-
Russischer Geschäftsmann: Trumps Sohn hat Kosten für Hochzeitsfeier beglichen
-
Dritter Jahrestag des 7. Oktobers: Wadephul warnt vor Anstieg von Antisemitismus
-
Kane überragt im Rekordspiel: England besiegt Tschechien
-
Ronaldo klagt an: "Der Trainer hat sein Wort gebrochen"
-
Einsatz von Tränengasgranate: Polizist wegen Gewaltanwendung bei Schülerprotesten angeklagt
-
Doppelpack Pejcinovic: U21 löst das EM-Ticket
-
"Spiegel": Ex-BND-Chef Hanning soll Analyse für Aserbaidschan erstellt haben
-
AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: Klingbeil sieht Klärungsbedarf bei CDU
-
Messi vor Abschiedsspiel: "Ich gehe in Frieden"
-
Regierungskreise: Macron berät mit wichtigen Ministern über Schülerproteste
-
Verfahren gegen russische Kinderhospizleiterin eingestellt
-
Jemen: Militärkoalition meldet abgefangene Huthi-Rakete im Südwesten Saudi-Arabiens
-
Grüne: Regierung gelingt Berufung von Antisemitismusbeauftragtem nicht
-
Trump führt Schülerproteste in Frankreich auf "Massenmigration" und Islam zurück
-
Shakira und Ex-Partner Piqué streiten vor Gericht über Besuchsregelungen für Kinder
-
Israelische Siedler greifen AFP-Journalisten an und verletzten einen Fotografen
-
AfD stellt in Sachsen-Anhalt bundesweit ersten Landtagspräsidenten
-
Empörung über mutmaßlichen Trump-Aufruf an den Iran zur Auslöschung von US-Städten
-
Urteil: Arbeitgeber müssen kurzfristigen Verzicht auf Elternzeit nicht akzeptieren
-
Hunderttausende bei Schülerprotesten in Frankreich auf den Straßen
-
EU-Beitritt: Brüssel will Verfahren vereinfachen und sich zugleich besser absichern
-
Brutaler Angriff auf Wanderin auf Saar-Hunsrück-Steig: Täter muss lange ins Haft
-
Souveräne KI: Französisches Unternehmen Mistral stellt neues Modell vor
-
Israel reißt Wohnhaus in Ostjerusalem ab: 70 Menschen obdachlos
-
Internationaler Währungsfonds: Anhaltender Preisschock wegen Kriegen und Krisen
-
Sachsen-Anhalt: AfD stellt mit Abgeordnetem Tillschneider auch Landtagsvizepräsidenten
-
Bundesparteien entsetzt von Wahl von AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt
-
Nach Festnahme von früherem BND-Chef: Mutmaßlicher Komplize in Untersuchungshaft
-
Erstmals in Kiew: Netze zum Schutz vor Drohnen an wichtiger Brücke angebracht
-
Polizistin in Bayern wegen Vergewaltigung von Jugendlicher verurteilt
-
Bayern: IS-Gehaltsliste führt zu Verurteilung von Iraker zu über drei Jahren Haft
-
US-Außenminister Rubio in Reykjavik: Island ist wichtiger Außenposten für Sicherheit
-
"Neugierige" Shiffrin plant weniger Slalom-Rennen
-
Siebter Titel: Djokovic bleibt in Peking unbezwingbar
-
AfD-Politiker erstmals Landtagspräsident: Partei sieht Brandmauern gefallen
-
Gericht hebt Haftbefehl gegen früheren katalanischen Regierungschef Puigdemont auf
-
Früherer Chefspion festgenommen: Spionageverdacht gegen August Hanning
-
Schülerprotest in Frankreich: Gewerkschaft meldet landesweit 260.000 Teilnehmer
-
Festnahme von Ex-BND-Chef Hanning alarmiert die Bundespolitik
-
Alex Bodi își continuă expansiunea: planuri pentru deschiderea unui showroom ALIX LASERS la București
-
AfD-Landtagspräsident Rausch: "Brandmauern sollten der Vergangenheit angehören"
-
Bundespräsident Steinmeier will zu Staatsbesuch nach Frankreich reisen
-
Belgischer Astrophysiker Francis Halzen erhält Physik-Nobelpreis
-
Drohnenangriff auf zwei Handelsschiffe im Schwarzen Meer vor Bulgarien
-
Präsidentschaftswahl in Frankreich: Le Pen will 140 Milliarden Euro bis 2030 einsparen
-
Olympia 2036: Sechs Rivalen für München
-
Erster Titel seit Februar: Alcaraz jubelt wieder in Tokio
-
Abgeordneter Rausch in Sachsen-Anhalt bundesweit erster AfD-Landtagspräsident
-
Germanwings-Katastrophe: Angehörige scheitern mit neuer Klage in Braunschweig
-
Neuer Datenschutzbeauftragter sieht sich als "unabhängiger Wächter"
Trump: Entmachtung von Infantino wäre "schrecklicher Fehler"
Donald Trump hat FIFA-Präsident Gianni Infantino öffentlich den Rücken gestärkt. "Die FIFA würde einen schrecklichen Fehler begehen, wenn sie aus irgendeinem Grund auch nur in Erwägung ziehen würde, Präsident Gianni Infantino abzulösen", schrieb der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social.
Der unter Druck geratene Infantino sei "unglaublich", unter seiner Leitung habe "die mit Abstand erfolgreichste Weltmeisterschaft jemals stattgefunden - und zwar um das Vierfache", schrieb Trump weiter: "Wenn er weg ist, wird es nie wieder so erfolgreich und profitabel sein!"
Infantino, der bislang der einzige erklärte Kandidat für die Wahl im März 2027 ist, steht seit der überraschenden Vorstellung des inzwischen zurückgezogenen Investorenplans massiv in der Kritik. Zuletzt waren zudem neue Anschuldigungen aufgekommen. So soll Infantino in seiner Zeit als UEFA-Generalsekretär (2009 bis 2016) eine hohe Abfindung für eine enge Mitarbeiterin herausgehandelt haben.
Trumps Unterstützung für Infantino steht im Gegensatz zur Reaktion von US Soccer. Der US-amerikanische Fußballverband, Canada Soccer, die CFU (Caribbean Football Union) und die UNCAF (Central American Football Union) hatten am Montag bei Instagram erklärt, sie würden "gemeinsam mit unseren Kollegen auf der ganzen Welt für sinnvolle Veränderungen" einstehen, "die die Führung, Transparenz und Rechenschaftspflicht der FIFA stärken".
In ihren Stories teilten sie auch einen Link zum offenen Brief der Europäischen Fußball-Union (UEFA), der Asiatischen Fußball-Konföderation (AFC) sowie des Verbandes von Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik (CONCACAF). Damit hatten UEFA-Präsident Aleksander Ceferin und seine Verbündeten zuvor den Druck im Streit mit Infantino erhöht.
Trump und Infantino stellen sich immer wieder als enge Vertraute dar. Im Dezember hatte Infantino dem US-Präsidenten einen eigens für diesen geschaffenen FIFA-Friedenspreis überreicht. Während der WM kam es dann zum Skandal, als der Weltverband nach einem Anruf Trumps bei Infantino eine Spielsperre für den US-Stürmer Folarin Balogun aufhob. Die FIFA erklärte dazu später, die Entscheidung habe nichts mit Trump zu tun gehabt.
L.Mason--AMWN