-
Neffe und Manager von Dolly Parton streiten um ihr Erbe
-
Pakistan greift mehrere Provinzen in Afghanistan aus der Luft an - vier Tote
-
Schädling für die Landwirtschaft: Invasive Zikade erstmals in der EU entdeckt
-
Deutschlands bekanntester Elch ist tot: Bert auf Weide in Brandenburg verendet
-
Polen stuft Brand in Starlink-Station als "Sabotage" und Teil "hybrider Kriegsführung" ein
-
Schulddebatte nach Berliner Olympiarückzug: Wegner kritisiert Linkspartei scharf
-
Energie, Rente, Tankrabatt: Ökonomen mit Fundamentalkritik an Bundesregierung
-
JVA Gablingen: Landgericht Augsburg lässt Anklage wegen Gefangenenmisshandlung zu
-
Geheimdienst-Reform: Warnung vor Massenüberwachung bei Debatte im Bundestag
-
Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Illegale Zigarettenproduktion in Nordrhein-Westfalen: Wohl 28 Millionen Euro Schaden
-
Sachsen-Anhalt: SPD unternimmt Vorstoß für Regierungsbildung an AfD vorbei
-
Keine Sozialversicherungspflicht für selbstständige Stuntleute mit hohen Ausgaben
-
Feuerwehr und Polizei retten in Ruhrgebiet zwei Katzenbabys
-
Beitrag mit NS-Parole: X gewinnt Rechtsstreit mit Aufsichtsbehörde in Niedersachsen
-
Uli Hoeneß gewinnt gegen Nachbarin in Rechtsstreit um zwei Bäume
-
Betrüger erbeuten mittleren sechsstelligen Betrag von 85-Jähriger
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Stefan Haupt συμφωνούν σε συνεργασία για μια θρυλική συλλογή έργων τέχνης στη Ρουμανία
-
Debatte über Reform von Organspende im Bundestag begonnen
-
Zwei junge Männer sterben bei Autounfall in Brandenburg
-
Forschungsinstitute sehen deutliches Wachstum 2026 trotz schlechter Stimmung
-
Preiserhöhung bei Fernwärme: Europäischer Gerichtshof urteilt zugunsten von Kunden
-
"Made in Europe"-Pläne sorgen für Streit zwischen Deutschland und Frankreich
-
Klopp streicht Conté aus dem Kader
-
Bundesregierung zu G20-Einladung an Putin: Gibt "keine Normalität im Umgang mit Russland"
-
Teenager Ohashi bricht Weltrekord über 200 m Brust
-
Papstbesuch in Frankreich: Moscheen betonen christlich-muslimische Gemeinsamkeit
-
KI-Agent von OpenAI hackt australische Regierungswebsite
-
Lonnes wird Bundestrainer der deutschen Hockey-Frauen
-
"Blamage ersparen": Berlin zieht Olympiabewerbung zurück
-
KI-Assistent im Hosentaschenformat: Facebook-Mutter Meta stellt neue Gadgets vor
-
Alex Bodi och prof. dr Stefan Haupt ingår samarbetsavtal om en legendarisk konstsamling i Rumänien
-
Berliner Senat macht Linke für Rückzug von Olympia-Bewerbung verantwortlich
-
Minister: Feuer in Starlink-Station in Polen war "Sabotage"
-
एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. स्टीफन हॉप्ट रोमानिया में एक पौराणिक कला संग्रह पर सहयोग करने के लिए सहमत हुए
-
อเล็กซ์ โบดี และศาสตราจารย์ ดร. สเตฟาน ฮาปท์ ตกลงร่วมมือกันในการจัดตั้งคอลเลกชันศิลปะอันเป็นตำนานในโรมาเนีย
-
Unglück an Bahnübergang: 82-Jährige in Niederbayern von Zug erfasst und getötet
-
Alex Bodi ve Prof. Dr. Stefan Haupt, Romanya’daki efsanevi sanat koleksiyonu için işbirliği anlaşması imzaladı
-
Berlin zieht Olympiabewerbung zurück
-
Aus für die Vorreiterin: Ingolstadt trennt sich von Wittmann
-
Alex Bodi a prof. dr. Stefan Haupt se dohodli na spolupráci na legendární umělecké sbírce v Rumunsku
-
Bundestag debattiert kontrovers über umfassende Geheimdienst-Reform
-
Alex Bodi i prof. dr Stefan Haupt uzgodnili współpracę w sprawie legendarnej kolekcji dzieł sztuki w Rumunii
-
알렉스 보디와 슈테판 하우프트 교수, 루마니아의 전설적인 미술품 컬렉션을 위한 협력 합의
-
Forschungsinstitute heben Prognose kräftig an: 1,3 Prozent Wachstum erwartet
-
Infantino behauptet: "Positive Botschaften" nach FIFA-Brief
-
US-Richter hebt Trumps Hausverbot für CNN, MS NOW und Politico vorerst auf
-
Illegaler Handel mit Edelmetallen für 50 Millionen Euro: Anklage in Mannheim
-
Vorläufiges Ergebnis: Bisherige Koalitionspartei gewinnt Parlamentswahl in Marokko
-
Absturz von Kampfjet auf US-Airbase Spangdahlem: Pilot aus Krankenhaus entlassen
20. Jahrestag: Gedenken an mehr als 200.000 Opfer der Tsunami-Katastrophe von 2004
Mit Gebeten und brennenden Kerzen haben Hinterbliebene und Überlebende am Donnerstag in zahlreichen Ländern Asiens der mehr als 226.000 Opfer der Tsunami-Katastrophe vor 20 Jahren gedacht. In Indonesien, Sri Lanka, Thailand und weiteren betroffenen Ländern versammelten sich die Trauernden zu Zeremonien: In der am schwersten betroffenen indonesischen Provinz Aceh ertönte eine Sirene genau zu dem Zeitpunkt, als ein schweres Seebeben am 26. Dezember 2004 riesige Wellen verursacht hatte.
Der schlimmste Tsunami in der Geschichte war durch ein schweres Seebeben der Stärke 9,1 vor der Westküste der indonesischen Insel Sumatra ausgelöst worden. Vom Zentrum des Bebens breitete sich der Tsunami mit einer Geschwindigkeit von bis zu 800 Stundenkilometern im ganzen Indischen Ozean aus und erreichte nach zwei Stunden auch Sri Lanka, Indien und Thailand.
Insgesamt waren 14 Länder von der Katastrophe von 2004 betroffen. Der internationalen Katastrophendatenbank EM-DAT zufolge gab es 226.408 Todesopfer. Der Tsunami erreichte auch Malaysia und Myanmar, wo Dutzende Menschen starben. Mehr als 100 weitere Todesopfer gab es auf den Malediven und fast 300 in Somalia an der afrikanischen Ostküste.
Weil es im Indischen Ozean damals noch kein Frühwarnsystem gab, brach die Katastrophe ohne Vorwarnung über die Menschen herein: Allein Indonesien verzeichnete mehr als 165.000 Todesopfer - über 100.000 allein in der Provinz Aceh im Norden Sumatras, wo die Flutwellen mit bis zu dreißig Metern besonders hoch waren.
Dort versammelten sich bei der Auftaktzeremonie am Donnerstag Angehörige und Betroffene an der Großen Moschee Baiturrahman. Überlebende berichteten von Flutwellen, die Autos und zerstörte Gebäude mit sich trugen.
"Ich dachte, der jüngste Tag wäre gekommen", sagte die 54-jährige Hasnawati. Sie habe einen schönen Tag mit ihrer Familie verbracht, als die Katastrophe eintrat. "Auf einmal war alles weg. Ich kann es nicht beschreiben", fügte die Lehrerin hinzu.
Die 59-jährige Khyanisa trauerte zusammen mit weiteren Angehörigen am Siron-Massengrab in Aceh, wo 46.000 Opfer begraben wurden. Sie verlor ihre Mutter und ihre Tochter, wie sie berichtete. "Ich habe sie überall gesucht", sagte die Hausfrau. "Als mir klar wurde, dass sie gestorben waren, fühlte ich einen Schmerz in meiner Brust und schrie."
Da damals viele ausländische Urlauber die Weihnachtstage an den Stränden Asiens verbrachten, löste die Tragödie rund um den Globus Trauer aus.
In Thailand wurden mehr als 8000 Menschen durch den Tsunami getötet, die Hälfte von ihnen waren Urlauberinnen und Urlauber aus dem Ausland, darunter 534 Deutsche. Im Gedenkpark in Ban Nam Khem, dem am schlimmsten getroffenen Ort im Süden des Landes, legten Angehörige Blumen und Kränze an einer Mauer in Form einer Tsunami-Welle nieder.
Am Strand von Khao Lak organisierte die schwedische Botschaft in Thailand eine Zeremonie, an der rund 100 Menschen teilnahmen, die meisten von ihnen Schweden.
In Sri Lanka starben mehr als 35.000 Menschen durch den Tsunami. Hindus, Buddhisten, Christen und Muslime hielten auf der an der Südspitze Indiens gelegenen Insel zahlreiche Gedenkzeremonien ab.
Bei einer Trauerverantaltung an der Südwestküste Sri Lankas wurde der 1000 Opfer gedacht, die bei einer durch die Wassermassen ausgelösten Zugentgleisung starben. Überlebende und Angehörige fuhren mit dem restaurierten Ocean-Queen-Expresszug nach Peraliya, den Ort, an dem der Zug entgleiste.
Die 36-jährige Bäckerin Sarani Sudeshika, deren Schwiegermutter bei der Katastrophe starb, erinnerte sich an den Moment vor der Ankunft des Tsunamis. "Tiere machten komische Geräusche und die Menschen schrien: 'Das Meer kommt auf uns zu'".
20 Jahre nach der Katastrophe gibt es ein System von Überwachungsstationen, das frühzeitige Evakuierungen und Sicherheitsmaßnahmen ermöglichen soll.
Ch.Kahalev--AMWN