-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Anthropic-Präsidentin Daniela Amodei: Skandalöse Hochzeit mit Stofftieren vor IPO
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
CNH-Regelung in Brasilien: Automatische Ausstellung vs. Antrag beim Detran
-
Tuchel verteidigt Ben White gegen England-Fans
-
Musikreview: Panchiko, Keane Baldwin und CATHEDRA. im Fokus
-
Sisi ehrt gefallenen Offizier mit Hochzeit seiner Tochter
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
Erdölpipeline nach Havarie wieder in Betrieb gegangen
Nach der Havarie an einer Erdölpipeline nahe der PCK-Raffinerie in Brandenburg hat die betroffene Pipeline wieder den Betrieb aufgenommen. Der Betrieb sei bereits am Samstagabend nach bis dahin 80 Stunden Ausfall wieder aufgenommen worden, teilte PCK am Montagabend in Schwedt mit. Während und nach der Inbetriebnahme habe es keine Auffälligkeiten gegeben.
Das Unternehmen machte weiter keine Angaben zur möglichen Ursache der Havarie. Vor dem Ergebnis einer umfassenden Untersuchung könnten hierzu keine Angaben gemacht werden.
Bei der Havarie am Mittwochnachmittag in der Nähe von Gramzow in der Uckermark waren laut PCK rund 200.000 Liter Rohöl ausgetreten. Eine Fläche von rund zwei Hektar wurde verschmutzt. Das Leck war laut PCK bei vorbereitenden Arbeiten für einen Sicherheitstest an der Pipeline zwischen Rostock und Schwedt entstanden. Eine Sabotage wurde vorerst ausgeschlossen.
O.Karlsson--AMWN