-
Krise in Rumänien: Wahl von neuem Regierungschef im Parlament erneut gescheitert
-
Verkehrsminister: Preis vom Deutschlandticket steigt ab 2027 auf 66,80 Euro
-
Prozess gegen 34-Jährige wegen IS-Mitgliedschaft in Düsseldorf begonnen
-
Volkswagen kündigt zahlreiche Tarifverträge zum Jahresende
-
Hessen: Wegen Anschlagsplans verurteilter früherer Soldat Franco A. aus Haft entlassen
-
Höchster Wert seit Ende 2023: Inflationsrate steigt voraussichtlich auf 3,3 Prozent
-
Nach Festnahme in Hessen: Mutmaßlicher früherer IS-Kämpfer in Haft
-
Gericht: Berliner Tiktokerin darf Schwein nicht in Altbauwohnung halten
-
Kiew: Russland startet vor Wintereinbruch neue Offensive gegen Energieinfrastruktur
-
Berufungsgericht in Ungarn verringert Haftstrafe für Maja T. auf sieben Jahre
-
Bundeskabinett beschließt Pflegereform - aber weiter Kritik
-
Milliardenklage nach gescheiterter Übernahme von VW durch Porsche scheitert endgültig
-
Ostbeauftragte: Ungleich verteilte Finanzen erschweren Aufstieg im Osten
-
Endgültiges Ergebnis bestätigt Wahlausgang in Mecklenburg-Vorpommern
-
Leichenschändungen in Klinik: Fünf Jahre Haft für 40-Jährigen in Bielefeld
-
"Rheinische Post": Deutschlandticket kostet ab kommendem Jahr 66,80 Euro pro Monat
-
Freundin in Streit mit Faustschlägen getötet: 46-Jähriger in Berlin verurteilt
-
Nach mehr als einem Jahrzehnt: USA beenden Anti-IS-Militäreinsatz im Irak
-
Guardiola stützt ManCity: "Ich bin hier - mehr denn je"
-
Höchster Wert seit Ende 2023: Inflationsrate steigt im September voraussichtlich auf 3,3 Prozent
-
Lebenslange Haft wegen Mordes an Exfreundin auf offener Straße in Bremen
-
Niedrige Füllstände: Reiche ordnet mehr Gaseinspeicherung an
-
Israelischer Minister: "Terrorist" wollte Flydubai-Flugzeug zum Absturz bringen
-
Ukraine: Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf Energieinfrastruktur
-
DFB-Team bangt um Einsatz von Schlotterbeck
-
Unterdrückung von Samen in Schweden: Wahrheitskommission fordert Wiedergutmachung
-
Linnemann zu Pflegereform: "Werden Einsparungen vornehmen müssen"
-
Paparazzi vor Schule: Sprecher von Prinz Harry kritisiert "rücksichtslose" Fotografen
-
Schülerproteste in Frankreich: Regierung zeigt Verständnis - verurteilt aber Gewalt
-
Kabinettsbeschluss: Neues Gesetz soll Angriffe auf Einsatzkräfte strenger ahnden
-
Mietwagen unberechtigt verkauft: Käufer darf Auto laut Gericht behalten
-
Drei Syrer wegen Mitgliedschaft in islamistischer Rebellengruppe in Berlin vor Gericht
-
Medienberichte über Prügelei im Cockpit: Flugzeuge landet außerplanmäßig in Saudi-Arabien
-
Burnham schließt Rückkehr Großbritanniens in EU nicht aus: Eine von mehreren Optionen
-
Drohnenerkennungssystem am Flughafen Berlin Brandenburg in Betrieb genommen
-
Streit beigelegt: Bundeskabinett beschließt Pflegereform
-
Arbeitslosigkeit sinkt im September leicht - Herbstbelebung startet aber schwach
-
Übernahme von Tegut-Filialen durch Edeka: Monopolkommission warnt vor Folgen für Wettbewerb
-
Umfrage: Smartphones im Schulalltag stellen Lehrkräfte vor Herausforderungen
-
Rheinland-Pfalz: Hund gilt bei artgerechtem Abwehrverhalten nicht als gefährlich
-
Kfz-Haftpflicht: 7,4 Millionen Autofahrer werden in höhere Typklasse eingestuft
-
Nach langem Streit: Kabinett befasst sich mit Pflegereform
-
Ostbeauftragte fordert Finanzausgleich bei Einnahmen aus Erbschaftsteuer
-
Mutmaßlicher ehemaliger IS-Kämpfer in Hessen festgenommen
-
Berufungsurteil in Ungarn: Haftstrafe für Maja T. auf sieben Jahre verringert
-
USA beenden offiziell Militäreinsatz im Irak
-
Partnerin getötet: Elf Jahre Haft für 37-Jährigen in Niedersachsen
-
BUND kritisiert mögliche Preiserhöhung von Deutschlandticket als inakzeptabel
-
Südkoreas Geheimdienst: Nordkoreanischer Machthaber Kim "extrem fettleibig"
-
Syrer in Rheinland-Pfalz wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen festgenommen
Trump, Afghanistan und China
Warum Trump wieder nach Afghanistan will – und welche Rolle China spielt? US‑Präsident Donald Trump hat in der dritten Septemberwoche öffentlich erklärt, die Vereinigten Staaten wollten die Kontrolle über den ehemaligen Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan zurückerlangen. Er begründete dies ausdrücklich mit der strategischen Lage: Bagram liege in Reichweite der chinesischen Westregion Xinjiang und damit nahe sensibler Einrichtungen. Zugleich ließ er offen, mit welchen Mitteln Washington dieses Ziel verfolgen würde. Die Taliban, die seit dem Abzug der NATO‑Truppen 2021 die Macht ausüben, wiesen das Ansinnen umgehend zurück und verwiesen auf Afghanistans Souveränität und die Verpflichtungen aus dem Doha‑Abkommen.
Worum es Washington aktuell geht
Trump rahmt Afghanistan heute nicht als Schauplatz von Nation‑Building, sondern als geostrategischen Hebel im Wettbewerb mit China. Der Stützpunkt Bagram, gut 70 Kilometer nördlich von Kabul gelegen, war zwei Jahrzehnte lang logistisches Herzstück der US‑Operationen. In Trumps neuer Lesart ist er vor allem ein vorgeschobener Beobachtungsposten an Chinas Westflanke – ein Ort, von dem aus nachrichtendienstliche Aufklärung und regionales Krisenmanagement schneller möglich wären. In diesem Kontext erwähnte der Präsident ausdrücklich die Nähe zu chinesischen Nuklearkomplexen und sprach von einer „Entfernung etwa einer Stunde“.
Die harte Realität am Boden
Militärisch wäre eine Rückkehr nach Bagram kein Handstreich, sondern ein Großvorhaben: Realistische Bewertungen sprechen von erheblichem Kräfteansatz, langfristiger Sicherung und der Gefahr, den bewaffneten Widerstand im Land neu zu entfachen. Politisch käme eine erzwungene Rücknahme einem massiven Bruch mit der bisherigen US‑Linie gleich, die Taliban nicht anzuerkennen, aber punktuell – etwa bei Geisel‑ und Ausreisefragen – mit ihnen zu sprechen. Diplomatisch hätte ein solcher Schritt absehbare Folgewirkungen in der Region, von Iran bis nach Zentralasien.
Chinas Interessen: Sicherheit, Korridore, Rohstoffe
Für Peking ist Afghanistan seit dem westlichen Abzug zugleich Risiko und Chance. Risiko, weil China grenznah in Xinjiang islamistischen Terrorismus – insbesondere ETIM – eindämmen will und deshalb auf Zusicherungen der Taliban setzt. Chance, weil das Land als fehlendes Bindeglied in chinesischen Korridorkonzepten gilt: Von der China‑Pakistan Economic Corridor‑Achse bis zum Ausbau des Wakhan‑Korridors steht Konnektivität im Zentrum. Im August reiste Chinas Außenminister nach Kabul, um über Sicherheitskooperation, Handelserleichterungen und konkrete Bergbauprojekte zu sprechen; zugleich drängt Peking Afghanistan näher an die Neue Seidenstraße.
Beim Bergbau hat China in den vergangenen zwei Jahren vorsichtig, aber sichtbar Terrain gewonnen – mit alten und neuen Projekten. Der lange blockierte Kupfer‑Großstandort Mes Aynak wird schrittweise reaktiviert, auch wenn Fortschritte schwankend sind und einzelne Energie‑Deals zuletzt platzen. Zusätzlich locken Zollpräferenzen und eine schrittweise Öffnung für afghanische Agrar‑ und Rohstoffexporte nach China.
Rohstoffe als Hebel im Systemwettbewerb
Der geopolitische Kern: China dominiert die Verarbeitung vieler kritischer Mineralien – insbesondere Seltenerd‑Wertschöpfungsstufen – und setzt diese Stärke außen‑ und industriepolitisch ein. Die USA wiederum versuchen, Abhängigkeiten zu reduzieren: durch gestützte Preise, staatliche Beteiligungen und Kredite für heimische Projekte von Seltenerden bis Lithium. Afghanistan passt in dieses Bild als potenzieller, aber schwieriger Rohstoffstandort (Kupfer, Lithium, Eisenerz). Dass China dort früh präsent ist, verstärkt in Washington die Sorge, Peking könne Lieferketten noch enger an sich binden. Gleichwohl ist klar: Zwischen geologischer Erwartung und wirtschaftlicher Realität liegen Sicherheitsrisiken, Rechtsunsicherheit und Infrastrukturdefizite – nichts davon löst eine US‑Rückkehr nach Bagram automatisch.
Regionale Gegenreaktion
Trumps Vorstoß hat unmittelbare Gegenkräfte geweckt. Die Taliban lehnen jegliche Abgabe von Territorium ab. Mehrere Nachbarstaaten – darunter China, Russland, Iran und Pakistan – drängen öffentlich auf Respekt vor Afghanistans Souveränität und warnen vor neuen ausländischen Basen. Für sie gilt: Stabilität in Afghanistan ist Voraussetzung, um eigene Sicherheits‑ und Infrastrukturagenda zu verfolgen. Eine US‑Rückkehr nach Bagram würde diese Pläne durchkreuzen und könnte die regionale Blockbildung weiter verhärten.
Fazit und Ausblick in die Zukunft dieser "Afghanistan-Problematik"
Warum also „wieder nach Afghanistan“? Nicht, um den Krieg von einst fortzusetzen, sondern weil Bagram in Trumps China‑Strategie als geostrategischer Ankerpunkt erscheint – nah genug für Aufklärung, Druck und Präsenzprojektion. Ob dieses Kalkül aufgeht, ist offen. Die Taliban sagen Nein, die Nachbarn stellen sich quer, und der Preis einer erzwungenen Rückkehr wäre hoch – militärisch, diplomatisch und ökonomisch. Sicher ist nur: Je mehr China seine Sicherheits‑ und Rohstoffpolitik in Afghanistan vertieft, desto stärker wird Washington versucht sein, das Vakuum von 2021 nicht zur neuen Normalität werden zu lassen.
Россия: Власть психует и чувствует неуверенность
Военный преступник России Путин не изменит судьбу человечества!
Россия: Военный преступник Владимир Путин на фронте войны
Russische Bastarde ermorden wehrlose Kinder in der Ukraine
Россия: Военные преступники Путин заберёт на войну всех
Тысячи погибших солдат российского террора опознаны! Свинья Пригожин теперь хочет мира?
Россия: Пропагандисты ликуют: отрезали голову!
Пригожин оправдывается | Лавров умоляет о везите в США
Wichtigstes Feuchtgebiet Europas trocknet aus
Россия: Здоровье Навального в опасности
Россия: Вагнеровцев не хотят хоронить!