-
Justizministerin Hubig will Unterwanderung von Gerichten durch rechtsextreme Schöffen verhindern
-
G7-Gipfel beginnt mit Beratungen zu internationalen Krisen
-
EU nimmt Verhandlungen in Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau wieder auf
-
EU-Außenminister beraten in Luxemburg über Ukraine-Hilfen und Nahost
-
Urteilsverkündung gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit
-
Ukrainische Regierung: Fünf Tote bei russischen Angriffen in Charkiw
-
Weißes Haus: Käfigkampf-Veranstaltung zu Trumps 80. Geburtstag hat begonnen
-
Last-Minute-Tor: Elfenbeinküste gewinnt Duell der DFB-Gegner
-
UN-Generalsekretär Guterres nennt Iran-Abkommen "entscheidenden Schritt"
-
Trump: Straße von Hormus soll Freitag zur Minenräumung öffnen
-
Merz begrüßt Einigung auf Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA
-
Macron: G7-Staaten werden über dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus beraten
-
Zwei Führungen verspielt: Niederlande nur mit Remis gegen Japan
-
Trump und Vermittler Pakistan verkünden Einigung auf Abkommen zu Iran-Kriegsende
-
Irans Nationalmannschaft in den USA gelandet
-
Medien: Khedira wird bei Real Co-Trainer unter Mourinho
-
Klopp bereut "Noch"-Spruch: "Hätte mir aufs Maul hauen können"
-
"Den Zwerg überrollt": Pressestimmen zum deutschen WM-Auftakt
-
Kein Problem in Houston: DFB-Raketenstart gegen Curacao
-
Schweizer stimmen gegen Begrenzung von Einwohnerzahl
-
Proteste und Ausschreitungen in Genf vor G7-Gipfel in Evian
-
Selenskyj will bei G7-Gipfel mit Trump über Ukraine-Krieg sprechen
-
Unterzeichnung von Abkommen zu Iran-Krieg weiter ungewiss - Israel greift Beirut erneut an
-
Ausschreitungen bei Anti-G7-Protesten in Genf: Gebäude beschädigt
-
Gidsel entzaubert: Berlin verliert Königsklassen-Finale erneut
-
Deutscher Rekord: Neuer jetzt ältester Nationalspieler
-
Rückkehrer Neuer startet gegen Curacao
-
Fratzscher: Mehr Frauen in Vollzeit könnten Rentensystem stabilisieren
-
Team-WM: Schindler und Pietreczko scheitern im Viertelfinale
-
"Grazie a tutti": Hamilton siegt im Ferrari - Antonelli raus
-
Erlösung für Hamilton und Ferrari - Drama um Antonelli
-
Final Four: Magdeburg gewinnt Spiel um Platz drei
-
Shelton gewinnt Rasenturnier in Stuttgart
-
Selenskyj fordert vor G7- und EU-Gipfel mehr Luftverteidigungssysteme für die Ukraine
-
Israel greift erneut Vororte Beiruts an - Iran zieht Gespräche mit USA in Zweifel
-
Spahn pocht auf Reform von Arbeitszeitregeln - SPD will Arbeitnehmer stärken
-
Eine Woche nach Triumph: Zverev dankt seinen Fans
-
Sexualverbrechen in Halle: Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren unter Verdacht
-
Grüne befürchten Unterfinanzierung wichtiger Bahnprojekte
-
Proteste in Genf gegen G7 vor dem Gipfel in Frankreich
-
Trickdiebe tragen Kommode mit Gold- und Silberschmuck aus Wohnung von Seniorin
-
Iran-Krieg: Widersprüchliche Aussagen zu möglicher Unterzeichnung von Abkommen
-
Referendum in der Schweiz: Nein zur Begrenzung der Zuwanderung zeichnet sich ab
-
Generalsanierung beendet: Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg in Betrieb
-
Schweizer stimmen über Begrenzung der Bevölkerungszahl und Zivildienst ab
-
Bundesregierung wegen Reformen vor Sommerpause in Zeitdruck
-
Großbritannien setzt russischen Öltanker im Ärmelkanal fest
-
Union streitet über Mütterrente
-
22-Jähriger stirbt bei Kletterunfall in bayerischem Karwendelgebirge
-
Dreiköpfige Familie stirbt bei Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße in Bayern
Klimaschäden-Fonds für Entwicklungsländer kann 2025 mit Auszahlungen beginnen
Der bei der UN-Klimakonferenz 2023 in Dubai eingerichtete neue Fonds zur Bewältigung von Klimaschäden ("Loss and Damage") ist nun einsatzbereit und wird im kommenden Jahr mit der Auszahlung erster Hilfsgelder beginnen. Der Fonds sei bereit, "seine Mittel auszuzahlen", sagte sein Direktor Ibrahima Scheich Diong aus dem Senegal an Dienstag anlässlich der Unterzeichnung der offiziellen Protokolle bei der diesjährigen Klimakonferenz (COP29) in Aserbaidschans Hauptstadt Baku.
Der Startschuss für den Klimaschäden-Fonds ist ein Fortschritt in den Debatten um die internationale Klimafinanzierung, die im Zentrum der zweiwöchigen Verhandlungen in Baku stehen.
Mit dem Fonds sollen Länder unterstützt werden, die am stärksten von den Zerstörungen etwa durch klimabedingte Überschwemmungen und Wirbelstürme bedroht sind. Die Schaffung des Fonds war bereits bei der COP27 in Ägypten grundsätzlich beschlossen worden, bei der COP28 Dubai war er dann eingerichtet worden.
Dank Finanzzusagen unter anderem aus Deutschland, Frankreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Dänemark ist der Fonds zur Bewältigung von Klimaschäden bislang mit rund 722 Millionen US-Dollar (681 Millionen Euro) ausgestattet. Schweden kündigte am Dienstag einen Beitrag von rund 20 Millionen Dollar an.
Laut UN-Generalsekretär António Guterres reicht die Summe allerdings "bei weitem nicht aus, um die Schäden auszugleichen, die den Schwächsten zugefügt wurden". Nicht einmal ein Viertel der Schäden, die der Taifun "Yagi" im September in Vietnam verursacht habe, könnten damit abgedeckt werden, sagte Guterres.
Laut Experten benötigen Entwicklungs- und Schwellenländer jährlich bis zu 400 Milliarden für den Wiederaufbau nach klimabedingten Katastrophen. Eine Studie bezifferte die weltweiten Kosten bis 2030 auf 290 bis 580 Milliarden US-Dollar pro Jahr - Tendenz steigend.
Y.Kobayashi--AMWN