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USA: Arbeitslosenquote steigt im Februar auf 4,4 Prozent
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den USA hat sich wieder eingetrübt. Im Februar wurden 92.000 Jobs gestrichen, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent.
Analysten hatten dagegen die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze erwartet. Das Arbeitsministerium führte die verschlechterte Lage auf Streiks im Gesundheitswesen zurück. Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger hatten zeitweise die Arbeit niedergelegt, um bessere Bedingungen zu erreichen.
Im Januar waren laut Arbeitsministerium noch 130.000 Jobs neu geschaffen worden. Allerdings deuten Korrekturen der Arbeitsmarktzahlen in dem Bericht darauf hin, dass die größte Volkswirtschaft der Welt im vergangenen Jahr deutlich weniger Arbeitsplätze geschaffen hat als zuvor geschätzt – im Durchschnitt lediglich 15.000 pro Monat statt 49.000.
Seit dem erneuten Amtsantritt von Präsident Donald Trump vor gut einem Jahr hatte sich die Beschäftigungslage zunächst verschlechtert. Die Arbeitslosenquote stieg zwischenzeitlich auf das höchste Niveau seit der Corona-Pandemie. Experten machten dafür unter anderem die Verunsicherung der Unternehmen durch Trumps erratische Zollpolitik verantwortlich, aber auch den Abbau von Arbeitsplätzen durch Künstliche Intelligenz.
L.Harper--AMWN