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Weniger Ransomware-Angriffe auf Unternehmen - jedes fünfte Opfer zahlt
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Thüringer BSW-Fraktion zerfällt - will aber an Regierungskoalition festhalten
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Angriff auf Youtuber und Polizisten bei AfD-Bundesparteitag: Anklage erhoben
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Polizeieinsatz an Umspannwerk bei Aachen - Entwarnung für Anlage in Niedersachsen
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Korruptionsskandal erschüttert Obersten Gerichtshof Brasiliens
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Möglicher Sabotageversuch an Umspannwerk in nordrhein-westfälischem Dormagen
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50.000 Stellen betroffen: Aufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu
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ZDF-Umfrage vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD weiter ohne absolute Mehrheit
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Volleyball-EM: Deutschland scheitert im Viertelfinale
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Putin wirft Westen Kampagne zur Schwächung von Gazprom vor
Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem Westen eine gezielte Kampagne gegen den staatlichen Energiekonzern Gazprom vorgeworfen. Er beklagte am Freitag in einer Videoansprache zum 30-jährigen Bestehen des Unternehmens "direkte Versuche" von außen, die darauf abzielten, Gazprom "zu behindern und zu bremsen". Trotz dieses "unfairen Wettbewerbs" entwickele sich der Konzern weiter und starte neue Projekte.
Die EU und die USA hatten wegen des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine eine Reihe von Sanktionen gegen Russland verhängt. Deutschland legte die Genehmigung für die Inbetriebnahme der neuen Pipeline Nord Stream 2 auf Eis. Die EU, die bis dahin der größte Abnehmer von russischem Gas war, schränkte ihre Importe drastisch ein. Die russischen Gasexporte brachen im vergangenen Jahr laut offiziellen Zahlen um gut 25 Prozent ein. Gazprom leitete in den vergangenen Monaten deswegen einen Strategiewechsel ein und verlagerte einen Teil seiner Exporte nach Asien.
Ch.Kahalev--AMWN