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UN-Generalsekretär ruft KI-Unternehmen zur Offenlegung ihrer Umweltbilanz auf
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EU macht weiteren Schritt zur Einführung eines digitalen Euros
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Aktuelle Stunde zu Linken-Parteitag - Linke bezeichnet Debatte als "lächerlich"
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Gefährliche Hitze: Höchste Alarmstufen in weiten Teilen Westeuropas
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Eisschnellläufer Maly: "Absolut gar kein Vertrauen mehr"
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Spannungen mit Warschau: Selenskyj bleibt offenbar Ukraine-Konferenz in Polen fern
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Gewerkschaften sehen Empfehlungen von Rentenkommission teilweise kritisch
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Tschechiens Präsident klagt wegen verwehrter Nato-Gipfel-Teilnahme gegen Regierung
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Grüne pochen auf Sicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent
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EU-Abgeordnete sprechen sich für Einführung des digitalen Euros aus
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Drei Satzbälle vergeben: Erstrunden-Aus für Lys in Bad Homburg
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Merz sieht Koalition auf Reformkurs: Können "tragfähige Veränderungen" vornehmen
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Vergewaltigungsverfahren gegen fanzösischen Regisseur Luc Besson wird nicht neu aufgerollt
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"Robuste" Elektro-Nachfrage: EU-Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
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Aggressiv und lernunwillig: Verhalten der Schüler größte Belastung für Lehrer
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Studie: Nur noch knapp 32 Prozent der Studiengänge zugangsbeschränkt
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Hitze in Italien: Gesundheitsministerium ruft Alarmstufe Rot für 15 Städte aus
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Merz zur Rente: Alle Elemente des Reformpakets müssen umgesetzt werden
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Handel: Schaden durch Ladendiebstahl steigt erstmals auf über drei Milliarden Euro
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Badeunfälle im Rhein: Leichen von drei vermissten Männern gefunden
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Verbände: Verzicht auf neue Autobahnen und Bundesstraßen bringt 20 Milliarden Euro
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Teheran Chefunterhändler Ghalibaf: Iran wird Straße von Hormus verwalten
Fachgesellschaft want vor schlechterer Patientenversorgung wegen Bürokratie
Unfallchirurgen und Orthopäden haben vor einer Verschlechterung der Patientenversorgung durch Bürokratie und Personalmangel gewarnt. Die mangelhafte Digitalisierung raube Zeit für Patienten, teilte die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) am Mittwoch in Berlin mit. "Empathie und Zeit sind nicht durch Organisation zu ersetzen", erklärte DGOU-Generalsekretär Bernd Kladny. Er forderte, Über- und Fehlregulierungen abzubauen.
Die Facharztausbildung zum Orthopäden und Unfallchirurgen daure sechs Jahre und könne trotzdem kaum die Breite des Fachs abbilden. "Hier gilt es, den enormen Zeit- und Personalaufwand der Weiterbildung adäquat abzubilden", forderte Kladny.
DGOU-Vizegeneralsekretär Dietmar Pennig beklagte zudem, eine neue EU-Medizinprodukteverordnung erschwere eine sinnvolle Versorgung mit Implantaten. "Schon bald können bewährte Endoprothesen, Nägel und Platten ganz vom Markt verschwinden", erklärte er.
Die Versorgung von Patienten mit Gelenkersatz könne nicht mehr auf dem bisherigen Niveau erfolgen. Operateure müssten dadurch andere Implantate verwenden als bisher, erklärte Pennig. Der Verband forderte eine Nachbesserung bei der Umsetzung der Verordnung.
M.A.Colin--AMWN