-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Anthropic-Präsidentin Daniela Amodei: Skandalöse Hochzeit mit Stofftieren vor IPO
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
CNH-Regelung in Brasilien: Automatische Ausstellung vs. Antrag beim Detran
-
Tuchel verteidigt Ben White gegen England-Fans
-
Musikreview: Panchiko, Keane Baldwin und CATHEDRA. im Fokus
-
Sisi ehrt gefallenen Offizier mit Hochzeit seiner Tochter
Statistisches Bundesamt: Zahl der Verkehrstoten steigt 2025 voraussichtlich leicht
In diesem Jahr steigt die Zahl der Verkehrstoten voraussichtlich leicht im Vergleich zu 2024. Das schätzte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag auf Grundlage von bereits vorliegenden Daten für den Zeitraum Januar bis September. Demnach wird es 2025 voraussichtlich etwa 2810 Verkehrstote geben - im vergangenen Jahr waren es 2770.
Der bisherige Tiefstand wurde 2021 erreicht. Damals kamen den Angaben nach 2562 Menschen in Deutschland bei Verkehrsunfällen ums Leben. Für 2025 geht das Statistikamt davon aus, dass auch die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten leicht auf rund 370.000 Menschen steigen wird. Die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle werde voraussichtlich bei etwa 2,5 Millionen liegen und damit im Vergleich zum Vorjahr stagnieren
T.Ward--AMWN