-
Kubanische Führung verurteilt jüngste Trump-Drohungen scharf
-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi aus Gefängnis ins Krankenhaus gebracht
-
Krösche vermeidet Riera-Bekenntnis: "Über Leistung sprechen"
-
Dreierpack Schick gegen RB: Bayer springt auf Rang vier
-
Rattengift in Hipp-Babykost: APA meldet Festnahme eines Verdächtigen
-
Vorletzter WM-Test: DEB-Team überzeugt gegen Österreich
-
Doppelsieg von McLaren: Norris gewinnt Sprint in Miami
-
Essen patzt: Osnabrück steigt in 2. Liga auf
-
Zwei Teilnehmer der Gaza-Hilfsflotte nach Israel gebracht - Spanien übt scharfe Kritik
-
Trotz antisemitischer Äußerungen: Albanien freut sich auf Konzert von Kanye West
-
FC Bayern: Liga-Dämpfer vor Gigantenduell
-
Sieg in Frankfurt: HSV dem Klassenerhalt ganz nah
-
Tomas sticht: Wildes Remis zwischen Hoffenheim und Stuttgart
-
World Relays: Deutscher Rekord für Ansah & Co. - vier WM-Tickets
-
Ausbau der Solarenergie in Deutschland deutlich verlangsamt
-
Pentagon ordnet Abzug von 5000 US-Soldaten aus Deutschland binnen zwölf Monaten an
-
Romandie: Starker Lipowitz vor Podestplatzierung
-
Ipswich zurück in der Premier League - Wrexham verpasst Playoffs
-
Buckelwal in offene Nordsee gebracht - Weiterer Verbleib aber zunächst unklar
-
Irans Armee: Neuer Konflikt mit USA "wahrscheinlich" - Trump nennt Angriffe "Option"
-
Dreier gegen Braunschweig: Kiel sichert Klassenerhalt
-
Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Deutschland besonders stark betroffen
-
Grüne kritisieren Zusammenarbeit Dobrindts mit Taliban scharf
-
Tagesrekord: Bahn in China befördert am 1. Mai 24,8 Millionen Fahrgäste
-
Seider und Grubauer stoßen zum DEB-Team - Draisaitl sagt ab
-
Tischtennis: WM-Auftaktsieg für DTTB-Frauen
-
Mai-Kundgebungen in Berlin weitgehend friedlich - Veranstalter: Gute Stimmung
-
Kartellamt: Kraftstoffpreise zum 1. Mai um knapp 13 Cent gefallen
-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi aus Gefängnis ins Krankenhaus eingeliefert
-
Teurer Sprit wegen Iran-Kriegs: US-Billig-Airline Spirit stellt Flugbetrieb ein
-
Etappensieg für US-Abtreibungsgegner: Gericht stoppt Lieferung von Mifepriston per Post
-
Mann in Bad Ems mit Messer verletzt: Jugendliche Tatverdächtige stellt sich
-
Bericht: Krankenstand Anfang 2026 leicht zurückgegangen
-
USA wollen rund 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen - Pistorius: War "absehbar"
-
Ex-Rennfahrer Zanardi im Alter von 59 Jahren gestorben
-
Pistorius: US-Truppenpräsenz in Europa bleibt in beidseitigem Interesse
-
Nach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
-
NHL: Sturm und Peterka ausgeschieden
-
Playoff-Krimis in der NBA: Orlando und Cleveland zittern
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 2. Mai
-
"Eine Weile her": Norris sorgt für Stirnrunzeln bei Mercedes
-
Schweinsteiger lobt sympathischen Kompany: "Fantastisch"
-
Mindestens 13 Tote bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
Rheinland-Pfalz: Landesparteitage von CDU und SPD stimmen über Koalitionsvertrag ab
-
US-Berufungsgericht stoppt Lieferung von Abtreibungspille Mifepriston per Post
-
USA kündigen Abzug von rund 5000 US-Soldaten aus Deutschland an
-
McLaren meldet sich zurück: Norris holt Sprint-Pole
-
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
-
Wieder gegen Sinner: Zverev im Endspiel von Madrid
US-Notenbank Fed senkt Leitzins erneut - Kritik von Trump
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat den Leitzins zum dritten Mal in Folge um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Er liegt nun in einer Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent, wie die Fed am Mittwoch in Washington mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit rund drei Jahren. US-Präsident Donald Trump kritisierte die Entscheidung als zu zögerlich.
Trump sagte, der Zinsschnitt hätte "mindestens doppelt" so hoch ausfallen können wie von der Fed beschlossen. Für eine Senkung um 0,5 Prozentpunkte hatte bei der Fed-Sitzung auch Trumps Gefolgsmann Stephen Miran gestimmt. Der Präsident will damit unter anderem Immobilienkredite verbilligen.
Die Notenbank begründete den erneuten Zinsschnitt mit der eingetrübten Lage auf dem US-Arbeitsmarkt. Einige Fed-Verantwortliche sind jedoch besorgt, dass Trumps Zollpolitik die Verbraucherpreise weiter anheizen könnte. Der geldpolitische Ausschuss (FOMC) der Notenbank zeigte sich deshalb gespalten. Zwei der zwölf Ausschussmitglieder sprachen sich gegen die nun beschlossene Senkung aus.
Für das kommende Jahr stellte die Notenbank eine weitere Leitzinssenkung in Aussicht. Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell riet mit Blick auf Trumps Drängen allerdings zur Gelassenheit: "Wir können gut abwarten, wie sich die Wirtschaft entwickelt", betonte er.
Die Fed-Entscheidung war erneut von einer unsicheren Datenlage geprägt. Wegen der US-Haushaltssperre im Oktober und November stammen etwa die letzten offiziellen Arbeitsmarktdaten vom September, Angaben aus der Privatwirtschaft weisen allerdings auf eine Abkühlung hin. Aufgabe der Fed ist es, den Arbeitsmarkt mit ihrer Geldmarktpolitik stabil und zugleich Verbraucherpreise niedrig zu halten.
Ihren Wirtschaftsausblick für das kommende Jahr korrigierte die Fed nach oben. So rechnet die Zentralbank nun mit einem Anstieg des US-Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 2,3 Prozent, rund 0,5 Prozentpunkte mehr als bisher erwartet. Die Inflation könnte im Laufe des kommenden Jahres zurückgehen, während die Arbeitslosenquote wie zuletzt bei 4,4 Prozent liegen könnte.
Powells Amtszeit endet im kommenden Mai. Trump hatte ihn in den vergangenen Monaten als "Schwachkopf" und "Verlierer" bezeichnet, weil er den Leitzins nicht wie vom Präsidenten verlangt senkte. Nun nannte er ihn einen "steifen Typen".
Trump hatte seinen Wirtschaftsberater Kevin Hassett kürzlich als einen der Favoriten für die Powell-Nachfolge bezeichnet. Der 63-Jährige könnte zu Jahresbeginn offiziell nominiert werden.
Hassett leitet derzeit den Wirtschaftsrat im Weißen Haus. Er gilt als treuer Gefolgsmann des Präsidenten und schloss sich dessen Kritik an der Zinspolitik der Fed an. Im Falle einer Nominierung müsste Hassett vom Senat als Fed-Chef bestätigt werden.
Die Börse reagierte positiv auf die Ankündigungen der Notenbank. Der Dow-Jones-Index legte bis zum Handelsschluss an der Wall Street um 1,05 Prozent zu.
P.M.Smith--AMWN