-
Tausende demonstrieren nach Zwangsräumung von 87-Jähriger in Madrid
-
Französischer Atomreaktor Flamanville für Arbeiten ein Jahr vom Netz
-
Berlin: SPD-Landesvorstand stimmt für Sondierungsgespräche mit der Linken
-
Rad-WM: Koch verpasst Medaille - Vollering triumphiert
-
Kiel gibt Derbysieg gegen Flensburg aus der Hand
-
Debüt mit "Sternchen": Brunner schießt U21 zum Sieg in Lettland
-
Perfektes Debüt: Brunner schießt U21 zum Sieg in Lettland
-
Lawrow: Russland wird Ziele in der Ukraine "egal wie" erreichen
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 800.000 Menschen
-
Laver Cup: Zverev verspielt Sieg gegen De Minaur
-
Trump lehnt iranischen Plan für Hormus-Wiedereröffnung ab
-
Bayern dominieren beim Wiedersehen mit Alba
-
Bundesaußenminister Wadephul trifft russischen Kollegen Lawrow bei der UNO
-
Mindestens 16 Tote in Russland und der Ukraine bei gegenseitigen Angriffen
-
Prinz Harry: Kinder sind "glücklich" in neuer Schule in Großbritannien
-
Münchens Milliardenplanung: Bund gibt "Olympia-Garantie"
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 700.000 Menschen
-
Toter in Grundstückseinfahrt in Bayern entdeckt - Kriminalpolizei ermittelt
-
Dobrindt: Wollen Frontex künftig stärker bei Rückführungen einsetzen
-
Mindestens elf Tote in Russland und der Ukraine bei gegenseitigen Angriffen
-
Sechs Tote bei Wohnhaus-Explosion in Athen - Vier US-Touristen unter den Opfern
-
Papst Leo XIV. feiert Messe mit 700.000 Menschen in Paris
-
München ist deutsche Bewerberstadt für Olympische Spiele und Paralympics
-
KI: China "respektiert" Trumps Wortwahl "Superintelligenz"
-
DOSB stimmt ab: München bewirbt sich um Olympia
-
Russell schafft Neustart in Baku - Antonelli Fünfter
-
Zehntausende demonstrieren bei DGB-Aktionstag gegen Sozialkürzungen
-
Nach Ceuta: Tausende protestieren in Madrid gegen Migrationspolitik
-
Klopps Heimdebüt: Nübel im Tor - Wirtz Joker
-
Nach Explosion in Athen Leichen von zwei US-Touristen aus Trümmern geborgen
-
Iran bekräftigt Plan für Hormus-Wiedereröffnung - Trump lehnt Berichten zufolge ab
-
Hunderttausende strömen in Paris zur Freiluft-Messe mit Papst Leo XIV.
-
Verkehrsminister Bilger unzufrieden mit Sanierungstempo der Bahn
-
SPD droht mit Blockade der Pflegereform im Kabinett
-
Bürgerschaftswahl in Bremen: Linke geht mit Fraktionschefin Leonidakis ins Rennen
-
Rotes Telefon für KI: USA und China richten Hotline für Zwischenfälle ein
-
Landtagswahl in Schleswig-Holstein: Fraktionschef Dirschauer ist SSW-Spitzenkandidat
-
DFB-Team trainiert mit Wirtz und Burkardt
-
Social-Media-Sucht: Tiktok wendet Prozess in USA durch millionenschweren Vergleich ab
-
Explosion in Haus nahe Akropolis in Athen: Ein Todesopfer aus Trümmern geborgen
-
Polizei in Delmenhorst meldet einen Toten und einen Schwerverletzten
-
Krankenhausgesellschaft fordert schnellere Anerkennung ausländischer Abschlüsse
-
Papst Leo XIV. ruft zu würdevollem Umgang mit Migranten auf
-
116 Millionen Dollar: Basketballstar Curry bleibt bei Warriors
-
USA und China richten Kommunikationskanal für KI-Zwischenfälle ein
-
Klopp wirbt für Olympia: "Es wird Zeit"
-
OpenAI: Von Nutzern hochgeladene Bilder landen irrtümlich auf externen Internetseiten
-
Ernüchterung in Italien: "War das schon alles?"
-
Klopps Heimdebüt: Wirtz ersetzt Musiala
-
Bericht: Trump lehnt Irans Hormus-Vorschlag ab - erneute Huthi-Angriffe
Studie: Emojis im Arbeitsalltag beliebt - Bedeutung nicht immer klar verständlich
Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland nutzt laut einer Studie der Internetplattformen Slack und Duolingo in der Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen Emojis. 60 Prozent der Befragten gaben an, im professionellen Umfeld Emojis zu verwenden, wie die beiden Unternehmen am Donnerstag erklärten. Weil zuweilen nicht ganz klar sei, was die Smileys bedeuten sollen, komme es jedoch häufig zu Missverständnissen.
62 Prozent der Befragten gaben an, dass sich eine Nachricht ohne Emoji "nicht vollständig anfühle". Gleichzeitig gaben jeweils 26 Prozent an, dass sie selbst bereits einmal ein Emoji falsch interpretiert hätten oder ein von ihnen gesendetes Emoji falsch verstanden worden sei. Insgesamt bewerteten die Arbeitnehmer in Deutschland die Nutzung von Emojis in der beruflichen Kommunikation jedoch positiv: 58 Prozent hatten das Gefühl, dass sie mehr Nuancen in ihre Unterhaltungen bringen.
Vorsicht sollten Arbeitnehmer laut der Studie bei einigen Smileys walten lassen: Der Kuss-Emoji repräsentierte beispielsweise für 39 Prozent platonische Zuneigung - für immerhin 30 Prozent handelte es sich hingegen um eine aufrichtige Liebeserklärung. Wer tatsächlich flirten will, kann auch auf den Zwinker-Smiley zurückgreifen - 14 Prozent der Befragten nutzten diesen, um ihrer Nachrichten einen "Flirt-Faktor" zu verleihen. Die Mehrheit (54 Prozent) wollte ihren Nachrichten damit hingegen einen ironischen Unterton geben.
Eine ähnliche Wirkung hatte auch das Auberginen-Emoji: Zwar repräsentierte dieses für 46 Prozent der Befragten die tatsächliche Frucht. 14 Prozent nutzten dieses allerdings gezielt, um zu flirten. Für viele ging das jedoch zu weit: 25 Prozent gaben an, dass das Auberginen-Emoji für den Gebrauch im Arbeitsumfeld unpassend sei. Eine Mehrzahl der Befragten befand zudem den Kussmund und das Zungen-Emoji als unangebracht.
Uneinigkeit herrschte laut der Studie auch bei der Interpretation des Kot-Emojis: Zwar nutzten 42 Prozent der Befragten dieses, um einen tatsächlichen Kothaufen darzustellen. 34 Prozent wollten hingegen mitteilen, dass etwas schiefgelaufen sei, 14 Prozent drückten mit dem Smiley Ekel aus.
Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut OnePoll im Auftrage der Plattformen insgesamt 9400 Arbeitnehmer aus elf Ländern. Befragt wurden Mitarbeitende in Unternehmen mit einem hybriden Bürokonzept.
P.Santos--AMWN