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"Vielen Dank": Iran hinterlässt Botschaft nach Belgien-Spiel
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Mehr Personal im öffentlichen Dienst: Zuwachs in Schulen und Kitas
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"Zutrauen enorm": Neuendorf glaubt an erfolgreiche WM
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41-Jährige stirbt bei Hurricane-Festival nach medizinischem Notfall
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Mutmaßliche Rechtsextreme besetzen Hermannsdenkmal bei Detmold: Staatsschutz ermittelt
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Grüne fordern Koalition zu Rücknahme von Heizungsgesetz auf - vor Anhörung im Bundestag
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Proteste nach Wahlsieg von rechtem Hardliner bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien
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USA und Iran richten Kommunikationskanal zur Straße von Hormus ein
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US-Diplomat: Verhandlungen mit iranischer Delegation in der Schweiz gehen weiter
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Rechter Hardliner De la Espriella gewinnt Präsidentschaftswahl in Kolumbien
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Rechte Hardliner bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien vorne
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In Überzahl: Iran trotzt enttäuschenden Belgiern ein Remis ab
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Libanon-Konflikt belastet Auftakt US-iranischer Verhandlungen über dauerhaften Frieden
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Rückkehr mit 44: Serena Williams spielt Einzel in Wimbledon
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Staatsmedien: Nach Trumps Drohung verlässt Irans Delegation Verhandlungsort
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"Historische" Verhandlungen über Ende des Iran-Kriegs in der Schweiz begonnen
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Neues Führungsduo und Streit über Verhältnis zur Union: Linke beendet Parteitag
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US-Vize Vance nennt Verhandlungen mit dem Iran "historisch"
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Sieg auch auf letzter Etappe: Lipowitz gewinnt in Slowenien
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Linke beschließt verbindlichen Gehaltsdeckel für Abgeordnete
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Trump: "Vandalen" verantwortlich für Probleme an renoviertem Wasserbecken in Washington
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Apple-Messenger und Microsofts Suchmaschine Bing entkommen strengeren EU-Regeln
Apples Chat-Dienst iMessage und die Suchmaschine Bing von Microsoft entkommen strengeren EU-Vorschriften für große Digitalkonzerne. Die beiden Dienste sowie der Internetbrowser Edge und Microsofts Werbedienst gelten unter dem Gesetz für digitale Märkte (Digital Markets Act - DMA) künftig nicht als sogenannte Gatekeeper, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. Mit dem Gesetz will Brüssel die Marktmacht großer Digitalkonzerne beschränken.
Bing, Edge, iMessage und Microsoft Advertising sind in der EU demnach nicht relevant genug, um als Gatekeeper - also Torwächter - Einfluss auf den Markt zu nehmen. Die US-Konzerne hatten deshalb im vergangenen Jahr gefordert, die Dienste vom Gesetz für digitale Dienste auszunehmen. Die EU-Kommission gab ihnen in diesem Fall nun Recht.
Apple und Microsoft müssen sich dennoch auf strengere Auflagen einstellen: Andere Dienste der beiden US-Konzerne stehen weiter auf der Liste der sogenannten Gatekeeper, darunter etwa Apples App Store. Dazu gehören auch mehrere Google-Dienste, den Online-Händler Amazon sowie die Plattformen Facebook, Instagram und Tiktok.
Das Gesetz für digitale Märkte tritt Anfang März in Kraft. Die Unternehmen sollen künftig etwa weniger Kontrolle darüber haben, welche Apps auf Handys vorinstalliert sind. Zudem sollen Messenger-Dienste interoperabel werden. Das heißt, dass Nutzer erstmals Nachrichten oder Bilder zwischen verschiedenen Apps versenden können.
D.Cunningha--AMWN