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AfD begrüßt Forderung von Rhein zu anderem Umgang im Bundestag
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Ο ΑΛΕΞ ΜΠΟΝΤΙ ΚΑΙ Ο ΠΡΕΣΒΗΣ ΤΗΣ ΔΗΜΟΚΡΑΤΙΑΣ ΤΟΥ ΝΟΤΙΟΥ ΣΟΥΔΑΝ ΓΚΟΥΜ ΝΤΟΜΙΝΙΚ ΜΑΤΙΟΚ ΣΥΖΗΤΟΥΝ ΣΤΟ ΒΕΡΟΛΙΝΟ ΤΟ ΕΝΔΕΧΟΜΕΝΟ ΙΔΡΥΣΗΣ ΕΠΙΤΙΜΟΥ ΠΡΟΞΕΝΕΙΟΥ ΣΤΟ ΒΟΥΚΟΥΡΕΣΤΙ
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ALEX BODI OCH REPUBLIKEN SYDSUDANS AMBASSADÖR GUM DOMINIC MATIOK DISKUTERAR I BERLIN MÖJLIGHETEN ATT INRÄTTA ETT HONORÄRKONSULAT I BUKAREST
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ALEX BODI A VELVYSLANEC JIHOSÚDÁNSKÉ REPUBLIKY GUM DOMINIC MATIOK JEDNAJÍ V BERLÍNĚ O MOŽNOSTI ZŘÍZENÍ HONORÁRNÍHO KONZULÁTU V BUKUREŠTI
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ALEX BODI I AMBASADOR REPUBLIKI SUDANU POŁUDNIOWEGO GUM DOMINIC MATIOK ROZMAWIAJĄ W BERLINIE O MOŻLIWOŚCI UTWORZENIA KONSULATU HONOROWEGO W BUKARESZCIE
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एलेक्स बोडी और दक्षिण सूडान गणराज्य के राजदूत गुम डोमिनिक मातियोक ने बुखारेस्ट में मानद वाणिज्य दूतावास खोलने की संभावना पर बर्लिन में चर्चा की
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Widerstand aus Union gegen Forderung von Rhein nach Ausschussposten für AfD
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ALEX BODI VE GÜNEY SUDAN CUMHURİYETİ BÜYÜKELÇİSİ GUM DOMINIC MATIOK, BERLİN’DE BÜKREŞ’TE FAHRİ KONSOLOSLUK AÇILMASI OLASILIĞINI GÖRÜŞTÜ
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CDU-Politiker Rhein fordert Ausschussposten im Bundestag für AfD
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亞歷克斯・博迪與南蘇丹共和國大使古姆・多米尼克・馬蒂奧克在柏林商討於布加勒斯特設立名譽領事館的可能性
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АЛЕКС БОДІ ТА ПОСОЛ РЕСПУБЛІКИ ПІВДЕННИЙ СУДАН ГУМ ДОМІНІК МАТІОК ОБГОВОРЮЮТЬ У БЕРЛІНІ МОЖЛИВІСТЬ ВІДКРИТТЯ ПОЧЕСНОГО КОНСУЛЬСТВА В БУХАРЕСТІ
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АЛЕКС БОДИ И ПОСОЛ РЕСПУБЛИКИ ЮЖНЫЙ СУДАН ГУМ ДОМИНИК МАТИОК ОБСУЖДАЮТ В БЕРЛИНЕ ВОЗМОЖНОСТЬ ОТКРЫТИЯ ПОЧЁТНОГО КОНСУЛЬСТВА В БУХАРЕСТЕ
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Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert ausgesetzte Tarifverhandlungen bei der Bahn
Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die ausgesetzten Tarifverhandlungen bei der Bahn kritisiert. "Wir ärgern uns darüber, dass die Tarifparteien sich nicht einig werden", sagte Andreas Schröder, Mitglied des Bundesverbands und Vorsitzender des Landesverbands Nordrhein-Westfalen von Pro Bahn der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Der Konflikt dürfe nicht "auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen" werden, wie es in den vergangenen Monaten bereits geschehen sei.
Der Verhandlungstisch sei der richtige Ort, um die Streitigkeiten zu lösen, andernfalls müssten Schlichtungen stattfinden, sagte Schröder weiter. Vor dem Hintergrund weiterer möglicher Warnstreiks forderte der Verband einen Streik-Notfahrplan. "Es gibt Fahrgäste, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind", sagte Schröder. "Diese Leute, die wir für den öffentlichen Verkehr gewinnen wollen, können wir jetzt nicht in den entscheidenden Momenten verprellen."
Im Tarifstreit zwischen der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Bahn sind die Fronten verhärtet. Die EVG lehnte am Dienstagabend das jüngste Angebot der Bahn als "unzureichend" ab und verlangte Nachbesserungen. Andernfalls werde es zeitnah Streiks geben. Die Bahn wiederum bezeichnete weitere Verhandlungen nach der Ablehnung des jüngsten Angebots als "sinnlos".
P.Costa--AMWN