-
Afrika-Cup: Senegal will vor den CAS ziehen
-
SPD-Chefin Bas fordert wegen hoher Spritpreise Übergewinnsteuer
-
"Ziele zu erreichen": Bayer legt den Fokus auf die Bundesliga
-
"Lasst sie uns packen!" Real fiebert Bayern-Duell entgegen
-
US-Richter: US-Regierung muss Sendebetrieb von Voice of America wiederaufnehmen
-
Studie: Psychische Belastung von Kindern steigt erstmals seit Pandemie wieder an
-
Grüne werfen Union und SPD Wortbruch bei Grundgesetzänderung für Sondervermögen vor
-
Irans Außenminister: Globale Folgen des Krieges werden "alle treffen"
-
Brandenburg: Neues Kabinett wird in Landtag vereidigt
-
EU-Kommission legt Pläne für EU-weit einheitliche Unternehmensform vor
-
Belgisches Gericht urteilt im Klimaprozess eines Bauern gegen Total-Konzern
-
Verdi-Warnstreik legt Flughafen BER am Mittwoch lahm
-
US-Notenbank Fed könnte Leitzins erneut stabil halten
-
Merz gibt Regierungserklärung im Bundestag zu EU-Gipfel ab
-
Bundeskabinett tagt mit Frankreichs Außenminister Barrot als Gast
-
Sicherheitskreise: Erneut Drohnenangrif auf US-Botschaft in Bagdad
-
Iran bestätigt Tod von mächtigem Sicherheitschef Laridschani
-
Senegals Titel aberkannt - Marokko neuer Afrika-Cup-Sieger
-
Real schaltet City aus - PSG locker weiter
-
Gunners gnadenlos: Bayers Viertelfinaltraum geplatzt
-
Georgiens orthodoxer Patriarch Ilia II. im Alter von 93 Jahren gestorben
-
Iran bestätigt Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani
-
Wadephul hält Regimewechsel im Iran für "nicht realistisch"
-
DEL: Bremerhaven erspielt sich Viertelfinal-Matchball
-
Debakel bei Sporting: Bodös Märchen endet jäh
-
Risse im Trump-Lager durch Iran-Krieg: US-Antiterror-Chef tritt aus Protest zurück
-
Irans Revolutionsgarden bestätigen Tötung von Anführer der Basidsch-Miliz
-
Israels Armee: Werden Modschtaba Chamenei "aufspüren, finden und neutralisieren"
-
Draisaitl fällt für Rest der regulären NHL-Saison aus
-
Bild: El Mala gibt Zusage an Brighton
-
DB-Chefin Palla wirbt bei Fahrgästen um Geduld bei Streckensanierungen
-
Israel: Irans mächtiger Sicherheitschef Laridschani getötet - Teheran äußert sich nicht
-
DBB-Frauen schlagen Nigeria zum Quali-Abschluss
-
Erneut Raketen- und Drohnenangriff auf US-Botschaft in Bagdad
-
Hittler gegen Zielinski in zweiter Runde der französischen Kommunalwahlen
-
Vatikan-Gericht ordnet Wiederaufnahme von Untreue-Verfahren gegen Kardinal an
-
US-Antiterror-Chef tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück - Trump: "Gute Sache"
-
UNO warnt Israel vor Zerstörungen im Libanon wie im Gazastreifen
-
Korruptionsprozess: Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner greift Justiz scharf an
-
Trump: Ausbleibende Hilfe von Deutschland und anderen Nato-Ländern ist "schockierend"
-
Nachbarschaftsstreit mit Kölner Volksbühne geht in nächste Runde
-
Trump: USA brauchen keine Hilfe mehr in Straße von Hormus
-
FC Bayern: Urbig wohl fit, Musiala fällt aus
-
Pariser Bürgermeisterwahl offener denn je: Ex-Ministerin Dati hofft auf Sieg
-
Ökonomen: Sondervermögen wird zweckentfremdet - Scharfe Kritik der Opposition
-
Mordanklage gegen 42-Jährigen wegen Tötung von Gerichtsvollzieher in Saarland
-
Vater im Schlaf überrascht und getötet: Lange Haft für 50-jährigen Berliner
-
Laufenten sorgen für mehrere Polizeieinsätze in Kempten
-
US-Antiterror-Chef Kent tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück
-
Mutmaßliche Vergewaltigung von Praktikantin in Bayern wird zum dritten Mal verhandelt
Prinz Harry und Meghan in Nigeria auf Werbetour für Invictus-Spiele
Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle haben am Freitag Nigeria besucht, um die Werbetrommel für die von Harry ins Leben gerufenen Invictus Games für kriegsversehrte Sportler zu rühren. In der Hauptstadt Abuja eröffnete das Paar eine Veranstaltung an der Lightway Academy zum Thema mentale Gesundheit für Schulkinder.
"Wenn Ihr heute etwas mitnehmen wollt, dann solltet Ihr wissen, dass mentale Gesundheit jeden einzelnen betrifft", sagte Prinz Harry den Schülerinnen und Schülern. Um den Hals trug er dabei eine traditionelle Perlenkette. "Je mehr Ihr darüber sprecht, desto stärker verschwindet das Stigma", sagte er.
"Das war wirklich cool. Ich wollte ihn einfach berühren", sagte die 13-jährige Schülerin Nnena Edeh. Der Besuch des Prinzen sei "wirklich inspirierend" gewesen. Nach dem Besuch der Schule trafen Harry und Meghan Militärvertreter zu Gesprächen über das Invictus-Programm, an dem Nigeria sich seit 2022 beteiligt.
Harry, der selbst als Soldat in Afghanistan im Einsatz war, hatte die Invictus Games 2014 ins Leben gerufen, um kriegsversehrte Veteranen zu ermutigen. Im vergangenen Jahr hatte der ehemalige nigerianische Soldat Peacemaker Azuegbulam, der im Kampf ein Bein verloren hatte, als erster Afrikaner eine Goldmedaille bei den Invictus-Spielen in Deutschland geholt.
Die nigerianische Armee hatte zuvor mitgeteilt, dass Harry an einer Sportveranstaltung in der Hauptstadt teilnehmen wolle und auch nach Kaduna im Nordwesten des Landes reisen wolle, um dort ein Militärkrankenhaus zu besuchen und mit im Kampf verletzten Soldaten zu sprechen. Später werde er in die Wirtschaftsmetropole Lagos weiterreisen.
J.Williams--AMWN