-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Sechs Monate Fahrverbot für zwei Stars der "Harry Potter"-Filme
Zwei Stars der "Harry-Potter"-Filmserie müssen wegen zu schnellen Fahrens für sechs Monate den Führerschein abgeben. Die 35-jährige Emma Watson, Darstellerin von Potters Freundin Hermine, darf für ein halbes Jahr nicht Auto fahren, weil sie im Juli 2024 im südostenglischen Banbury in einer Tempo-30-Zone zu schnell fuhr.
Der 76-jährigen Schauspielerin Zoe Wanamaker, die die Quidditch-Fluglehrerin Madam Hooch in der Folge "Harry Potter und der Stein der Weisen" spielt, wurde ebenfalls ein sechsmonatiges Fahrverbot auferlegt. Sie fuhr auf einer Straße im südöstlichen Berkshire im August vergangenen Jahres zu schnell.
Die beiden Vorgänge wurden unabhängig voneinander von einem Gericht in der Stadt High Wycombe bearbeitet. Keine der beiden Schauspielerinnen nahm an den Gerichtsterminen teil, bei denen jeweils eine Geldstrafe in Höhe von 1044 Pfund (1200 Euro) verhängt wurde.
Watson, die in ihrem blauen Audi angehalten worden war, studierte damals an der Universität Oxford. Ihr Anwalt sagte dem Gericht, sie sei trotz ihres Studiums "in der Lage, die Strafe zu zahlen".
X.Karnes--AMWN