-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Kritik an US-Rapper Kanye West: Hip-Hop-Festival in der Slowakei abgesagt
In der Slowakei ist ein Hip-Hop-Festival abgesagt worden, bei dem der wegen seines "Heil Hitler"-Songs massiv in der Kritik stehende US-Rapper Kanye West auftreten sollte. Als Grund für die Absage verwiesen die Veranstalter im Onlinedienst Instagram auf "den Druck der Medien und den Rückzug mehrerer Künstler und Partner". Auf die Kritik an West gingen sie nicht direkt ein. Auch auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP machte das Rubicon-Festival am Donnerstag keine weiteren Angaben.
Der Auftritt bei dem Festival in der slowakischen Hauptstadt Bratislava am 20. Juli wäre Wests einziges Europa-Konzert in diesem Jahr gewesen.
Der sich inzwischen Ye nennende Rapper hatte "Heil Hitler" am 8. Mai veröffentlicht, dem 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. Im dazu gehörigen Video skandieren Männer in Tierfellen den Song-Titel, während West sich rappend darüber beschwert, angeblich ständig missverstanden zu werden - unter anderem im Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Frau Kim Kardashian. Der Song endet mit einem Auszug aus einer Hitler-Rede.
West hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit antisemitischen und Hitler verherrlichenden Äußerungen für Kontroversen gesorgt. Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas und weitere Unternehmen beendeten daraufhin die Zusammenarbeit mit dem Rapper. Vergangene Woche verlor West wegen des "Heil Hitler"-Songs auch sein Visum für Australien, woher seine Frau stammt.
D.Cunningha--AMWN