-
DIHK fordert "resiliente" Infrastruktur: Wasserstraßen besser an Niedrigwasser anpassen
-
Zverev hadert nach Aus: "Schlechtestes Spiel der Saison"
-
Vier deutsche, neun neue: Teammanager-Rekorde in England
-
Trump-Hubschrauber über Washington womöglich Passagierflugzeug zu nahe gekommen
-
Niedrigwasser: Industrie- und Schifffahrtsverbände fordern konkrete Schritte
-
Extremes Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
-
Bundesgerichtshof urteilt über Mann wegen Kriegsverbrechen in syrischem Bürgerkrieg
-
Urteil in Prozess um tödlichen Autoanschlag auf Verdi-Demonstration in München
-
Vorwurf der Preisabsprache: Drei US-Produzenten müssen 53 Millionen Eier spenden
-
Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich "uneingeschränkt" hinter Infantino
-
Steinmeier-Nachfolge: Özdemir spricht sich für eine Frau aus
-
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
-
Nilpferd-Baby von Herde von Drogenboss Escobar erst gerettet und dann doch gestorben
-
Niedrigwasser: Ex-Umweltministerin Lemke fordert grundsätzliche Gegenmaßnahmen
-
Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich hinter Infantino
-
Brandgefahr: THW fordert mehr Investitionen für Bevölkerungsschutz
-
Unbekannter schießt in Baden-Württemberg auf Auto: Ein Verletzter
-
FIFA-Statement: Rückendeckung für Infantino
-
Fehlstart der Hartplatzsaison: Zverev scheitert in Montréal
-
US-Kriegsschiffe der neuen "Trump"-Klasse könnten 275 Milliarden Dollar kosten
-
Drohnen-Vorfall in Leipzig: Dobrindt sieht "neues Bedrohungsszenario"
-
Dobrindt: Drohnen-Vorfall in Leipzig ist "neue Gefahrenqualität"
-
Schwimm-EM: Wesemann gewinnt Gold vom 3-m-Brett
-
Netanjahu stellt sich gegen US-Plan zum Gazastreifen - Armeechef: Gehen "proaktiv" vor
-
Jaissle neuer Teammanager bei Woltemade-Klub Newcastle
-
Behörden in Kolumbien retten Nilpferdbaby der von Drogenboss Escobar eingeführten Herde
-
Studie: Mehr Pumas - weniger Verkehrsunfälle mit Rehen
-
Noosha Aubel: Czy poradzi sobie z problemami Poczdamu?
-
Noosha Aubel: Είναι σε θέση να αντιμετωπίσει τα προβλήματα του Πότσδαμ;
-
Noosha Aubel: Klarar hon av Potsdams problem?
-
Noosha Aubel: Zvládne problémy Postupimi?
-
نوشا أوبيل: هل هي على مستوى التحديات التي تواجهها بوتسدام؟
-
Vier Männer in London von mutmaßlich psychisch kranker Frau niedergestochen
-
Times: Infantino bietet WM-Finale für Unterstützung
-
Schwimm-EM: Pfeif gewinnt ihre dritte Silbermedaille
-
Tour de France Femmes: Niedermaier fährt ins Weiße Trikot
-
US-Bundesstaat Michigan: Linker Demokrat El-Sayed gewinnt Senats-Vorwahl
-
Tillman: "Hat zwischen dem Trainer und mir nicht gepasst"
-
Teheran: Iran und Oman einigen sich auf neue Route durch Straße von Hormus
-
Vier Menschen in London niedergestochen - eine Frau festgenommen
-
US-Bundesstaat Michigan: Linker Demokrat gewinnt Senats-Vorwahl
-
Cannabisplantage mit fast 650 Pflanzen in Sachsen-Anhalt entdeckt - zwei Festnahmen
-
Medien: Vier Menschen in London niedergestochen - eine Frau festgenommen
-
Verkehrsminister Bilger will Wasserstraßen "widerstandsfähiger" machen
-
Gruppierung Letzte Verteidigungswelle: Haftstrafen für junge Rechtsextremisten
-
Zivildienst-Pläne stoßen in SPD auf Widerstand - Verbände stellen Bedingungen
-
Weiter Widerstand in SPD gegen Aus für Rente ab 45 Versicherungsjahren
-
Drohne mit Sprengsatz an Leipziger Flughafen: Sächsische Behörden ermitteln
-
Nach Kompany-Kritik: UEFA ändert Gelbsperren-Regel
-
European Leagues stellt sich gegen WM-Aufstockung
Blinken:t Tötung US-türkischer Aktivistin im Westjordanland "ungerechtfertigt"
US-Außenminister Antony Blinken hat die Tötung einer US-türkischen Aktivistin im Westjordanland scharf verurteilt und die israelische Armee aufgefordert, "grundlegende Änderungen" in ihrem Einsatz vorzunehmen. Die Tötung der 26-jährigen Aysenur Ezgi Eygi sei "sowohl unprovoziert als auch ungerechtfertigt" gewesen, kritisierte Blinken am Dienstag bei einem Besuch in London vor Journalisten. "Wir vertreten die Meinung, dass die israelischen Sicherheitskräfte ihre Vorgehensweise im Westjordanland grundlegend ändern müssen", fügte er hinzu.
Die Aktivistin war in der vergangenen Woche bei einer Demonstration gegen israelische Siedler im Ort Beita nahe Nablus getötet worden. Dem UN-Menschenrechtsbüro zufolge wurde Eygi von israelischen Soldaten mit einem "Schuss in den Kopf" getötet. Auch der Bürgermeister von Beita und die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichteten, die 26-Jährige sei von einem israelischen Soldaten getötet worden. Die UNO erklärte, Eygi habe an einem "friedlichen Anti-Siedlungsprotest" in Beita teilgenommen, wo wöchentlich Demonstrationen stattfinden.
Die israelische Armee erklärte ihrerseits am Dienstag, es sei "sehr wahrscheinlich", dass ihre Streitkräfte die Aktivistin versehentlich erschossen haben. Die Aktivistin sei "sehr wahrscheinlich indirekt und unbeabsichtigt durch das Feuer der israelischen Armee getroffen" worden, hieß es in einer Erklärung. Die Schüsse hätten nicht Eygi gegolten, sondern auf "den Hauptverantwortlichen des Aufstands" gezielt.
Zuvor hatte Israels Armee bereits eingeräumt, dass Soldaten das Feuer in Beita eröffnet hätten und dass Berichte geprüft würden, wonach eine ausländische Staatsbürgerin durch Schüsse getötet worden sei. Die Armee erklärte, Eygi hätte an einem Protest teilgenommen, bei dem "Dutzende Palästinenser Reifen verbrannten und Steine auf die Sicherheitskräfte schleuderten". Weiter hieß es, die Armee habe eine Autopsie angefordert.
Auch die Türkei verurteilte den Vorfall. Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte am Montag, Ankara werde alles Mögliche tun, um sicherzustellen, "dass Aysenur Ezgis Tod nicht ungesühnt bleibt".
Unmittelbar nach dem Tod Eygis hatte Blinken bereits von einem "tragischen Verlust" gesprochen und der Familie der Aktivistin sein Beileid ausgedrückt. Auf Nachfrage, ob die USA Schritte gegen Israel unternehmen könnten, sagte Blinken, dass zuerst herausgefunden werden müsse, was genau passiert ist. Wenn dies geschehen sei, würden die USA "falls nötig" darauf reagieren.
Die pro-palästinensische Organisation International Solidarity Movement (ISM), der Eygi angehörte, wies am Dienstag Vorwürfe zurück, wonach ihre Aktivisten Steine auf israelische Streitkräfte geworfen hätten und erklärte, die Demonstration sei friedlich verlaufen.
L.Durand--AMWN