-
Spahn warnt vor Flüchtlingskrise durch Iran-Krieg: "Mit Nachbarländern reden"
-
Bundesregierung weist Trumps Drohung zurück: "Das ist kein Krieg der Nato"
-
Pistorius schließt Bundeswehr-Einsatz zum Schutz der Straße von Hormus aus
-
Unicredit will weitere Anteile an der Commerzbank übernehmen
-
Schrumpfen der Kirchen in Deutschland ungebrochen - weniger Austritte
-
Bestätigung aus Kiew: Sean Penn verpasst Oscar-Verleihung wegen Ukraine-Reise
-
Erste Bundesländer mit Osterferien: ADAC warnt vor erhöhtem Reiseaufkommen
-
Nach Dresden-Debakel: Münster trennt sich von Trainer Ende
-
SPD und CDU besiegeln Koalition: Bündnisvertrag in Brandenburg unterzeichnet
-
Gericht in Aserbaidschan verurteilt Franzosen wegen "Spionage" zu zehn Jahren Haft
-
EVP-Zusammenarbeit mit Ultrarechten auf EU-Ebene: CSU nimmt Weber in Schutz
-
Gericht: Einmaliger Harnstein kein Ausschlussgrund für Polizeibewerber
-
Streiks im Nahverkehr am Donnerstag in mindestens fünf Bundesländern
-
Wadephul sieht die Nato in der Straße von Hormus "nicht zuständig"
-
Ur-Gladbacher Reitz wechselt nach Leipzig
-
Borussia Düsseldorf holt Superstar Fan aus Saarbrücken
-
AOK: Leichter Rückgang bei Krankheitstagen - Anstieg bei Langzeiterkrankungen
-
Spritpreise: Verbraucherschützer fordern Stromsteuersenkung als Entlastung
-
Technische Ursache für Brand an Bundeswehrlastwagen in Lüneburg - Millionenschaden
-
Raubmord in Schrebergarten: Lebenslange Haft für 68-Jährigen in Niedersachsen
-
Schneider geht von Erreichen der Klimaziele für 2030 aus
-
Verdi ruft für Donnerstag in mehreren Bundesländern zu Nahverkehr-Streiks auf
-
Russischer Drohnenangriff auf Kiew am helllichten Tag – Verletzte in weiteren Regionen
-
Steigende Öl- und Gaskosten: Reiche lehnt Preisdeckel ab
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Rechtspopulisten erobern in erster Runde 24 Rathäuser
-
Frühere Dombaumeisterin kritisiert geplantes Eintrittsgeld für Kölner Dom
-
Unicredit legt Angebot für weitere Anteile an der Commerzbank vor
-
Anklage gegen früheren Chefarzt wegen Missbrauchs von jugendlichen Patientinnen
-
Russischer Drohnenangriff am helllichten Tag: Mehrere Explosionen in Kiew zu hören
-
Kommunalwahlen in Paris: Fünf Kandidaten in der zweiten Runde
-
Asiens Fußballverband hofft weiter auf Irans WM-Teilnahme
-
Trendergebnis: CDU liegt bei Kommunalwahl in Hessen vor SPD und AfD
-
Flughafen von Dubai nimmt Betrieb nach Drohnenvorfall und Brand teilweise wieder auf
-
Israel hat "gezielten Bodeneinsatz" im Südlibanon begonnen
-
NHL: Draisaitl trifft und verletzt sich
-
Justizministerium: Zahl der Fahrgäste ohne Ticket im DB-Fernverkehr gestiegen
-
Nervenstarker Sinner gewinnt erstmals Indian Wells
-
Trump fordert Nato-Beteiligung in Straße von Hormus
-
Hautkrebsfrüherkennung: Mehrheit nutzt Screening nicht
-
Oscars: "One Battle After Another" triumphiert über "Blood & Sinners"
-
Frankreich: Prozess gegen Dschihadisten wegen Völkermords an Jesiden
-
Berufungsprozess gegen Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beginnt
-
Steinmeier besucht Panama zum Auftakt von Mittelamerika-Reise
-
SPD und CDU in Brandenburg unterzeichnen Koalitionsvertrag
-
EU-Energieminister beraten vor dem Hintergrund steigender Öl- und Gaspreise
-
EU-Außenminister beraten in Brüssel über Kriege in Ukraine und Nahost
-
Niederländischer Regierungschef Jetten zu Antrittsbesuch bei Merz
-
Flugbetrieb am Flughafen von Dubai nach Drohnenvorfall vorübergehend eingestellt
-
Trump: Abkommen mit Kuba wird "sehr bald" zustandekommen
-
Trump: Iran nicht "bereit" für Abkommen zur Beendigung des Krieges
Kritik an K-Pop-Star Jennie von Blackpink wegen Videos mit E-Zigarette
Die Sängerin Jennie von der südkoreanischen K-Pop-Band Blackpink ist in Online-Netzwerken in die Kritik geraten, weil sie in einem Video beim Rauchen einer E-Zigarette in einem Innenraum zu sehen war. Das Außenministerium in Seoul erklärte am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP, bei ihm sei eine formale Beschwerde eingegangen. Jennies Management erklärte, die Sängerin bedaure "ihren Fehler zutiefst".
In den Aufnahmen scheint Jennie den Rauch einer E-Zigarette, einer sogenannten Vape, auszuatmen, während sie von zahlreichen Haarstylisten und Maskenbildnern umgeben ist. Das Video wurde als Teil eines Live-Blogs für Fans auf der Video-Plattform Youtube hochgeladen, später aber wieder entfernt. Zahlreiche Kopien davon verbreiteten sich dennoch im Internet.
Das Rauchen von E-Zigaretten in Innenräumen ist in Südkorea verboten. Die Aufnahmen von der rauchenden Sängerin lösten daher eine Welle der Empörung aus. Im Onlinedienst X gehörten Schlagworte wie "Rauchen in Innenräumen" und "Blackpink Jennie" innerhalb kürzester Zeit zu den am meisten geklickten Themen. "Streit um Jennies Rauchen in geschlossenen Räumen: Sie blies ihren Mitarbeitern den Rauch ins Gesicht", titelte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.
Ein Internetnutzer mutmaßte, der Vorfall habe sich wahrscheinlich während Dreharbeiten auf der süditalienischen Insel Capri ereignet. Laut einem Bericht der "Korea Times" forderte der User die südkoreanische Botschaft in Italien und das Außenministerium daraufhin auf, den Vorfall zu untersuchen und entsprechende Schritte einzuleiten.
"Wir entschuldigen uns aufrichtig bei allen, die sich durch Jennies Verhalten unwohl gefühlt haben", erklärte das Management des K-Pop-Stars am Dienstag. Die Sängerin habe sich "persönlich bei allen Mitarbeitern vor Ort entschuldigt, die möglicherweise davon betroffen waren".
Blackpink ist eine der erfolgreichsten K-Pop-Bands und die erfolgreichste Girlgroup. Ihre Songs standen sowohl im Inland als auch international an der Spitze der Charts. Neben ihrer Musik sind Blackpink auch für ihren Einsatz im Kampf gegen die Klimakrise bekannt.
Bevor sie auf die Bühne dürfen, durchlaufen südkoreanische Popstars eine jahrelange Ausbildung. Vor allem in den ersten Jahren ihrer Karriere sind sie zudem strengen Regeln unterworfen: Rauchen, Verabredungen oder Fluchen sind weitgehend verboten. In einer Netflix-Dokumentation hatte Jennie eingeräumt, dass sie mit diesen hohen Erwartungen zu kämpfen habe.
O.Norris--AMWN