-
Aus für "schäbigen Deal": UEFA greift Infantino frontal an
-
Innenminister: Mindestens 67 Migranten bei Grenzüberquerung nach Ceuta gestorben
-
Rhein-Niedrigwasser errreicht in Köln neuen Tiefststand
-
Ceuta: Spaniens Regierungschef fordert EU-Sondersitzung auf Ministerebene
-
Ruder-EM: Favorit Zeidler im Finale
-
Klüssendorf stellt Aus für "Rente mit 63" infrage
-
Miersch offen für Präventivhaft für "Gefährder"
-
Lawine in Pakistan: Suche nach Vermissten geht weiter - darunter Bergsteiger Purja
-
Frei pocht auf Aus für abschlagsfreie Rente bei ab 45 Versicherungsjahren
-
Mann in Sächsischer Schweiz bei Unwetter von Baum erschlagen
-
Rückzieher nach heftiger Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
-
"Gedemütigt": Pressestimmen zum Rückzieher von Infantino
-
Mindestens neun Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Nach massiver Kritik: FIFA gibt Investorenpläne auf
-
US-Staatsanwaltschaft stellt Verfahren in Streit um Schäden an "Reflecting Pool" ein
-
Biathlon zu Zeiten des Klimawandels: "Immer grenzwertiger"
-
"Zu wenig": Heraskewytsch kritisiert deutsche Rolle
-
Trump droht Iran mit heftigen Angriffen - US-Medien: Attacken am Wochenende möglich
-
Mindestens vier Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Hunderttausende bei Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg erwartet
-
Rückzieher nach heftiger internationaler Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
-
DB-Chefin Palla beklagt "organisierte Verantwortungslosigkeit" im Konzern
-
Mindestens drei Menschen bei russischem Raketenangriff auf Kiew getötet
-
Bürgermeister: Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen
-
Infantinos WM-Plan: Südamerika verlangt "Klarstellungen"
-
Nach Ankunft zehntausender Migranten in Ceuta: EVP-Chef Weber fordert Stärkung von Frontex
-
Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei
-
Brandt wechselt vom BVB zu Ajax Amsterdam
-
Regisseur Wenders einigt sich mit Nastassja Kinski in Streit um Nacktszene
-
Hamas stimmt Entwaffnung zu - Trump: Israel "sehr glücklich" über Vereinbarung
-
EM: Bleyer und Denisov Sechste in der Technischen Kür
-
Debatte um Migration und Grenzsicherung nach Ankunft zehntausender Menschen in Ceuta
-
US-Präsident Trump äußert sich zurückhaltend zu möglicher Patriot-Lizenz für die Ukraine
-
Trump spricht von "Invasion" in Ceuta und ruft zur Wahl der Republikaner auf
-
Spanisches Innenministerium: Mehr als 37.500 Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt
-
USA und Deutschland warnen vor IT-Experten aus Nordkorea
-
Trump: Bilder aus Ceuta "schrecklich" und Warnung für USA vor Kongresswahlen
-
Palästinenser bei Marsch israelischer Siedler durchs Westjordanland angeschossen
-
Wind erschwert Löscheinsatz auf Kreta - Entspannung in Spanien und Frankreich
-
Linke zu Ceuta: Deutschland muss Migranten aufnehmen
-
EM: Wasserspringer verpassen Medaille zum Auftakt
-
60.000 Migranten stürmen Grenze zwischen Marokko und Ceuta - EU-Konflikt um Migration
-
Dänemark: EU soll wegen Ceuta Ausschluss Spaniens aus Schengen-Raum in Erwägung ziehen
-
Wegen Debatte um pro-israelischen Song: Boy George tritt nicht bei Musical in London auf
-
"Der falsche Mann": Premier Burnham kritisiert Infantino
-
Unionspolitiker geben Spanien Mitschuld an Entwicklung in Ceuta
-
Prozess gegen 21 Serben wegen Massaker im Jahr 1999 im Kosovo eröffnet
-
Vier Tote nach Lawine in Pakistan geborgen - Auch bekannter Bergsteiger Purja vermisst
-
Kretschmer droht mit Blockade von Rentenreform - Unionsfraktion widerspricht
-
Musiala-Gerüchte: Galatasaray bezieht Stellung
Trumps Iran‑Invasionsdrohung
US‑Präsident Donald Trump hat Ende März einen 15‑Punkte‑Plan vorgelegt, der nach eigenen Angaben das vier Wochen währende, verlustreiche Bombardement des Iran beenden und eine langfristige Friedenslösung bieten soll. Die Liste fordert unter anderem die Demontage aller iranischen Nuklearanlagen und Raketenprogramme, den dauerhaften Verzicht auf die Entwicklung von Atomwaffen sowie strikte Beschränkungen für die Unterstützung pro‑iranischer Milizen in der Region. Zudem müssten die Seestraßen des Persischen Golfs, insbesondere die Straße von Hormus, uneingeschränkt offen bleiben und eine lückenlose internationale Inspektion aller iranischen Produktionsstätten zugelassen werden. Dafür stellte Washington die Aufhebung der Sanktionen und eine schrittweise wirtschaftliche Wiedereingliederung in Aussicht.
Obwohl Details des Plans offiziell nicht veröffentlicht wurden, drangen erste Eckpunkte über Vermittler an die Öffentlichkeit. Laut der US‑Regierung wurde der Vorschlag unter anderem über Pakistan an Teheran übermittelt. Mehrere Staaten, darunter die Türkei und Ägypten, boten sich als zusätzliche Vermittler an. Auf iranischer Seite bezeichnete ein hochrangiger Regierungsvertreter den Plan als „einseitig und unfair“ und betonte, dass er ausschließlich US‑ und israelischen Interessen diene. Teheran legte seinerseits einen Fünf‑Punkte‑Katalog vor, der Sicherheitsgarantien gegen künftige Angriffe, Reparationen für die angerichteten Zerstörungen und die formale Anerkennung der iranischen Hoheitsrechte über die Straße von Hormus vorsieht. Zudem beharrt die Führung darauf, dass auch der Libanon in einen Waffenstillstand einbezogen wird. Außenminister Abbas Araghtschi erklärte im Fernsehen, man werde nicht verhandeln, sondern die „Strategie des Widerstands“ fortsetzen.
Eskalationsrhetorik aus Washington
Während diplomatische Kanäle scheinbar stillstehen, erhöht Trump die Drohkulisse. Bereits am 23. März hatte er Iran ein Ultimatum von 48 Stunden gesetzt, die Straße von Hormus wieder für alle Schiffe zu öffnen, andernfalls wolle er Irans Strominfrastruktur zerstören. Angesichts starker Kursverluste an den Börsen verschob er die Frist später um zehn Tage, kündigte aber zugleich an, dass der Iran „härter getroffen wird als je zuvor“, wenn er seinen Plan nicht akzeptiere. In einer Kabinettssitzung sagte der Präsident wörtlich: „Sie haben jetzt die Chance, ihre nuklearen Ambitionen dauerhaft aufzugeben. Wenn sie das nicht tun, sind wir ihr schlimmster Albtraum. Wir werden sie einfach weiter zerschmettern“.
Das Weiße Haus stellte klar, dass Trump „nicht blufft“ und bereit sei, eine Invasion einzuleiten. Medienberichte aus den USA sprechen davon, dass das Verteidigungsministerium militärische Optionen für einen „finalen Schlag“ ausarbeitet, darunter die Invasion iranischer Inseln im Persischen Golf und eine Blockade von Öltankern. Tausende weitere US‑Soldaten werden laut US‑Quellen in die Region verlegt, um eine Bodenoffensive vorzubereiten.
Iran reagiert seinerseits mit Härte. Nachdem der oberste geistliche Führer Ali Chamenei und zahlreiche führende Militärs bei israelischen Luftangriffen getötet worden waren, bombardierte die iranische Luftwaffe israelische Städte und US‑Basen im Nahen Osten. Marineoffiziere in Teheran warnten, dass im Falle einer US‑Invasion nicht nur die Straße von Hormus, sondern auch die Straße von Bab el‑Mandab am Eingang zum Roten Meer vermint würde, um den Schiffsverkehr zu blockieren. Internationale Beobachter warnen vor einer weiteren Eskalation, falls diese Spirale nicht gestoppt wird; UN‑Generalsekretär António Guterres sprach von einem „ausser Kontrolle geratenen Krieg“ und forderte sofortige Deeskalation.
Verwerfungen auf den Finanzmärkten
Die militärische Eskalation hat massive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Bereits kurz nach dem Ultimatum explodierten die Ölpreise auf über 113 US‑Dollar pro Barrel. Aktienindizes wie der S&P 500 und der Stoxx Europe 600 rutschten deutlich ab; asiatische Börsen verloren teilweise über drei Prozent. Der Iran‑Krieg löste die größte Energieversorgungskrise seit den 1970er‑Jahren aus, weil rund ein Fünftel des globalen Öl‑ und Flüssiggasverkehrs durch die blockierte Meerenge führt. Ölverteuerung und die Furcht vor einer Stagflation lassen die Inflationserwartungen in den USA laut OECD in Richtung 4,2 Prozent steigen, während sich das Handelsvolumen an den Finanzmärkten deutlich verringert.
Besonders stark betroffen ist der globale Private‑Credit‑Markt, ein boomender, rund zwei Billionen Dollar schwerer Bereich, der Unternehmen außerhalb der Börse direkt mit Krediten versorgt. Die Illiquidität dieser Anlagen führte im März zu einem Ansturm von Anlegern auf ihre Mittel. Große Player wie BlackRock und Blackstone mussten die Rückzahlungen begrenzen oder interne Gelder zuschießen, um massive Abhebungen zu bedienen. BlackRock’s HPS Corporate Lending Fund mit rund 26 Milliarden US‑Dollar erhielt an einem einzigen Tag Rückzahlungsanträge über 9,3 Prozent seines Volumens und konnte nur fünf Prozent auszahlen, wodurch 580 Millionen Dollar eingefroren wurden. Blackstone musste in seinem 82 Milliarden Dollar schweren BCRED‑Fonds 3,8 Milliarden Dollar zurückgeben und das Limit anheben; Blue Owl Capital stoppte die Rücknahmen in einer ihrer Gesellschaften sogar dauerhaft und verkaufte für 1,4 Milliarden Dollar Kredite, um die Anleger auszuzahlen.
Analysten warnen, dass etwa 40 Prozent der privaten Kreditportfolios negative Cashflows aufweisen und die in der Technologie‑ und Softwarebranche konzentrierten Ausfallrisiken sich stark erhöhen. Bank‑of‑America‑Stratege Michael Hartnett erkennt Parallelen zur Finanzkrise 2007/08; die steigenden Ölpreise seien nur der Auslöser, der vorhandene Schwachstellen offenlegt. Die Ratingagentur Fitch sieht die Ausfallquoten bereits bei 5,8 Prozent und warnt vor einem Anstieg auf bis zu 15 Prozent, falls der Software‑Sektor weiter schwächelt. Ökonomen wie Mohamed El‑Erian sprechen von einem möglichen „Kanarienvogel‑Moment“ für das Finanzsystem. Andere Kommentatoren halten dagegen: Zwar schwanken Aktien‑ und Rohstoffpreise stark, aber zentrale Marktmechanismen funktionieren noch, und es gebe bislang keine Anzeichen für einen systemischen Kollaps.
Öffentliche Kritik und geopolitische Bedenken
Die Ankündigungen aus Washington stießen weltweit auf heftige Kritik. Beobachter in Europa hinterfragen, wie ein 80‑jähriger Präsident durch impulsive Botschaften auf sozialen Netzwerken eine globale Krise auslösen kann. Einige Kritiker sprechen davon, dass selbst das iranische Regime in dieser Auseinandersetzung glaubwürdiger wirke als der US‑Präsident, andere sehen in der harten Rhetorik nur einen Versuch, ohne Gesichtsverlust aus einem militärischen Abenteuer auszusteigen. Auch werden die enormen menschlichen Kosten eines Bodenkriegs gegen einen großen, bevölkerungsreichen Staat hervorgehoben; eine Invasion werde unweigerlich zu massenhaftem Blutvergießen führen und das Konfliktfeuer auf weitere Länder ausweiten.
In Deutschland werden Stimmen lauter, die fordern, die derzeitige Situation zu nutzen, um sich aus dem „Würgegriff der USA“ zu lösen und eine eigenständige Energie‑ und Sicherheitsstrategie für Europa zu entwickeln. Andere sehen Parallelen zu früheren US‑Interventionen und warnen davor, dass ein Regimewechsel in Teheran möglicherweise nur eine kurzfristige Beruhigung bringen würde, während sich die Gewaltspirale danach wiederholt. Sogar in den Vereinigten Staaten mahnen einige Ökonomen, der Präsident solle den Krieg beenden und die wirtschaftlichen Schäden begrenzen, da eine Fortsetzung vor allem den Mittelstand belaste.
Ausblick in die nahe Zukunft
Ob der 15‑Punkte‑Plan eine realistische Basis für Verhandlungen darstellt, ist ungewiss. Teheran lehnt wesentliche Kernforderungen wie die Aufgabe der regionalen Milizen ab und fordert seinerseits Garantien, die Washington nicht erfüllen will. Gleichzeitig wächst der wirtschaftliche Druck – sowohl auf das in Teilen zerstörte Iran als auch auf westliche Volkswirtschaften, die unter Energieknappheit und steigenden Preisen leiden.
Eine Bodenoffensive der USA wäre mit enormen Risiken verbunden und könnte den gesamten Nahen Osten in Brand setzen. Dennoch droht Trump weiterhin mit der „Hölle“, während die Finanzmärkte nervös bleiben. Für Anleger raten manche Strategen in der aktuellen Lage zu defensiven Positionen und Energiewerten und warnen, dass der „Panikhöhepunkt“ noch bevorstehen könnte. Andere hoffen auf eine schnelle diplomatische Lösung, die den Ölfluss sichert und eine weitere Zuspitzung verhindert. Ob es dazu kommt, hängt von der Fähigkeit der Akteure ab, aus der Eskalationsspirale auszubrechen und echte Kompromisse zu finden.
Rubel am Ende: Russlands Währung vor dem Kollaps
Russia in Ukraine: murder, torture, looting, rape!
That's how terror Russians end up in Ukraine!
Russlands Terror in der Urkaine
Russland, der Terror-Staat / Russia, the terrorist state!
TikTok: Gab es Tote durch die "Boat Jumping Challenge"?
Ukraine in the fight against the russian terror State
Frankreich verbietet Feuerwerk zum Nationalfeiertag
The Russian criminals will never own Ukraine!
ATTENTION, ATENCIÓN, УВАГА, ВНИМАНИЕ, 注意事项, DİKKAT, 주의, ATENÇÃO