-
Behörden: Drohnenvorfall löst Feuer nahe internationalem Flughafen von Dubai aus
-
Trump: Ausbleibende Hilfe in Straße von Hormus wäre "schlecht" für Zukunft der Nato
-
Trump und Starmer beraten über Blockade der Straße von Hormus
-
Fünf Verletzte durch Raketenangriff auf Flughafen von Bagdad
-
Rechtspopulisten behaupten sich bei Kommunalwahlen in Frankreich
-
Iranische Führung kündigt Anhebung des Mindestlohns um 60 Prozent an
-
Kasachstan beschließt per Referendum neue Verfassung
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Präsidentschaftskandidat Philippe in Le Havre vorn
-
Spiele beendet: Paralympisches Feuer in Norditalien erloschen
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Sozialist Grégoire in Paris weit vorn
-
Undav entscheidet: VfB holt Big Points gegen Leipzig
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Rechtspopulisten siegen offenbar in mehreren Städten
-
Israel will noch "tausende Ziele" im Iran angreifen
-
Israel öffnet Grenzübergang Rafah ab Mittwoch für "begrenzten" Personenverkehr
-
BBL: Bayern verlieren in Bamberg - Alba erlebt Debakel
-
Netanjahu macht sich über Internet-Gerüchte über seinen angeblichen Tod lustig
-
Liverpool patzt gegen strauchelnde Spurs
-
Wadephul sieht keine Notwendigkeit für Beteiligung an Hormus-Mission
-
Barca hält Real auf Distanz
-
Windchaos in Oslo: Raimund tritt nicht an, Schreck bei Hoffmann
-
Eiskalte Mainzer verstärken Bremer Abstiegsangst
-
Vier Wochen vor der Wahl in Ungarn: Großdemonstrationen beider Lager
-
Druck und Gremien-"Horror": Ex-SPD-Generalsekretär Kühnert blickt kritisch zurück
-
Niedrige Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen in Frankreich
-
Erst Tor, dann Rot: Schalker Schock nach Dzeko-Platzverweis
-
Hohe Spritpreise: Union und SPD drohen Branche mit staatlichen Eingriffen
-
99 Prozent Wahlbeteiligung: Parlamentswahl im kommunistischen Vietnam
-
FC Bayern will Sperre für Díaz verhindern
-
Iranische Staatsmedien: Auch Kapitänin von Frauenmannschaft zieht Asylantrag zurück
-
FDP-Nachwuchs fordert Dürrs Rückzug - und will Neuwahl der Spitze erzwingen
-
Nahost-Krieg: "Finalissima" abgesagt
-
Zehntausende Anhänger Orbans demonstrieren vor Parlamentswahl in Ungarn
-
Auch Ulreich fällt aus: Torwartprobleme beim FC Bayern
-
Weltkriegsbombe in Kiel entschärft: Rund 5000 Menschen müssen Wohnungen verlassen
-
Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin
-
Nach Aufholjagd: DSV-Duo auf Platz vier im Single Mixed
-
Aicher so gut wie nie im Slalom - nur Shiffrin schneller
-
Präsidentschaftswahl im Kongo: Wiederwahl von 82-jährigem Amtsinhaber erwartet
-
Snowboardcross: Ulbricht übernimmt Führung im Gesamtweltcup
-
Referendum über neue Verfassung in Kasachstan
-
"Früher stand da überall Weselsky": Ex-GDL-Chef hadert mit Nachfolgern
-
Aufruf zu "Vernichtung Israels": Polizei löst Demonstration in Frankfurt am Main auf
-
"Teuer und riskant": Grüne kritisieren Söders Vorstoß zu Mini-Atomkraftwerken
-
Vor Trump-Reise: USA und China führen Handelsgespräche in Paris
-
Iran-Krieg: Großbritannien drängt zur "Deeskalation"
-
WTO-Chefin: "Wir erleben die schlimmsten Verwerfungen der letzten 80 Jahre"
-
Queer-Beauftragte will Kanzler Merz zu Christopher Street Day einladen
-
Nach zehn Monaten im Amt: Leo XIV. bezieht Papst-Gemächer im Vatikan
-
Vierte Medaille: Wicker holt Silber im Langlauf
-
Noch ein Rekord: Dowman jüngster Torschütze der Premier League
Milliardär Musk bekennt: Geld macht nicht glücklich
Der US-Tech-Milliardär und reichste Mann der Welt, Elon Musk, hat mit einem ungewöhnlichen Bekenntnis Millionen von Online-Klicks erzielt: "Wer auch immer gesagt hat 'Geld kann kein Glück kaufen', wusste wirklich, wovon er sprach", schrieb Musk auf seiner Internetplattform X an seine knapp 234 Millionen Follower. Er kommentierte dies mit einem traurigen Emoji.
Musk erzielte mit seiner Veröffentlichung bis Donnerstag mehr als 54 Millionen Aufrufe. In der Reichsten-Liste des US-Magazins Forbes steht der Chef der Unternehmen SpaceX und Tesla mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 830 Milliarden Dollar (rund 700 Milliarden Euro) mit weitem Abstand an der Spitze.
Auf X kommentierten mehr als 80.000 Nutzer Musks Äußerung. Eine Reihe von Menschen gaben ihm Recht. Andere warfen ihm angesichts des Elends in der Welt Weinerlichkeit und Zynismus vor. Wieder andere rieten ihm, sich Gott zuzuwenden oder sein Geld zu spenden: "Wenn du dein Vermögen auf der ganzen Welt verteilen würdest, gäbe es acht Milliarden glückliche Menschen", schrieb ein Nutzer.
Der US-Hedgefonds-Manager Bill Ackman riet Musk ebenfalls zu Spenden. Er fügte hinzu: "Glück lässt sich auch in einer langfristigen Beziehung mit jemandem ganz Besonderem finden. Es ist an der Zeit, dass du diesen Menschen fürs Leben findest."
Musk ist Anhänger des sogenannten Pronatalismus und hat eine unbekannte Zahl von Kindern mit Frauen aus verschiedenen Beziehungen. Zuletzt war er Anfang Februar Händchen haltend mit der Risikokapitalgeberin Shivon Zilis aufgetreten. Anlass war die Hochzeitsfeier des stellvertretenden Stabschef im Weißen Haus, Dan Scavino.
Auch in der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein spielt Musk eine Rolle. Der Name des Tech-Milliardärs tauchte mehrfach in den am Freitag neu veröffentlichten Akten des Justizministeriums auf, offenbar in Emails mit Epstein aus den Jahren 2012 bis 2014. Dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein wird der Dutzendfache Missbrauch von Minderjährigen und jungen Frauen vorgeworfen, die er teilweise an Prominente weiterreichte.
Am Samstag hatte Musk ein persönliches Fehlverhalten auf X bestritten: "Ich hatte sehr wenig Korrespondenz mit Epstein und habe wiederholt Einladungen abgelehnt, auf seine Insel zu kommen oder mit seinem 'Lolita Express' zu fliegen, war mir jedoch sehr bewusst, dass einige Email-Korrespondenz mit ihm missverstanden und von Gegnern genutzt werden könnte, um meinen Namen zu beschmutzen."
J.Oliveira--AMWN