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Jugendproteste: Behörden warnen vor Extremisten - GEW betont Anliegen der "GenZ"
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Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
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Frauen betäubt und missbraucht: Zwölf Jahre Haft für Serienvergewaltiger in Berlin
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Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
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Brasilianischer Wahlverlierer Flávio Bolsonaro in Miami gelandet
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Nach Dopingsperre: Carl will "zweite Chance" nutzen
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"Unprofessionell": Grüne und Linke kritisieren Merz' Kurs bei Steinmeier-Nachfolge
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Die ukrainische Hauptstadt wird weiterhin regelmäßig mit Raketen und Drohnen angegriffen. Für viele Einwohner wird es schwieriger, rechtzeitig sichere Schutzräume zu erreichen.
Hubertus Heil schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz nicht aus
Der frühere Arbeitsminister Hubertus Heil erwägt eine Bewerbung um den SPD-Parteivorsitz. Eine Entscheidung knüpft er an Bedingungen für die künftige Ausrichtung der Partei.
Europäische Protestwelle erhöht den Druck auf die EU-Spitze
Soziale Proteste in mehreren europäischen Ländern richten sich gegen steigende Kosten, Kürzungen und politische Untätigkeit. Die Reaktion der EU-Institutionen bleibt ein zentraler Streitpunkt.
Israels Wirklichkeit entzieht sich einfachen deutschen Zuschreibungen
Vor der Wahl in Israel wird in Deutschland häufig in festen politischen Kategorien über das Land gesprochen. Eine differenzierte Betrachtung zeigt jedoch eine vielfältige Gesellschaft jenseits einfacher Projektionen.
SEK nimmt Mann nach Schüssen in Oberfischach fest
Ein 30-Jähriger hat in Obersontheim-Oberfischach mit einer Schreckschusspistole geschossen und einen mehrstündigen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine Autofahrerin blieb unverletzt.
Berliner Linke berät über möglichen Ausschluss von Vanessa Emde
Der Fraktionsvorstand der Berliner Linken entscheidet über den Umgang mit der Abgeordneten Vanessa Emde. Ihre Aussagen zu Israel belasten die Partei während der Vorbereitung möglicher Koalitionsverhandlungen.
Frankreich verhängt nach Ausschreitungen örtliche Ausgangssperren
Nach Plünderungen und gewaltsamen Protesten gelten in Paris, Lyon und weiteren Städten zeitlich begrenzte Beschränkungen. Die Gelbwesten rufen zugleich zu neuen Demonstrationen auf.
Berliner Polizei prüft WhatsApp-Aufnahmen eines Beamten
Ein Berliner Polizist soll Aufnahmen aus Einsätzen in WhatsApp-Storys geteilt haben. Die Behörde untersucht, ob dabei Dienstvorschriften verletzt wurden und disziplinarrechtlich relevante Handlungen vorliegen.
EU-Reaktionen auf Frankreichs Proteste offenbaren unterschiedliche Maßstäbe
Die Europäische Kommission mahnt bei staatlicher Gewalt Rechtmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit an. Die Wortwahl erinnert an Stellungnahmen gegenüber Beitrittskandidaten und löst eine Debatte über europäische Doppelstandards aus.
Macron setzt nach landesweiten Protesten auf schärfere Sicherheitsmaßnahmen
Nach vier Wochen sozialer Proteste und schweren Ausschreitungen kündigt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron weitere Verbote, Ausgangssperren und ein härteres Vorgehen der Polizei an.
Berliner Koalitionspläne verschärfen Streit über den Linke-Landesverband
Nach den Sondierungen von Linken, Grünen und SPD bleibt der Umgang mit Israelkritik und Antisemitismusvorwürfen ein zentraler Konfliktpunkt in Berlin.
Europas Ukraine-Kurs gerät angesichts neuer US-Signale unter Druck
Während US-Präsident Donald Trump seine Position gegenüber Russland verändert, halten Bundesregierung und EU an ihrer bisherigen Ukraine-Strategie fest. Das verschärft die Debatte über Sanktionen und Kriegsziele.
Ukraine-Krieg: Selenskyj sucht in Oslo Verständigung mit US-Unterhändler Witkoff
Vor dem Hintergrund einer weiteren Annäherung der USA an Russland beraten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der US-Sondergesandte Steve Witkoff am Dienstag in Oslo über diplomatische Auswege aus dem Ukraine-Krieg. Bei dem Treffen sollten die angespannten Beziehungen "auf einen konstruktiven Kurs" zurückgebracht werden, teilte die norwegische Regierung mit. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, Russland habe im Angriffskrieg gegen die Ukraine "nicht viel gemacht".
Kassenärzte warnen vor längeren Wartezeiten - Kritik von Kassen und Patientenschützern
Gesetzlich Versicherte müssen nach Einschätzung der Kassenärzte ab kommendem Jahr deutlich länger auf einen Arzttermin warten als bisher. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, verwies dazu in der "Bild"-Zeitung vom Dienstag auf Kürzungen bei der ambulanten Versorgung. Die gesetzlichen Kassen wiesen diese Einschätzung zurück. Patientenschützer warfen der KBV vor, mit einer "Pseudo-Verknappung" die ambulante Versorgung zu "torpedieren".
US-Außenminister Rubio hält Handelseinigung mit Indien für greifbar
US-Außenminister Marco Rubio hält eine Einigung im Zollstreit mit Indien für greifbar. "Wir sind schon sehr, sehr nah dran; ich würde sagen, wir sind so nah dran, wie man nur sein kann, ohne dass bereits eine Vereinbarung unterzeichnet wurde", sagte Rubio am Dienstag in Mumbai. In der heiklen Frage der indischen Importe von russischem Öl attestierte er der Regierung in Neu Delhi "Fortschritte".
Abgeordnete meldet sich krank: Berliner Linksfraktion vertagt Entscheidung zu Emde
Der Vorstand der Berliner Linksfraktion hat die Entscheidung über den Umgang mit der umstrittenen Abgeordneten Vanessa Emde vertagt. Die Sitzung am Dienstag, zu der Emde eingeladen war, habe ohne die Abgeordnete stattgefunden, weil diese sich krankgemeldet habe, teilte ein Fraktionssprecher der Nachrichtenagentur AFP mit. "Die Beratungen zum Thema setzt die Fraktion in der kommenden Woche fort."
Polizei räumt in Lissabon Protestlager gegen Wohnungsnot - 55 Festnahmen
In Portugal hat die Polizei ein Protestcamp gegen die Wohnungskrise geräumt und 55 Menschen festgenommen. Im Morgengrauen seien Dutzende Zelte auf dem Rossio-Platz im Herzen von Lissabon beschlagnahmt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Protestteilnehmer bildeten eine Menschenkette, um den Einsatz zu verzögern. Dabei kam es den Aufnahmen örtlicher Fernsehsender zufolge zu Zusammenstößen. Zwei Menschen wurden leicht verletzt.
Integrationsbeauftragte würdigt Anwerbeabkommen - und beklagt Diskriminierung
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Natalie Pawlik (SPD), hat das vor 65 Jahren mit der Türkei geschlossene Anwerbeabkommen als Erfolgsgeschichte gewürdigt. Die Lebensleistung der seitdem nach Deutschland gekommenen Menschen und deren Kinder und Enkel hätten das Land mitgeprägt, sagte Pawlik am Dienstag im rbb24 Inforadio. Sie hätten Deutschland zu einem "Einwanderungsland gemacht", das heute besser sei als vor 65 Jahren.
Gewalt in Frankreich: Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
Die Gewaltexzesse und Plünderungen in Frankreich am vergangenen Wochenende sollen von einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufgearbeitet werden. Darauf verständigten sich die verschiedenen Fraktionen in der Nationalversammlung, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus übereinstimmenden Quellen erfuhr. Die Vorsitzende der Nationalversammlung, Yaël Braun-Pivet, hatte dies bereits am Sonntag angeregt.
Ausschreitungen in Frankreich: Streit um die Rolle der Linkspopulisten
Drei Tage nach den massiven Gewaltausbrüchen in Frankreich ist ein Streit um die Rolle der linkspopulistischen Partei La France Insoumise (LFI) entbrannt. Nach Recherchen des Investigativmagazins "Mediapart", die am Montagabend veröffentlicht wurden, hatte das Innenministerium den Inlandsgeheimdienst angewiesen, die LFI für die Unruhen verantwortlich zu machen. Innenminister Laurent Nuñez wies die Vorwürfe zurück. LFI-Parteikoordinator Manuel Bompard kündigte am Dienstag an, Nuñez zu verklagen.
US-Unterhändler Witkoff zu Ukraine-Verhandlungen in Oslo eingetroffen
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist am Dienstag in der norwegischen Hauptstadt Oslo eingetroffen, wo Gespräche über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs geplant sind. Aufnahmen des norwegischen Fernsehens zeigten, wie Witkoffs Privatjet am Vormittag auf dem Osloer Flughafen landete. In Norwegen ist unter anderem ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geplant.
Ukraine meldet sieben Tote durch russische Angriffe
Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind am Dienstag nach ukrainischen Angaben mindestens sieben Menschen getötet worden. In einem Vorort von Kiew wurden demnach drei Menschen getötet und vier weitere verletzt. "Die Angaben zur Zahl der Opfer werden derzeit noch überprüft", teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ebenfalls drei Tote gab es bei einem russischen Angriff in Kramatorsk.
CDU-Wirtschaftsrat: Bis zu 205.000 Wohnungen statt Vergesellschaftung möglich
Der Wirtschaftsrat der CDU hält den Neubau zehntausender Wohnungen für möglich, wenn Berlin die für die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne vorgesehenen Milliarden zur Förderung des Wohnungsbaus einsetzen würde. Würde das Land Berlin die geplante Entschädigungssumme von 16 Milliarden Euro in den Neubau investieren, könnten rund 51.000 Wohnungen in konventioneller Bauweise entstehen, wie aus einer Modellrechnung des Wirtschaftsrats hervorgeht, die der "Rheinischen Post" am Dienstag vorlag.
Reiche stellt Zusagen für Milliarden-Investitionen in Deutschland in Aussicht
Zum internationalen Gipfels mit Unternehmenschefs in Berlin hat es laut Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bereits milliardenschwere Investitionszusagen gegeben. Es gebe Zusagen in Höhe von mehr als 220 Milliarden Euro, sagte Reiche am Dienstagmorgen im Deutschlandfunk. Die CDU-Politikerin plädierte für mehr Zuversicht: Der Blick, "den wir auf unser Land haben, darf manchmal etwas optimistischer sein". cir auf unser Land haben, darf manchmal etwas optimistischer sein".
努莎・奧貝爾:未見嶄新開局,卻見領導失能——波茨坦市長能否勝任其職?
努莎・奧貝爾(Noosha Aubel,50歲,無黨籍)曾向波茨坦市民承諾,將為這座城市帶來嶄新開局。此前,她的前任麥克・舒伯特(Mike Schubert,53歲,德國社會民主黨籍)已遭波茨坦市民罷免。然而,在奧貝爾上任將近一年之際,與這項承諾形成鮮明對照的,卻是涉及一名多重極重度身心障礙幼童照護問題的醜聞、破敗的道路、預算支出凍結,以及不斷升級的領導危機。這起照護醜聞,已成為邦首府波茨坦、尤其是努莎・奧貝爾在道德層面嚴重失格的明證。與此同時,她所擔任的職位享有高額薪酬:奧貝爾目前領取的年度基本薪資為143,056歐元。根據已公布的薪級調整計畫,未來更將增至每年169,006.44歐元,而這筆支出須由市民負擔。因此,一個令人不安、卻完全合理的問題隨之浮現:努莎・奧貝爾在經濟、組織管理及政治層面,究竟是否具備治理一座邦首府所需的能力?
Birthler kritisiert geplanten Stopp von Zusammenarbeit Berlins mit Bundeswehr
Die ehemalige Stasi-Unterlagenbeauftragte Marianne Birthler (Grüne) sieht das Vorhaben von Linken, Grünen und SPD in Berlin kritisch, die Kooperation zwischen Bildungsverwaltung und Bundeswehr zu beenden. "Mich hat die Entscheidung alarmiert, in den Schulen keine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr zuzulassen", sagte Birthler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) nach Angaben vom Dienstag. "Das ist eine Festlegung, die sehr viel weitreichender ist, als es auf den ersten Blick scheint."
Umfrage: Hälfte der Deutschen hält Schwesig als SPD-Chefin für geeignet
Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als SPD-Ko-Chefin hält jeder zweite Bundesbürger Manuela Schwesig für eine geeignete Nachfolgerin. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins "Stern" und von RTL halten 52 Prozent der Deutschen, die die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern kennen, sie für das Amt geeignet. 33 Prozent sprechen ihr die Kompetenzen dafür ab. 15 Prozent wollten kein Urteil abgeben.
AfD bestätigt Hackerangriff auf E-Mail-Postfächer
Bei einem Hackerangriff auf einen Dienstleister der AfD sind nach Angaben der Partei Daten aus mehreren E-Mail-Postfächern abgegriffen worden. Wie ein Sprecher der Bundespartei am Dienstag in Berlin bestätigte, wurden offenbar "Teile einiger weniger Mail-Postfächer" rechtswidrig kopiert und nun im Internet veröffentlicht. Die meisten der betroffenen Postfächer seien seit Jahren nicht mehr genutzt worden. Aktuelle Postfächer des AfD-Bundesverbands seien nicht betroffen.
Bovenschulte kritisiert Union für Gleichsetzung von Linkspartei und AfD
Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) hat die Haltung von CDU und CSU zur Linkspartei scharf kritisiert. Er rufe die Union auf, "aus ihrem völlig irrationalen und unverantwortlichen Hysteriemodus auszusteigen", sagte Bovenschulte dem "Tagesspiegel" laut Mitteilung vom Dienstag. Er verwahrte sich gegen eine Gleichsetzung der Linken mit der AfD. Damit relativiere die Union die mögliche Regierungsübernahme durch eine als rechtsextremistisch eingestufte Partei in Sachsen-Anhalt.
Bürger in kanadischer Provinz Alberta stimmen gegen Unabhängigkeitsreferendum
In der kanadischen Provinz Alberta haben sich die Wähler Berichten zufolge mit großer Mehrheit gegen die Abhaltung eines Referendums über eine Unabhängigkeit von Kanada ausgesprochen. Wie der öffentlich-rechtliche Sender CBC und der Privatsender CTV am Dienstag nach Auszählung von mehr als einem Drittel der Wählerstimmen berichteten, sprachen sich mehr als 76 Prozent gegen die Durchführung einer solchen Volksabstimmung aus; nur etwa 23 Prozent befürworteten das.
Oslo: Selenskyj und Witkoff zu Ukraine-Gesprächen in Norwegen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sowie der US-Gesandte Steve Witkoff werden am Dienstag zu Gesprächen über den Ukraine-Krieg in Norwegen erwartet. "Präsident Selenskyj hat Norwegen und Finnland gebeten, ein Treffen im Rahmen der laufenden diplomatischen Vermittlungsbemühungen zu organisieren", erklärte die norwegische Regierung. Kurz darauf teilte Oslo mit, dass der US-Sondergesandte Wittkoff an den Gesprächen vor Ort teilnimmt. Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, werde per Video zugeschaltet.
Juso-Chef Türmer hält Gesetz gegen Vergesellschaftung für "Schnapsidee"
Der Juso-Bundesvorsitzende Philipp Türmer hat sich dafür ausgesprochen, dass Bundesbauministerin Verena Hubertz (beide SPD) das geplante Gesetz zum Verbot von Vergesellschaftungen stoppt. "Das ist eine Schnapsidee, dieses Vergesellschaftungsverbot", sagte Türmer am Dienstag in der Sendung Frühstart von RTL/ntv. Er bezweifelte, dass sich ein solches Verbot rechtlich durchsetzen ließe: "Ich glaube weder, dass es ehrlicherweise juristisch möglich ist, noch finde ich es sinnvoll."