-
Vier Sekunden: Sechsjährige Chinesin stellt Zauberwürfel-Rekord auf
-
Center Parcs will Ferienpark im Lausitzer Seenland in Brandenburg bauen
-
Juso-Chef Türmer: SPD-Vorsitzende derzeit "nicht Teil der Lösung"
-
Macron präsentiert Trump Vorschläge zur Eindämmung des Ölpreises
-
Nach Wahlsieg in Berlin: Linke will noch diese Woche mit Grünen und SPD sprechen
-
Ungarn will vorerst "kein Mitglied" der Gruppe der Karpaten-Länder sein
-
Judo-Bundesliga: Japaridse nach Ausraster lebenslang gesperrt
-
EU-Handelskammer: Chinas Exportboom "nicht tragbar" - dennoch kein Ende in Sicht
-
Verhandlungsdurchbruch: EU und Philippinen wollen Freihandelsabkommen schließen
-
Kriminalbeamtenbund: Besuch von Clanchef bei Linken-Party "Schlag ins Gesicht"
-
Geldstrafe für Zeitsoldat wegen homophober Äußerungen in Hamburg
-
Niroomand hält an Berliner Olympiaplänen fest
-
FairSquare: Infantinos Reformwille "nicht ernst gemeint"
-
Schüsse vor Schule in der Türkei: Mindestens acht Verletzte
-
Alzheimer-Experten: Fast 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Demenz
-
Venezuelas Übergangspräsidentin in New York eingetroffen - Treffen mit Trump
-
Duale Krankenversicherung: Lauterbach sieht bei Merz "Moment der Einsicht"
-
Flensburg-Ranking: Porsche-Fahrer haben mit Abstand die meisten Punkte
-
Durchbruch in Verhandlungen über EU-Freihandelsabkommen mit den Philippinen
-
Iranischer Außenminister Araghtschi zur UN-Generaldebatte in New York eingetroffen
-
Einjähriger verschluckt in München Baustein - Kind nach Behandlung wohlauf
-
Dreijähriger in Mecklenburg-Vorpommern von Auto überrollt und gestorben
-
Bahn-Industrie erwartet deutliches Marktwachstum in kommenden Jahren
-
52-Jähriger bei Arbeitsunfall auf Oktoberfestgelände in München tödlich verletzt
-
Vier Tote durch Taifun "Dujuan" in Japan
-
Anwältin: Von ICE-Beamtem Angeschossener hat noch Kugel im Körper und leidet unter Lähmung
-
Erinnerungsstücke von Brigitte Bardot erzielen bei Auktion fast eine Million Euro
-
Deutsche Olympia-Chancen: "In der Lage, flexibel zu reagieren"
-
Aaron Donald ist zurück - Rams fertigen Giants ab
-
"Nicht kleinreden": Zverev-Bruder kontert Kritiker
-
Verbandswechsel: DFB wartet bei Ben Farhat auf grünes Licht
-
UN-Generaldebatte beginnt: Trump spricht vor Staats- und Regierungschefs
-
Selenskyj trifft Trump in New York
-
Große US-Sender schränken aus Protest gegen CNN-Hausverbot Trump-Berichterstattung ein
-
Macron: Gespräch mit Trump über Lage in Ukraine und im Roten Meer "konstruktiv"
-
KI-Assistent für vernetzte Mobilität: Akkodis und der Hamburger Verkehrsverbund präsentieren hvv mia auf der InnoTrans 2026
-
Heizkosten 2025 wieder gestiegen - fossile Heizungen "langfristig immer teurer"
-
Kallas dringt auf Aufrechterhalten von EU-Sanktionen gegen Russland
-
Nach Trumps "Sabotage"-Vorwurf: UNO überprüft Rolltreppe und Teleprompter
-
Infantino zeigt sich offen für Dialog über Reformen
-
Mecklenburg-Vorpommern: CDU-Chef Peters tritt zurück - SPD kündigt Sondierungen an
-
USA, Dänemark und Grönland unterzeichnen am Dienstag ihr Sicherheitsabkommen
-
Nach Ausscheiden aus Landtag Mecklenburg-Vorpommerns: Parteichef Peters tritt zurück
-
Mecklenburg-Vorpommerns SPD kündigt Sondierungen mit Linkspartei und Grünen an
-
Werder-Frauen verpassen vierten Sieg
-
Düngemittel-Deal: Trump will Kalisalz aus Belarus statt aus Kanada kaufen
-
Nach Hausverbot für CNN: Große US-Sender schränken Trump-Berichterstattung ein
-
Bauchmuskelzerrung: Gruda verpasst Länderspiele
-
Nach Hausverbot für CNN: Große US-Sender schränken Berichterstattung über Trump ein
-
Zehntausende Beschäftigte protestieren gegen "Kahlschlag" in der Autoindustrie
Großbritannien investiert 300 Milliarden Pfund in Verteidigung bis 2030
Großbritannien wird in den kommenden vier Jahren angesichts der zunehmenden Bedrohungen fast 300 Milliarden Pfund (rund 347 Milliarden Euro) in die Modernisierung seiner Streitkräfte investieren. Der scheidende Premierminister Keir Starmer kündigte am Dienstag in einer Ansprache die Aufstockung der Verteidigungsausgaben um weitere 15 Milliarden Pfund an.
Er habe vergangenes Jahr entschieden, die Prioritäten zugunsten der Verteidigung neu zu setzen - damit sei "die größte Aufstockung der Verteidigungsausgaben seit dem Ende des Kalten Krieges erreicht" worden, sagte Starmer. "Heute erhöhen wir die Verteidigungsausgaben weiter. Zusätzliche Mittel in Höhe von 15 Milliarden Pfund werden durch eine Neuausrichtung der Ausgaben in der Regierung bereitgestellt", betonte er. Das gebe der Armee die Mittel, die sie brauche, um "zu kämpfen und unsere Nation zu verteidigen", betonte Starmer.
Der Plan kam nach monatelangen internen Querelen bei der linksgerichteten Labour-Regierung zustande, um den zunehmenden Bedrohungen insbesondere durch Russland und der geringeren Unterstützung der USA bei der Verteidigung der Europäer gerecht zu werden.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums umfasst der Plan in den kommenden vier Jahren mehr als fünf Milliarden Pfund für Drohnen und autonome Systeme. 64 Milliarden Pfund sollen in die nukleare Abschreckung des Landes investiert werden, acht Milliarden in die Entwicklung der nächsten Generation von Stealth-Kampfflugzeugen in Zusammenarbeit mit Italien und Japan.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte begrüßte Starmers Ankündigung. "Eine stärkere britische Verteidigung bedeutet mehr Sicherheit für uns alle", schrieb er im Onlinedienst X. Er betonte, der Plan sei "ein wichtiger Schritt in Richtung des Ziels, bis 2035 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung aufzuwenden", zu dem sich die Nato-Mitglieder im vergangenen Jahr verpflichtet hatten.
Der verteidigungspolitische Sprecher der oppositionellen Konservativen, James Cartlidge, kitisierte hingegen: "Der Plan ist beinahe ein Jahr überfällig und wird nur deshalb auf die Schnelle durchgedrückt, weil Keir Starmer verzweifelt ein Vermächtnis hinterlassen möchte", fügte er hinzu.
Starmer war am 22. Juni zurückgetreten, nachdem der interne Druck auf ihn zu stark gewachsen war. Zuvor hatte seine Labour-Partei herbe Verluste bei Regional- und Kommunalwahlen hinnehmen müssen. Ihm könnte der derzeitige Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, nachfolgen.
Zwei Verteidigungsminister waren Anfang des Monats im Streit um die Verteidigungsausgaben zurückgetreten. US-Präsident Donald Trump hatte die europäischen Nato-Verbündeten mehrfach aufgerufen, mehr für Verteidigung auszugeben und sich weniger auf Washington zu verlassen.
M.Fischer--AMWN