-
US-Senat bestätigt Geheimdienstkoordinator Clayton
-
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
-
Nach einigen Tagen Ruhe: USA melden Abwehr von neuen iranischen Raketenangriffen
-
US-Regierung will Raumfahrtsektor von Umweltvorschriften befreien
-
Baerbock fordert eine Generalsekretärin an der Spitze der Vereinten Nationen
-
Nach CSD-Anschlag: Grüne kritisieren Dobrindts Pläne für härteres Strafrecht
-
Trauerfeier: Trump würdigt Lindsey Graham als respektierten Staatsmann
-
Perus neue Präsidentin Fujimori: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
-
Waldbrände in Südwesteuropa: Sorge vor neuer Hitzewelle - Erste Evakuierte kehren zurück
-
Rechtsgerichtete Politikerin Fujimori tritt Präsidentenamt in Peru an
-
24 Stunden in der Luft: Airbus A350 landet nach Rekordflug in Frankreich
-
Netanjahu trifft Trump inmitten von Iran-Krieg - Weißes Haus: "Positive" Gespräche
-
Behörden: Großbrand im französischen Département Gironde "weiterhin stabilisiert"
-
Begrenzungen beim Kraftstoffverkauf in Russland vielerorts aufgehoben oder gelockert
-
Neuer signalisiert: Am Saisonende ist Schluss
-
Patriot-Lizenzen: Selenskyj lobt "gutes Treffen" mit Trump
-
UN-Generalsekretär Guterres: "Sehr konstruktive Treffen" auf geteilter Insel Zypern
-
Netanjahu am Weißen Haus eingetroffen
-
Dobrindt verteidigt Abschiebeflug mit nicht straffällig gewordenem Afghanen
-
Gedenken in Washington: Politiker würdigen verstorbenen US-Senator Graham
-
Mindestens ein Toter bei Erdbeben in Japan - Angst um Verschüttete in Einkaufszentrum
-
FIFA: Infantino plant Verkauf von WM-Anteilen
-
Nach Besitz von Kinderpornos: Mann darf erkennungsdienstlich behandelt werden
-
BGH: Lebenslange Haftstrafe wegen Mordes bei Drogenübergabe in München rechtskräftig
-
Selenskyj zu Gespräch mit Trump am Weißen Haus eingetroffen
-
Bundesgerichtshof: Jahresentgelte für Riester-Bausparverträge unzulässig
-
Erdbeben in Japan: Medien berichten über Tote in beschädigtem Einkaufszentrum
-
Waldbrände in Spanien: Regierung hebt Evakuierungsanordnungen für 13 Gemeinden auf
-
Dobrindt will schärferes Vorgehen gegen Gefährder - Konsequenz aus CSD-Anschlag
-
Tödlicher Messerangriff in Regensburger Bank: Verdächtiger vorläufig in Psychiatrie
-
Prozess um mehr als 30.000 versteckte Briefe: Bewährungsstrafe für Postbote
-
"Kapitel abgeschlossen": CSU-Chef Söder will nicht mehr Bundeskanzler werden
-
Merz fordert "zwingend" hunderte Milliarden Euro Einsparungen beim EU-Haushalt
-
Nach chaotischer Suche: Mancini wieder Italiens Nationaltrainer
-
IS-Bekennervideo auf Handy von mutmaßlichem CSD-Attentäter gefunden
-
Italien: Mancini kehrt als Nationaltrainer zurück
-
Hauseinsturz mit drei Toten in Görlitz: Haftbefehle gegen Verdächtige erlassen
-
Verwaltungsgericht: Starker Cannabiskonsum begründet Zweifel an Fahreignung
-
Coca-Cola meldet starkes Gewinnplus dank der Fußballweltmeisterschaft
-
Nach Tötungsdelikt in Hotel in Nordrhein-Westfalen: 42-Jähriger unter Mordverdacht
-
Frankreich: Neuer Nationaltrainer Zidane will gegen Rassismus im Fußball kämpfen
-
Nordrhein-Westfalen: Fast 30 Bankschließfächer während Öffnungszeit aufgebrochen
-
Tötungsdelikt in Brandenburg: 80-Jähriger soll zwei Menschen erschossen haben
-
Noroviren in Tiefkühlbeeren: Verbraucherschützer fordern Warnhinweise
-
Ebola-Patient gesund aus Frankfurter Universitätsklinik entlassen
-
Griechischer Regierungschef erfreut über Erfolg von Christopher Nolans "Die Odyssee"
-
CSD-Anschlag in Berlin: Ermittler finden IS-Bekennervideo auf Handy aus Tatfahrzeug
-
Waldbrände in Südwesteuropa: Einsatzkräfte blicken mit Sorge auf neue Hitzewelle
-
Italien sucht den Neuanfang - Mancini vor Rückkehr
-
Italien sucht den Neuanfang
Gesetzliche Krankenversicherung: Kassen sehen Ausgaben- und nicht Einnahmeproblem
Die gesetzlichen Krankenkassen haben die Bundesregierung dazu aufgerufen, bei der geplanten Reform im Gesundheitsbereich vor allem zu hohe Ausgaben anzugehen. "Im Kern liegt die dauerhafte Lösung nicht in einer Erhöhung der Einnahmen, sondern in Strukturreformen, die die extreme Ausgabendynamik der letzten Jahre stoppen", sagte ein Sprecher des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Montag der Nachrichtenagentur AFP. "Wir brauchen ein mutiges und umfassendes Paket an Struktur- und Sparmaßnahmen, das bei den Ausgaben ansetzt."
Einen Medienbericht, wonach die Koalition eine Streichung der kostenlosen Mitversicherung für Ehepartner plant, wollte der GKV-Spitzenverband nicht bewerten. Die Vertretung der gesetzlichen Krankenkassen will demnach die Vorlage der Vorschläge einer Finanzkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung abwarten.
Das "Handelsblatt" hatte am Montag unter Berufung auf Koalitionskreise über Pläne berichtet, die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung abzuschaffen. Wer bisher kostenlos mitversichert war, soll demnach künftig einen Mindestsatz von etwa 225 Euro im Monat zahlen. Die Maßnahme könnte den Angaben zufolge die Kranken- und Pflegeversicherung um einen niedrigen einstelligen Milliardenbetrag im Jahr entlasten.
"Die Krankenkassen geben heute jeden Tag über eine Milliarde Euro für die Versorgung ihrer 75 Millionen GKV-versicherten Bürgerinnen und Bürger aus", sagte der Sprecher des GKV-Spitzenverbands, Florian Lanz, weiter. "Das ist sehr viel Geld, das muss reichen." Lanz verwies darauf, dass allein im vergangenen Jahr "die Krankenhausausgaben um fast zehn Prozent gestiegen" seien, die Ausgaben für Ärzte um fast acht Prozent und die für Medikamente um rund sechs Prozent.
Nach GKV-Daten waren nach letzten verfügbaren Daten vom Februar 15,7 Millionen Familienangehörige mitversichert. Der Großteil sind Kinder. Die Zahl mitversicherter Ehe- und Lebenspartner lag demnach bei gut 2,46 Millionen.
Ein Mindestsatz für bisher kostenlos mitversicherte Ehe- und Lebenspartner von 225 Euro im Monat würde damit rechnerisch zusätzliche Einnahmen von 6,64 Milliarden Euro im Jahr bedeuten. Ausnahmen soll es laut "Handelsblatt" nach den Koalitionsplänen allerdings für Menschen mit Kindern unter sechs Jahren oder pflegebedürftigen Angehörigen geben.
A.Rodriguezv--AMWN