-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Anthropic-Präsidentin Daniela Amodei: Skandalöse Hochzeit mit Stofftieren vor IPO
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
CNH-Regelung in Brasilien: Automatische Ausstellung vs. Antrag beim Detran
-
Tuchel verteidigt Ben White gegen England-Fans
-
Musikreview: Panchiko, Keane Baldwin und CATHEDRA. im Fokus
-
Sisi ehrt gefallenen Offizier mit Hochzeit seiner Tochter
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
Selenskyj: Erste US-Panzer vom Typ Abrams in der Ukraine eingetroffen
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj die ersten Abrams-Panzer aus den USA erhalten. "Abrams sind bereits in der Ukraine und bereiten sich darauf vor, unsere Brigaden zu verstärken", erklärte Selenskyj am Montag im Online-Dienst Telegram. Die USA hatten der Ukraine im Januar Kampfpanzer vom Typ Abrams zugesagt - weil Deutschland sonst keine Leopard-2-Panzer bereitgestellt hätte, wie der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, damals sagte.
Selenskyj machte zunächst keine Angaben dazu, wie viele Abrams-Panzer in der Ukraine angekommen sind. Er äußerte sich auch nicht dazu, wann sie an der Front eingesetzt werden könnten. US-Präsident Joe Biden hatte vor wenigen Tagen die Lieferung der ersten Abrams-Panzer in die Ukraine für diese Woche angekündigt.
Washington hatte Kiew Ende Januar 31 Abrams versprochen, die mit panzerbrechender Munition vom Kaliber 120 Millimeter mit abgereichertem Uran ausgestattet sein sollen. Die Verwendung von Uranmunition ist nach internationalem Recht nicht verboten. Der Einsatz ist aber umstritten, weil das Material giftig ist - sowohl für die Soldaten als auch für Menschen, die im Kriegsgebiet leben.
Ende Januar hatte die Bundesregierung am selben Tag die Lieferung von deutschen Kampfpanzern vom Typ Leopard 2 angekündigt. Die Bundesregierung hatte eine solche Lieferung wochenlang abgelehnt und betont, sie wolle keine nationalen Alleingänge.
L.Davis--AMWN