-
Bundesbankpräsident Nagel bei unveränderter Lage für Zinserhöhung im Juni
-
Trump übt erneut scharfe Kritik an Merz: "Soll sein marodes Land in Ordnung bringen"
-
Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet
-
Großbritannien hebt Terrorwarnstufe nach Angriff auf britische Juden auf "hoch" an
-
EU begrüßt vorläufiges Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Zentralrat: Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland schwindet
-
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen zum 1. Mai in Istanbul
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
"Top-Job gemacht": Freund bestätigt HSV-Gespräche mit Krüger
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
-
FC Bayern in "guten Gesprächen" mit Neuer
-
Unfall in Lederfabrik in Hessen: Zahl der Toten steigt auf fünf
-
Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
-
Berauscht am Steuer: US-Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Britney Spears
-
"Es schmerzt": Frühes Playoff-Aus für Draisaitl
-
Mali: Dschihadisten rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Militärjunta auf
-
NHL-Playoffs: Frühes Aus für Draisaitl
-
Streit über Iran-Krieg: Trump erwägt auch Truppenabzug aus Spanien und Italien
-
Fünfter Champions-League-Platz: Dämpfer für die Bundesliga
-
NHL-Playoffs: Sturm mit Minnesota weiter
-
Neuendorf lässt DFB-Entscheidung zu Infantino offen
-
NBA-Playoffs: Hukportis Knicks im Viertelfinale
-
"Nichts ist vorbei": Atubolu und Co. geben sich kämpferisch
-
Nach Overtime-Pleite: Berlin "mit voller Attacke" nach Mannheim
-
Verstappen nach Unfall von Papa Jos: "Gibt immer Gefahren"
-
Bundeslandwirtschaftsminister Rainer will staatliche Lebensmittelreserve ausbauen
-
Mercosur-Freihandelsabkommen vorläufig in Kraft getreten
-
Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
-
Demonstrationen "Revolutionärer 1. Mai" ziehen durch Berlin und andere Städte
-
Russland stoppt Durchleitung von Öl aus Kasachstan
-
Tankrabatt tritt in Kraft - Schrittweise sinkende Kraftstoffpreise erwartet
-
Venezuela: Regierung erhöht Mindestlohn um 26,3 Prozent
-
Trump lehnt Tragen von schusssicherer Weste aus ästhetischen Bedenken ab
-
Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres
-
Grüne und CDU in Baden-Württemberg einigen sich auf Koalitionsvertrag
-
Dämpfer in der Overtime: Eisbären vergeben Meister-Matchball
-
Erster direkter Linienflug zwischen USA und Venezuela seit 2019 in Caracas gelandet
-
Last-Minute-Pleite: Freiburger Finaltraum droht zu platzen
-
Kreise: Dschihadisten in Mali beginnen mit Blockade von Hauptstadt Bamako
-
Teil-Shutdown in USA beendet - Kein zusätzliches Geld für umstrittene Grenzschutzbehörden
-
Infantino kandidiert für weitere Amtszeit als FIFA-Chef
-
Furios gegen Cobolli: Zverev im Halbfinale von Madrid
-
WM-Test: DEB-Team siegt in Österreich
-
Charles III. und Camilla beenden US-Besuch mit Kranzniederlegung
-
US-Kongress bewilligt Haushalt für Heimatschutzministerium - Teil-Shutdown beendet
-
Infantino: Iran "selbstverständlich" bei der WM dabei
-
Myanmars Präsident wandelt Strafe inhaftierter Suu Kyi in Hausarrest um
Autozulieferer Schaeffler erhöht Angebot für Vitesco
Der Autozulieferer Schaeffler hat bei der angestrebten Übernahme von Vitesco nachgelegt und sein Angebot für den Kauf des Antriebsspezialisten aus Regensburg erhöht. Wie Schaeffler am Montag mitteilte, soll der "finale Preis" nun bei 94 Euro pro Vitesco-Aktie liegen, nachdem der Zulieferer zunächst 91 Euro angeboten hatte. Vorstand und Aufsichtsrat von Vitesco halten allerdings auch den erhöhten Angebotspreis "aus finanzieller Sicht für nicht angemessen." Die Annahmefrist für das Angebot endet am 15. Dezember.
Schaeffler hatte am 9. Oktober angekündigt, Vitesco übernehmen zu wollen - vor allem, um sich bei der Elektromobilität besser aufzustellen. Für diesen geplanten Zusammenschluss schlossen beide Unternehmen am Montag einen Vertrag, der laut Schaeffler die Grundlage für eine "zügige und effektive Integration" schafft.
"Wir sind bei Schaeffler fest davon überzeugt, dass sich beide Unternehmen auf ideale Weise ergänzen und so gemeinsam stärker sein werden", erklärte Vorstandschef Klaus Rosenfeld, der künftig auch das kombinierte Unternehmen leiten soll. Die strategisch besonders bedeutsame Sparte "E-Mobility" soll von Thomas Stierle geführt werden, der bislang den Elektrifizierungsbereich bei Vitesco verantwortet.
Außerdem sei vereinbart worden, "dass das kombinierte Unternehmen den Namen Schaeffler AG tragen wird", teilte der Zulieferer weiter mit. Der Sitz des Unternehmens werde Herzogenaurach sein, wobei sich Schaeffler der Bedeutung der Vitesco-Standorte für das kombinierte Unternehme bewusst sei, "insbesondere des Standorts Regensburg für das E-Mobility-Geschäft".
Der erhöhte Angebotspreis von 94 Euro pro Vitesco-Aktie entspricht laut Schaeffler "einer noch attraktiveren Prämie von rund 24,8 Prozent auf den Schlusskurs vom 6. Oktober 2023", dem letzten Handelstag vor der Ankündigung des Angebots. Die Entscheidung zur Erhöhung des Angebotspreises sei nach sorgfältiger Prüfung der bestehenden Marktlage getroffen worden und unterstreiche "die Zuversicht Schaefflers im Hinblick auf die erwarteten Synergien und das Wertschöpfungspotential des Unternehmenszusammenschlusses mit Vitesco."
Vitesco erklärte, Vorstand und der Aufsichtsrat des Antriebsspezialisten stimmten "der Ansicht von Schaeffler zu, dass die Schaffung eines kombinierten Unternehmens in bestimmten Bereichen signifikante strategische Vorteile mit sich bringen kann." Dass Schaeffler Synergien "vorrangig durch Wachstum und langfristige Wertschöpfung" erreichen wolle, "und nicht durch Standortschließungen oder den Abbau von Arbeitsplätzen", sei positiv zu bewerten.
Mit Blick unter anderem auf das Entwicklungspotenzial von Vitesco jedoch hielten Vorstand und Aufsichtsrat "auch den erhöhten Angebotspreis je Vitesco Technologies Aktie aus finanzieller Sicht für nicht angemessen". Die Aktionäre müssten die Entscheidung, ob und in welchem Umfang sie das Angebot annehmen, "unter Berücksichtigung ihrer individuellen Verhältnisse" nun eigenständig treffen.
Die Annahmefrist für den laut Schaeffler "besten und finalen" Preis von 94 Euro je Vitesco-Aktie endet am 15. Dezember. Die geplante Verschmelzung wiederum bedarf der Zustimmung der jeweiligen Hauptversammlungen beider Unternehmen. Schaeffler plant, eine außerordentliche Hauptversammlung für voraussichtlich Anfang Februar 2024 einzuberufen.
Der Abschluss der Transaktion soll laut Schaeffler voraussichtlich im vierten Quartal 2024 erfolgen. Für das kombinierte Unternehmen wird ein Jahresumsatz von rund 25 Milliarden Euro erwartet; die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt bei 120.000.
X.Karnes--AMWN