-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Medien: Langjährige "Vogue"-Chefin Anna Wintour hört auf
Viele verehren sie als Modepäpstin, andere fürchten ihre Launen: "Vogue"-Chefredakteurin Anna Wintour hört Medienberichten zufolge nach vier Jahrzehnten an der Spitze der US-Zeitschrift auf. Die 75-Jährige habe ihren Rückzug vor Mitarbeitern angekündigt, berichtete das Magazin "People" am Donnerstag. Sie werde aber weiter in leitender Funktion für den Verlag Condé Nast tätig sein.
Die gebürtige Britin gilt als eine der einflussreichsten Figuren der Mode- und Magazinwelt. Sie hatte 1988 die Leitung der "Vogue" übernommen. Mit Bob-Haarschnitt und Sonnenbrille wurde sie weltweit bekannt. Zudem machte sie die jährliche New Yorker Met-Gala im Mai zu einem gesellschaftlichen Top-Ereignis.
Wintour gilt zudem als Vorbild für die Hauptfigur des Romans "Der Teufel trägt Prada" über eine tyrannische Magazinchefin. Das Buch der früheren "Vogue"-Mitarbeiterin Lauren Weisberger wurde 2006 verfilmt, Meryl Streep spielte darin die Hauptrolle.
Im Jahr 2017 wurde Wintour von der britischen Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben, in diesem Februar zeichnete König Charles III. sie für ihre Verdienste mit einem Orden aus. Dabei versicherte Wintour dem König noch, sie wolle nicht bald in den Ruhestand gehen.
Ein sehr kritisches Verhältnis wird Wintour zu US-Präsident Donald Trump nachgesagt. Während der Corona-Pandemie hatte sie sich "entsetzt" über Trumps Krisenmanagement geäußert und sich für seinen späteren Nachfolger Joe Biden stark gemacht.
F.Bennett--AMWN