachdem er Reportern im Dezember gesagt hatte, dass sein Verhältnis zu Liverpools Trainer Arne Slot zerrüttet sei. Wie es für Salah nach der WM in wenigen Wochen weitergeht, ist noch offen.
P.Costa--AMWN