-
Trump feiert seinen 80. Geburtstag mit Käfigkampf vor dem Weißen Haus
-
Bahnstrecke Hamburg-Berlin wird am Sonntag wiedereröffnet
-
Volksabstimmung in der Schweiz über Begrenzung der Bevölkerungszahl
-
Bericht: Mehr als 90 wichtige Bahnprojekte in Deutschland in Gefahr
-
Kein Glanz ohne Neymar: Brasilien stolpert zum Start
-
Neuer steht beim WM-Auftakt im Tor
-
Später Gegentreffer: Schweiz patzt gegen Katar
-
Mögliche Verbindung zu Kushner-Projekt in Albanien: 20 Haftbefehle beantragt
-
Vertragsverlängerung: Rangnick bleibt Österreich treu
-
Iran-Krieg: Widersprüchliche Aussagen zu Termin für Unterzeichnung von Abkommen
-
Trump: Friedensvereinbarung mit dem Iran soll am Sonntag unterzeichnet werden
-
Richterlicher Beschluss: Trumps Name von Kennedy Center entfernt
-
Ukrainisches Akw Saporischschja wieder ans Netz gegangen
-
Kutschfahrt durch Stockholm: Schwedisches Königspaar feiert Goldene Hochzeit
-
Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt
-
Iran-Krieg: Einigung auf Abkommen rückt offenbar näher
-
Fußball-WM: Kanada lässt ghanaischen Nationalspieler Partey nicht einreisen
-
Russell holt Pole Position vor Hamilton - Antonelli Dritter
-
Nach ausländerfeindlichen Protesten: Tausende demonstrieren in Belfast gegen Rassismus
-
Revanche gegen Magdeburg: Berlin stürmt ins CL-Finale
-
Vor WM-Start: Abschlusstraining mit Neuer
-
Israel fliegt nach Evakuierungsanordnung erneut Luftangriffe auf den Libanon
-
Ein Toter bei ukrainischem Drohnenangriff in Südrussland
-
Verweigerte Einreise für Partey: Ghanas Regierung protestiert
-
Iranisches Staatsfernsehen: Ali Chamenei soll am 9. Juli beigesetzt werden
-
Tausende Thailänder erweisen verstorbener Prinzessin Bha in Bangkok die letzte Ehre
-
Ittrich: Regeländerungen bringen "gar nichts"
-
SPD in Mecklenburg-Vorpommern wählt Schwesig erneut zu Spitzenkandidatin
-
FDP in Schleswig-Holstein kürt Landeschef Vogt zu Spitzenkandidat
-
SPD-Fraktionschef Ott ist Spitzenkandidat für Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen
-
Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden
-
Wirtschaftsweise Grimm und Arbeitgeberpräsident Dulger drängen auf Reformen
-
Forscher: Musk verbreitete Beiträge britischer Rechtsextremer millionenfach weiter
-
Handball: Frauen-EM 2030 nach Frankreich und Belgien vergeben
-
Kleiner Fahrplanwechsel der DB am Sonntag - Strecke Berlin-Hamburg im Fokus
-
Trotz Zuversicht bei Verhandlungen: US-Armee meldet Abschuss iranischer Drohnen
-
Hunderte erwarten in Bangkok Ankunft des Trauerzugs mit Leichnam von Prinzessin Bha
-
Trump: Anführer von venezolanischer Drogenbande Tren de Aragua bei US-Angriff getötet
-
American Dreams: Das passierte in der deutschen Nacht
-
Pantisano: Linke muss Wut der Arbeiter aufgreifen
-
33 Punkte im Finalspiel: "Andi Obst ist Andi Obst"
-
Undav strotzt vor Selbstvertrauen
-
USA wie entfesselt: Auch Tom Cruise jubelt mit
-
US-Armee meldet Abschuss iranischer Drohnen in Straße von Hormus
-
Geburtstagsparade "Trooping the Colour" für König Charles III. in London
-
Zurückhaltung bei der FIFA? Neuendorf weist Kritik zurück
-
Mit Schlager und Lunchpaketen: DFB-Team sponsert Fanbusse
-
EU startet am Montag Verhandlungen in Beitrittsgesprächen mit Ukraine und Moldau
-
"Die Mannschaft brennt": Völler glaubt an guten Auftakt
-
König Charles III. ehrt Oscarpreisträgerin Helen Mirren und andere Briten
Bund startet Verkauf seiner Anteile am Energiekonzern Uniper
Gut dreieinhalb Jahre nach der staatlichen Milliarden-Rettung des Energiekonzerns Uniper hat der Bund den Verkauf eines Großteils seiner Unternehmensanteile eingeleitet. Die Bundesregierung schaltete am Dienstag eine entsprechende Verkaufsanzeige in der Printausgabe der "Financial Times", wie ein Sprecher des Bundesfinanziministeriums erklärte. Der Börsenwert von Uniper liegt derzeit bei rund 18 Milliarden Euro.
Derzeit hält der Bund laut Ministerium über 99 Prozent der Anteile an Uniper. Gegenüber der EU-Kommission hatte sich Berlin dazu verpflichtet, seine Beteiligung bis spätestens 2028 auf maximal 25 Prozent plus eine Aktien zu reduzieren.
Laut der "Süddeutschen Zeitung" ist der aktuelle Börsenwert "mit Vorsicht zu genießen". So könnte der Aktienkurs in dem Moment, da der Bund größere Mengen zum Verkauf anbietet, deutlich sinken - weshalb ein außerbörslicher Verkauf favorisiert werden könnte.
Der Ministeriumssprecher teilte mit, der Bund prüfe neben dem Verkauf über Aktien am Kapitalmarkt auch "außerbörsliche Veräußerungsoptionen". Letzteres scheint die Präferenz des Ministeriums von Lars Klingbeil (SPD) zu sein: Die Anzeige in der "Financial Times" richte sich an mögliche Interessenten für einen außerbörslichen Verkauf, erklärte der Sprecher.
"In der Verkaufsanzeige wird ebenfalls klargestellt, dass der Bund auch nach Abschluss des Privatisierungsprozesses weiterhin 25 Prozent plus eine Aktie an der Uniper halten möchte", ergänzte der Sprecher. Der Staat soll demnach "strategische Anteile" für eine Sperrminorität behalten. Zudem werde die Veräußerung einzelner Geschäftsteile von Uniper ausgeschlossen.
Uniper-Chef Michael Lewis begrüßte die Verkaufspläne. "Uniper freut sich über die heutige Ankündigung des Bundesministeriums der Finanzen. Wir sind nun stabiler, resilienter und strategisch klarer aufgestellt", sagte er der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Er sehe gute Chancen für das Unternehmen. Für Form und Zeitplan des Verkaufsverfahren sei aber der Bund zuständig.
Der Bund hatte Uniper nach dem russischen Überfall auf die Ukraine und der Einstellung der Gaslieferungen aus Russland Ende 2022 mit einer Verstaatlichung und einer Kapitalspritze von 13,5 Milliarden Euro vor der Pleite gerettet. Der Konzern beliefert unter anderem mehr als 1000 Stadtwerke und Industriebetriebe mit Erdgas.
D.Moore--AMWN