-
"Maßnahmen ergreifen": Auch die FA prüft den City-Skandal
-
Krankengeld für Selbstständige: Kalenderjahr vor Arbeitsunfähigkeit entscheidend
-
Vier Verletzte und 30 verendete Kälber bei Großbrand in Schleswig-Holstein
-
Topfkonzerte in Spanien vor Parlamentsabstimmung über Maßnahmen gegen Wohnungskrise
-
Eishockey: Reindl neuer IIHF-Präsident
-
OpenAI entlässt drei Sicherheitsforscher wegen Weitergabe sensibler Daten
-
Nach BGH-Urteil: Amazon senkt Prime-Beitrag für langjährige Kunden vorübergehend
-
Mehr als zehn Millionen sehen ersten Klopp-Sieg
-
Öffentlicher Gesamthaushalt: Fast hundert Milliarden Defizit in erstem Halbjahr
-
City-Skandal: Droht auch Ärger mit dem Finanzamt?
-
Rechtsrock-Razzia: Zehntausende Tonträger und hohe Vermögenswerte beschlagnahmt
-
Drohender Ausschluss: Chef von arabisch-israelischer Partei zieht Kandidatur für Knesset zurück
-
"Spiegel": Steinmeier schaltete sich in Koalitionsstreit ein
-
Taiwan erhält erste F-16V-Kampfjets aus den USA
-
Zahl der Hochschulabschlüsse in Deutschland erneut gestiegen
-
Nach Verdacht auf Sprengstoff vor Oberstem Gericht in Brasilien gibt Polizei Entwarnung
-
Draisaitl trifft zweimal: Oilers feiern spektakulären Sieg
-
Copernicus: Sommer in Europa war so heiß und trocken wie nie zuvor
-
US-Gericht befasst sich mit Visabeschränkung für Journalisten und Studierende
-
Feierlichkeiten zu Tag der Deutschen Einheit beginnen in Bremen
-
Vor Präsidentenwahl in Brasilien: Polizei untersucht möglichen Sprengsatz vor Oberstem Gericht
-
"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler
-
Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark
-
Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg
-
Baur ist der 1000. Nationalspieler
-
Frankreich: Streit um politische Verantwortung für Schülerproteste
-
Paris: Macron und Milei beraten über Rohstoffe und Investitionen
-
US-Außenminister Rubio reist nach Island und Südeuropa
-
"Chef" Mertesacker: "Unglaubliche Lust" auf den DFB
-
Zidane über berühmten Kopfstoß: "Bereue es nicht"
-
Klopp bietet zwei Debütanten auf
-
Klopp wies Kimmich ab: "Er hat ein paarmal nachgefragt"
-
Von ICE-Mitarbeiter getötet: Familie von Renee Good verklagt Trump-Regierung
-
Putin droht bei Angriff auf Kaliningrad mit Einsatz "aller Arten von Waffen"
-
EM-Quali: U21 zum Abschluss im Fernduell mit Griechenland
-
Bundeswehr baut eigenes Drohnenregiment mit bis zu 600 Soldaten auf
-
Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe
-
Friedenspreis für Nato: Merz warnt vor Spaltung durch Russland und "Parolen der AfD"
-
Bundesgerichtshof kippt Preiserhöhung bei Amazon Prime
-
Wichtige Brücke und Atomforschungsanlage in Kiew bei russischen Angriffen getroffen
-
Merz: Europa muss an Ukraine-Verhandlungen beteiligt sein
-
Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld
-
Erstes rot-grün-rotes Gespräch nach Wahl in Berlin beendet - Fortsetzung geplant
-
Globales Plastikabkommen: Verhandlungsvorsitzender hält Einigung im März für möglich
-
Hohe Dieselpreise: US-Regierung macht Druck auf Europäer
-
Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen
-
Nach verheerenden Waldbränden: Algeriens Unterhaus billigt Todesstrafe für Brandstifter
-
Arzt verliert vor Bundesgericht: Eigene Herstellung von Impfstoff nicht erlaubt
-
Nach gescheiterter Hinrichtung: UN-Kommissar Türk fordert Gnade für Christa Pike
-
Naomi Campbell wehrt sich erfolgreich gegen Vorwurf der Veruntreuung von Spenden
Türkische Gemeinde: AfD wirbt gezielt um Migranten - und findet Anklang
Die Ko-Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Deutschland (TGD), Aslihan Yesilkaya-Yurtbay, hat die demokratischen Parteien aufgefordert, in Konkurrenz zur AfD gezielter um Wähler türkischer Herkunft zu werben. "Leider gibt es auch unter türkeistämmigen Menschen welche, die mit der AfD sympathisieren", sagte Yesilkaya-Yurtbay am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.
Die AfD sei "die einzige Partei, die gezielt Wahlkampf auf Türkisch macht und insbesondere junge Menschen auf Tiktok anspricht", sagte sie weiter. "Da müssen alle demokratischen Parteien noch kräftig aufholen."
Laut Statistischem Bundesamt gibt es rund sieben Millionen Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund in Deutschland. Schätzungsweise 2,5 bis drei Millionen von ihnen haben Wurzeln in der Türkei. Eine im Januar veröffentlichte Studie des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) hatte ergeben, dass sich 19,7 Prozent der Menschen mit Wurzeln in der Türkei, im Nahen Osten und in Afrika eine Stimmabgabe für die AfD vorstellen könnten.
Die AfD greife "Ängste und Enttäuschungen auf und macht damit Politik - auch Ängste und Enttäuschungen von türkeistämmigen Menschen", sagte Yesilkaya-Yurtbay zu AFP. "Gleichzeitig beweist die AfD mit Deportationsplänen, starken Beziehungen in rechtsextreme Kreise und einer Politik, die gesellschaftliche und soziale Schieflagen weiter verschärfen würde, dass sie die Interessen von Menschen mit Migrationsgeschichte nicht vertritt, ganz im Gegenteil."
Yesilkaya-Yurtbay verwies auf Studien zu Themen, die migrantischen Wählerinnen und Wählern besonders auf der Seele liegen. Menschen mit Migrationsgeschichte hätten "deutlich größere wirtschaftliche Sorgen als Menschen ohne Migrationsgeschichte", sagte sie. "Man kann sie politisch also besonders gut mit wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit abholen: Rente, Wohnen, und so weiter."
In einer am Donnerstag gestarteten bundesweiten Kampagne will die TGD gezielt migrantische Wählerinnen und Wähler für die Stimmabgabe motivieren. Eine Wahlempfehlung gebe sie nicht ab, sagte Yesilkaya-Yurtbay. Die TGD stelle sich aber "gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" und weise darauf hin, dass es Parteien gibt, welche die Möglichkeit zur doppelten Staatsangehörigkeit wieder abschaffen wollen.
P.Santos--AMWN