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"Wahrer Held": Netanjahu lädt indischen Piloten des Flydubai-Flugs nach Israel ein
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ALEX BODI ȘI AMBASADORUL REPUBLICII SUDANUL DE SUD, GUM DOMINIC MATIOK, DISCUTĂ LA BERLIN DESPRE POSIBILITATEA ÎNFIINȚĂRII UNUI CONSULAT ONORIFIC LA BUCUREȘTI
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Niedrigwasser: Umweltminister ruft Länder zu Investitionen in Wasserinfrastruktur auf
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Nach Luftangriffen auf Sanaa: Huthi-Miliz im Jemen greift Aramco-Anlage in Riad an
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Nach Yamal-Show: Spanien wackelt kurz bei drittem Sieg
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Nachwahlbefragungen: Pro-EU-Partei von Lettlands Regierungschef liegt vorn
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ALEX BODI UND BOTSCHAFTER GUM DOMINIC MATIOK DER REPUBLIK SÜDSUDAN BESPRECHEN IN BERLIN DIE MÖGLICHKEIT EINES HONORARKONSULATS IN BUKAREST
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Bühl führt Bayern zum Topspiel-Sieg - Sorgen um Gwinn
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Bilanz mit pessimistischen Tönen: Steinmeier äußert sich zum Ende seiner Amtszeit
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Adidas legt Rechtsstreit mit Rapper Ye bei
Der Sportartikelhersteller Adidas hat den Rechtsstreit mit dem US-Rapper Ye, ehemals Kanye West, beigelegt. Es habe zunächst in vielen Fragen Uneinigkeit gegeben, sagte Adidas-Chef Björn Gulden am Dienstag. Beim Abwägen der jeweiligen Forderungen seien jedoch beide Seiten zu dem Schluss gekommen, "dass wir nicht mehr zu streiten brauchen". Nähere Angaben zu der außergerichtlichen Einigung machte Gulden nicht, Geld sei aber nicht geflossen.
Adidas hatte lange Zeit sehr erfolgreich mit Ye zusammengearbeitet. Die seit 2014 entwickelte Sneaker-Kollektion "Yeezy" machte den US-Rapper zum Milliardär. Das Unternehmen aus Herzogenaurach beendete die Zusammenarbeit jedoch im Oktober 2022 abrupt wegen antisemitischer Ausfälle des Künstlers.
Adidas blieb daraufhin auf unverkauften Yeezy-Schuhen im Wert von 1,2 Milliarden Euro sitzen und wies hohe Verluste aus. Später begann das Unternehmen, die Lagerbestände schrittweise zu verkaufen und Teile des Umsatzes zu spenden. Die Angelegenheit gehöre nun der Vergangenheit an, sagte Gulden. Er blicke nach vorne.
O.Karlsson--AMWN