-
EU-Gipfel in Brüssel beginnt mit Selenskyj als Gast
-
Iran-Gespräche: US-Vizepräsident Vance könnte am Wochenende in die Schweiz reisen
-
UN-Klimachef warnt in Bonn vor "Rosinenpicken" beim Klimaschutz
-
In Peine entkommener Straftäter in Italien gefasst
-
Schiffsverfolgungsdienste: Acht Schiffe durchqueren Straße von Hormus
-
Netanjahu ruft zu Erhalt von "lebenswichtiger" Beziehung zu den USA auf
-
Rentenkommission beschließt Empfehlungen - aber vorerst nicht einstimmig
-
Tunesien und Japan im 1000. WM-Spiel - Sondertrikot für Referee
-
Schweiz steuert auf Referendum über Neubau von Akw zu
-
Brasilien: Neymar fehlt auch gegen Haiti
-
Merz will "in Ruhe" über möglichen Hormus-Einsatz beraten
-
Halle: Zverev nach Sieg über Hanfmann im Viertelfinale
-
Videospiele: Vorverkauf für "GTA VI" startet am 25. Juni
-
US-iranisches Abkommen: Pakistanischer Premier verschiebt Besuch in der Schweiz
-
Restaurierung von Parthenon-Tempelfassade auf Akropolis in Athen abgeschlossen
-
Niederländischer Rechtspopulist Wilders hofft auf mehr rechte EU-Regierungschefs
-
Israels Armee will trotz US-iranischem Rahmenabkommen weiter im Libanon operieren
-
Überprüfung der US-Truppenpräsenz: Washington erhöht Druck auf Nato-Verbündete
-
Korruptionsermittlungen nun auch gegen Töchter von Spaniens Ex-Regierungschef Zapatero
-
SPD-Fraktion: Verabschiedung der Gesundheitsreform wird verschoben
-
"Koalitionsbruch": Harte Kritik an Entwurf aus dem Hause Bas zu Arbeitszeitreform
-
Rentenkommission einigt sich auf Empfehlungen - aber offenbar nicht einstimmig
-
Hegseth: Iran muss auf Atomwaffen verzichten - USA können sonst wieder losschlagen
-
IAEA bereit zur Unterstützung von Umsetzung des US-iranischen Rahmenabkommens
-
Koalition uneins über mögliche Änderungen an Selbstbestimmungsgesetz
-
Irans Präsident bezeichnet Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges als "historisch"
-
Notfallseelsorge der christlichen Kirchen rückt zu 32.000 Einsätzen aus
-
Lys gegen Switolina in Berlin chancenlos
-
Mietwagen nach Unfall: Fiktiver Preis für höherwertiges Auto nicht entscheidend
-
"Beleidigte Leberwurst": Scharfe Kritik an Wadephuls Überlegung zu UN-Kürzungen
-
Schweiz: Gespräche über Einzelheiten zum US-iranischen Rahmenabkommen ab Freitag
-
USA erhöhen Druck auf Nato-Verbündete - Pistorius fordert "mehr Zeit" für Übergang
-
CDU-Außenpolitiker Laschet plädiert für diplomatischen Dialog mit Russland
-
Verdi ruft Beschäftigte von Ikea zu Streiks am Freitag auf
-
Union lehnt Bas-Überlegungen zu Arbeitszeitreform ab - keine Bindung an Tarifvertrag
-
Attacken auf Einsatzkräfte an Silvester: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
Israel will Kontakt zur EU-Außenbeauftragen Kallas abbrechen
-
EU-Parlament beschließt Recycling-Regeln für Autos
-
Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung
-
Venezuela: Mutter von getötetem Dissidenten macht Maduro-Regierung schwere Vorwürfe
-
Berechnung von Schufa-Wert: Bundesgerichtshof verhandelt über Anspruch auf Auskunft
-
Medienberichte: Bas will Höchstwochenarbeitszeit an Tarifverträge knüpfen
-
Urteil: Große Festzelte auf Oktoberfest dürfen vorläufig vergeben werden
-
Presse: Rentenkommission einigt sich mehrheitlich auf Empfehlungen
-
Reeder: Normaler Schiffsverkehr durch Straße von Hormus dürfte noch dauern
-
Gerichtstermin wegen Klage von Schauspieler Ulmen gegen Produktionsfirma aufgehoben
-
Mann in Polen nach Tötung von kreml-kritischem Künstler Skrepezki festgenommen
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen im April - Branche sieht aber weiter großen Bedarf
-
Privathaushalte finanzieren mehr als die Hälfte der Gesundheitsausgaben
-
"Die beste Woche": Telekom zieht positive WM-Zwischenbilanz
Umfrage: Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Beziehungscoach
Künstliche Intelligenz (KI) wird einer Umfrage zufolge immer mehr zum Beziehungscoach. Fast jeder Fünfte, der entsprechende Anwendungen nutzt, setzte sie bereits für Fragen zu Familie, Freundschaft oder Partnerschaft ein, wie der Digitalbranchenverband Bitkom am Dienstag mitteilte. Hauptgründe dafür waren das Formulieren heikler Nachrichten oder das Einholen von Ratschlägen zu Eifersucht oder Trennungen.
Während bei den unter 30-Jährigen 37 Prozent KI dafür nutzen, sind es bei den 30- bis 39-Jährigen 31 Prozent. Ältere Befragte nutzen sie deutlich seltener bei Beziehungsfragen. Rund drei Viertel aller Befragten gaben an, dass die entsprechenden Antworten hilfreich gewesen seien.
Dennoch ist das Verhältnis ambivalent. 61 Prozent finden es befremdlich, wenn jemand mit Hilfe von KI mit ihnen kommuniziert. Vier von zehn Befragten meinen zu erkennen, wenn eine KI bei der Antwort half. Dennoch gab knapp jeder Vierte an, dass KI mit Blick auf Konflikte bei einer klareren Kommunikation hilft.
Auch in anderen Beziehungsbereichen spielt KI eine immer größere Rolle. Etwa ein Viertel derjenigen, die entsprechende Anwendungen nutzen, empfindet sie manchmal wie eine digitale Bezugsperson. Bei Befragten unter 30 Jahren stimmt ein Drittel dieser Aussage zu.
Elf Prozent fühlen mitunter eine emotionale Verbundenheit zur KI. Gleichzeitig machen sich 14 Prozent Sorgen, emotional abhängig von ihr zu werden. Mehr als jeder zehnte Mann kann sich vorstellen, dass die KI reale Liebe für ihn ersetzen könnte. Männer können sich zu 23 Prozent vorstellen, einen KI-Avatar als Partnerin oder Partner zu nutzen, Frauen zu 13 Prozent.
Dennoch sehen es 77 Prozent der Frauen und 69 Prozent der Männer kritisch, wenn KI zu sehr in Liebesbeziehungen vordringt. 26 Prozent der Männer gaben an, neugierig zu sein, wie sich romantische Beziehungen mit KI künftig entwickeln. Bei Frauen sind es 17 Prozent.
Zwei Drittel sehen KI eher als Risiko für Beziehungen und Freundschaften, 22 Prozent als Chance. 54 Prozent glauben, dass KI menschliche Beziehungen in den kommenden zehn Jahren grundlegend verändern wird.
"KI erreicht Bereiche, in denen es um Nähe, Vertrauen und echte Verbindungen geht", erklärte Bitkom Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Dadurch stelle sich unter anderem die Frage, welche Folgen es für Beziehungen habe, wenn KI zum Maßstab werde. Für die Erhebung wurden 1500 Menschen befragt. 1004 von ihnen nutzen KI.
A.Jones--AMWN