-
Starker Alcaraz in drei Sätzen ins Viertelfinale
-
AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt könnte rechtsextremistische Regierung ermöglichen
-
Miami: Amazon-Frachtflugzeug schießt über Landebahn hinaus und rammt Fahrzeuge
-
Hacker veröffentlichen sensible Dateien aus Berlin: Forderungen nach besserem Schutz
-
Chef von CDU-Sozialflügel fordert Merz zu Kurswechsel auf
-
Cyberangriff auf Berliner Senatsverwaltung: Hacker veröffentlichen weitere Daten
-
AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt haushoch gegen CDU – absolute Mehrheit unklar
-
Dänemark: Frühere Königin Margrethe nach Schwächeanfall im Krankenhaus
-
Nach Bruch mit Bundespartei: Frühere Thüringer BSW-Spitzen gründen neue Partei
-
Ukraine-Krieg: US-Gesandter Witkoff fordert Zugeständnisse beider Seiten
-
Siegmund lehnt AfD-geführte Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt ab
-
Hütters bitteres Heim-Comeback: Augsburg erstmals Spitzenreiter
-
Witkoff fordert Russland und Ukraine zu "Kompromissen" für Kriegsende auf
-
AfD-Erdrutschsieg in Sachsen-Anhalt – absolute Mehrheit unklar - CDU abgeschlagen
-
Nach Austrittswelle: Frühere BSW-Mitglieder in Thüringen gründen neue Partei
-
Siegmund: "Wir haben in diesem Land Geschichte geschrieben"
-
Weidel sieht in Sachsen-Anhalt Regierungsauftrag für AfD
-
US-Gesandter Witkoff nennt Gespräche in Kiew "substanziell"
-
Souverän in Valencia: Barcelona nutzt Real-Patzer
-
Prognosen: AfD in Sachsen-Anhalt weit vor CDU – absolute Mehrheit unklar
-
Nächste Klatsche: Eisbären verlieren auch in Davos
-
Von der Leyen zu zweitägigem Besuch in Grönland eingetroffen
-
Vuelta: Van Aert gewinnt auch 15. Etappe
-
Desolater HSV geht gegen Mainz unter
-
Hohe Beteiligung bei Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
-
Antonelli siegt mit historischer Aufholjagd - Ferraris Fiasko
-
Mehr als 140 Tote bei neuen Kämpfen im Jemen
-
Sachsen-Anhalt: Wahlbeteiligung um 16.00 Uhr über 65 Prozent
-
Libanons Präsident ruft nach neuen israelischen Angriffen USA um Hilfe an
-
Lawrow nach Leipziger Drohnenvorfall: "Letztlich der Beginn eines echten Krieges"
-
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mobilisiert Wähler
-
Hertha historisch gut und an der Spitze
-
Lawrow: Deutschland will "wieder Krieg" gegen Russland
-
Sachsen-Anhalt: Wahlbeteiligung um 14.00 Uhr doppelt so hoch wie 2021
-
US-Gesandte Witkoff und Kushner erstmals in Kiew zu Gesprächen über Ukraine-Krieg
-
Anschläge auf Umspannwerke: Polizei rückt zu Einsatz nahe Hambacher Forst aus
-
Iran-Krieg: Mehrere Öltanker und andere Schiffe attackiert
-
Vettels Ehrenrunden für Schumacher: "Ich vermisse Michael"
-
Nach Drohnenvorfall: Innenminister Dobrindt kündigt Schutzschirm gegen Sabotage an
-
Startup aus Bayern schreibt mit erfolgreichem Flug von Trägerrakete Weltraumgeschichte
-
Soforthilfe für die Füchse: Franzose Zaepfel kommt
-
US-Gesandte Witkoff und Kushner per Zug in Kiew eingetroffen
-
Bei Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeichnet sich deutlich höhere Wahlbeteiligung ab
-
Isar Aerospace: Erfolgreicher Start von Trägerrakete "nur ein erster Schritt"
-
Anschläge auf Umspannwerke: Fahndung nach Tatverdächtigem läuft auf Hochtouren
-
Explosionen in Militärgebäude in Bolivien: Drei Tote und mehr als 80 Verletzte
-
CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze gibt seine Stimme in Magdeburg ab
-
Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Siegmund gibt Stimme in Tangermünde ab
-
Kroatien: Zehntausende gehen wegen illegaler Giftmülldeponie auf die Straße
-
Vulkanausbruch führt in Indonesien zu schweren Störungen des Flugverkehrs
Drei Hilfsorganisationen nehmen Arbeit in Afghanistan teilweise wieder auf
Mindestens drei führende internationale Hilfsorganisationen haben ihre Arbeit in Afghanistan teilweise wieder aufgenommen, nachdem die regierenden Taliban das Beschäftigungsverbot für afghanische Mitarbeiterinnen zumindest für den Gesundheitsbereich wieder aufgehoben haben. Neben CARE und dem International Rescue Committee (IRC) gab auch Save the Children bekannt, "in begrenztem Umfang" wieder in Afghanistan tätig zu sein.
"Während die meisten unserer Programme weiter ruhen, nehmen wir in einzelnen Projekten der Bereiche Gesundheit, Ernährung und Bildung wieder die Arbeit auf", erklärte der Leiter der Einsätze von Save the Children in Afghanistan, David Wright. Dies gelte aber "ausdrücklich nur dort, wo wir eindeutige und verlässliche Zusagen der zuständigen Behörden erhalten, dass unsere weiblichen Mitarbeitenden sicher sind und ungehindert arbeiten können".
Die Taliban hatten vor rund drei Wochen afghanischen Frauen eine Mitarbeit in ausländischen Nichtregierungsorganisationen verboten. Zur Begründung gaben sie an, dass sie sich nicht an die Vorschriften hielten, den Hidschab zu tragen und nur in Begleitung eines männlichen Angehörigen zu reisen. Vertreter der Hilfsorganisationen wiesen die Vorwürfe entschieden zurück.
Millionen Menschen in Afghanistan sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 hat sich die Wirtschaftskrise im Land verschlimmert. Bisher leisteten hunderte NGOs lebenswichtige Hilfe, doch seit dem Berufsverbot für Frauen ruht ihre Arbeit weitgehend. Die internationale Gemeinschaft macht seitdem Druck auf die Taliban, ihre Entscheidung wieder zurückzunehmen. Diese hat auch Konsequenzen für die internationale Finanzhilfe.
Der Sprecher des für das Verbot verantwortlichen Wirtschaftsministeriums der Taliban, Abdul Rahman Habib, sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Gesellschaft brauche Frauen für die Arbeit im Gesundheitssektor. Sie würden benötigt, "um unterernährte Kinder und andere Frauen" in Gesundheitsfragen zu unterstützen, sagte der Sprecher. Die Arbeit der Frauen in dem Bereich entspreche "unseren religiösen und kulturellen Werten".
Nach Angaben von zwei Vertretern von Hilfsorganisationen gibt es derzeit weiter Verhandlungen mit den Taliban-Behörden, um Frauen auch in anderen Bereichen wie im Bildungssektor und der Lebensmittelverteilung beschäftigen zu können. "Wir hoffen, dass es bald neue Richtlinien geben wird", sagte einer von ihnen. Laut einem ranghonen Taliban-Vertreter könnten NGOs bald für bestimmte Bereiche eine Genehmigung erhalten, wenn sie eine gute Begründung für die Beschäftigung von Frauen hätten.
L.Miller--AMWN