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Reiche will Gasförderung in Deutschland ankurbeln
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Förderung von heimischem Gas ausweiten. "Wir haben eigene Reserven in Deutschland", sagte Reiche den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Bundesregierung wolle die Gasförderung "nicht weiter behindern".
Entscheidend sei, ob das Gas zu guten Bedingungen förderfähig sei. "Darüber müssen wir sprechen - gerade wenn man nicht so viele Rohstoffe hat, gerade in so herausfordernden geopolitischen Zeiten", sagte Reiche. Dabei müsse "sehr sensibel zwischen Umweltinteressen und Rohstoffversorgung abgewogen werden - beides ist berechtigt".
Deutschland verfügt über erhebliche Schiefergasvorkommen. Die Förderung mit der umstrittenen Fracking-Methode, bei der in tief liegenden Gesteinsschichten enthaltenes Erdgas mit Chemikalien und Druck extrahiert wird, ist seit 2017 in Deutschland allerdings verboten, weil eine Gefährdung unter anderem für das Grundwasser angenommen wird.
Reiche verwies darauf, dass die Bundesregierung den Niederlanden ermöglicht habe, ein Gasfeld in der Nordsee zu explorieren. "Das sollte - bei aller berechtigten Sorge um Meeresschutz - auch von deutscher Seite aus möglich sein", sagte sie. "Wir halten es auf Dauer nicht durch, unpopuläre Maßnahmen an die Nachbarn auszulagern."
Engpässe bei der Gasversorgung erwartet Reiche trotz der derzeit niedrigen Füllstände der deutschen Gasspeicher nicht. Es gebe keinen Grund zur Sorge. "Wir haben unsere Gasversorgung in Deutschland auf eine deutlich breitere Basis gestellt: Es gibt die Speicher, wir haben Flüssiggasterminals und langfristige Lieferverträge. Die Gasmärkte sind entspannt", sagte sie.
Um die Vorgaben des neuen Heizungsgesetzes zu erfüllen, will die Wirtschaftsministerin grüne Brennstoffe auch aus der Ukraine importieren. "Biomethan ist verfügbar, wird hierzulande produziert und schon jetzt im Markt vertrieben. Wo eine Nachfrage ist, wird sich ein Markt bilden", sagte die CDU-Politikerin. "Die Ukraine zum Beispiel bietet uns Biogas in großen Mengen an. Wir haben hier noch regulatorische Herausforderungen auf Seiten der Ukraine und der EU. Aber wenn diese gelöst sind, können wir mit signifikanten Biomethanimporten rechnen."
Die Fraktionen der Regierungskoalition hatten sich am Dienstag auf eine deutliche Lockerung der Vorgaben für Hausbesitzer beim Heizungstausch verständigt. Die bisherige Vorgabe eines Anteils von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung sollen demnach entfallen. Als Ausgleich für den Klimaschutz ist eine sogenannte Grüngasquote vorgesehen: Öl- und Gasheizungen müssen zu steigenden Anteilen mit Brennstoffen wie Biomethan und synthetischem Treibstoff betrieben werden.
A.Malone--AMWN