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Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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Halbzeitbilanz von Oktoberfest: 3,8 Millionen Besucher und 936 Polizeieinsätze
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Geywitz betont Bedeutung der Heizkosten bei Wohngeldreform
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) will bei der geplanten Wohngeldreform einen Schwerpunkt auf die Heizkosten legen. "Es wird einen erneuten Heizkostenzuschuss geben, und zwar sowohl als neuerliche Einmalzahlung als auch als verstetigte Komponente", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Montag. Sie bekräftigte zugleich, der Kreis der Anspruchsberechtigten werde "deutlich" ausgeweitet. "Ich will, dass mehr Menschen Wohngeld bekommen."
Geywitz bestätigte, dass die Wohngeldreform zum Jahreswechsel greifen soll. Ihr sei auch wichtig, "dass wir gemeinsam mit den Ländern die Antragsverfahren vereinfachen und an der Bekanntheit des Wohngeldes arbeiten", sagte sie. "Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie auf diese Leistung einen Rechtsanspruch haben könnten, und dass sie auch keine Angst haben müssen, dass der Staat ihnen dann vielleicht die 5000 Euro Erspartes nimmt."
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte im Juli eine "große Wohngeldreform" angekündigt und dabei insbesondere auf die hohen Energiepreise verwiesen. Seit Juni wird bereits der einmalige Heizkostenzuschuss für Wohngeldbeziehende ausgezahlt.
Zur Lage der Wohnungswirtschaft sagte Geywitz, einige Firmen, "insbesondere kleinere und regionale Wohnungsunternehmen", könnten jetzt in Liquiditätsprobleme kommen, weil sie für die hohen Energiekosten in Vorleistung treten müssten. Auf die Frage, ob der Staat hier unterstützen müsse, sagte die SPD-Politikerin: "Darüber reden wir gerade."
Zeitversetzt würden die hohen Kosten auf die Mieterinnen und Mieter zukommen, sagte Geywitz weiter. sie. "Es gibt Regionen, wo die Nebenkosten doppelt so hoch sind wie die Miete."
S.Gregor--AMWN