-
Niedrigwasser gefährdet laut Ökonomen deutsches Wirtschaftswachstum
-
Auseinandersetzung in Köln: Vier Verletzte und sieben Festnahmen
-
Frachter in Straße von Hormus von Geschoss getroffen - Ein Vermisster
-
Bundestags-Innenausschuss berät über Konsequenzen aus Berliner CSD-Anschlag
-
Luxushotel Adlon in Berlin soll verkauft werden
-
Schwerdtner: Merz tappt bei Ceuta-Krise "in Falle der Ultrarechten"
-
Gericht: Kein Schmerzensgeld nach Grätsche durch Hobbyfußballer
-
Linke: Nächster Bundespräsident soll aus Zivilgesellschaft kommen
-
NRW-Ministerpräsident Wüst: Kanzleramt "aktuell keine Option"
-
Marokko weist Verantwortung für Massenandrang von Migranten auf Ceuta zurück
-
Juli war heißester Monat seit Aufzeichnungsbeginn in Frankreich
-
Mindestens neun Tote bei gegenseitigen Luftangriffen Russlands und der Ukraine
-
Schwimm-EM: Wellbrock holt Gold - Bronze für Klemet
-
Urteil gegen Apple: Ersatzgerät im Rahmen der Gewährleistung muss fabrikneu sein
-
Rund 50 Rinder bei Stallbrand in Niedersachsen verendet
-
Zwei Männer in Augsburg getötet - Polizei nimmt Verdächtigen fest
-
Streit um Aus für "Rente mit 63": Frei sieht keinen Verhandlungsspielraum
-
Unwettergefahr bei starker Hitze: Wetterdienst warnt vor neuen Gewittern
-
Dutzende Löschflugzeuge weiter im Einsatz gegen Feuer nahe Athen
-
"Frei erfunden": FIFA dementiert Infantino-Anrufe bei Trump
-
Schwacher Yen hilft: Toyota hebt Gewinnprognose an
-
Exfreundin mit Jagdmesser getötet: Mordurteil aus Bayern rechtskräftig
-
Niedrigwasser durch Trockenheit: Rheinpegel teilweise weiter auf Tiefststand
-
RB holt norwegischen Torhüter Nyland zurück
-
Waldbrände im Nordwesten der USA: Festnahme wegen mutmaßlicher Brandstiftung
-
Zweite Medaille: Synchronschwimmerin Bleyer gewinnt Bronze
-
Thrillerautor Sebastian Fitzek kämpft bisweilen mit Sprache und Rechtschreibung
-
Ter Stegen wechselt zu Ajax Amsterdam
-
Gewinn der Lufthansa sinkt wegen höherer Kerosinpreise deutlich
-
Nordrhein-Westfalen: Arbeiter wird auf Baustelle von Radlader überrollt und stirbt
-
Drei Festnahmen nach tödlichen Schüssen auf 37-Jährigen in Wassenberg
-
Höhere Ölpreise: BP verdoppelt Quartalsgewinn - Aramco steigert Profit um 44 Prozent
-
Nach WM-Debüt: Kap-Verde-Trainer Bubista geht nach Marokko
-
Fast drei Viertel der Renten waren 2025 einkommenssteuerpflichtig
-
Bundesregierung bereitet Grundlagen für neuen Zivildienst vor
-
Sinkender Bierkonsum: Zahl der Brauereien in Deutschland schrumpft
-
Ökonom: Niedrigwasser könnte Wirtschaftswachstum zunichte machen
-
Verivox: Auch Neu-Internetkunden buchen weiterhin mehrheitlich DSL
-
Neymar über Karriereende: "Weiß nicht, was ich tun werde"
-
Masters in Montréal: Hanfmann und Altmaier weiter, Struff raus
-
Bester 19-Jähriger? Littler mit Spitze gegen Lamine Yamal
-
Toronto: Lys muss aufgeben - auch Korpatsch und Maria raus
-
Vor Krisensitzung der Innenminister: EU-Kommissar ruft zu Geschlossenheit auf
-
Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 04. August
-
Matthäus über Infantino: "Nicht mehr mein Fußball"
-
Streit um Abschaffung der "Rente mit 63": Frei sieht keinen Verhandlungsspielraum
-
Bundestags-Innenausschuss befasst sich mit Berliner CSD-Anschlag
-
EU-Innenminister kommen wegen Ceuta-Krise zu Dringlichkeitssitzung zusammen
-
Behörde: Frachtschiff in Straße von Hormus von "unbekanntem Geschoss" getroffen
-
Bericht: Bundesregierung bereitet Grundlagen für neuen Zivildienst vor
Nach Angriffen in Ungarn: Anklage gegen mutmaßliche Linksextremistin Hanna S.
Weil sie an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten in der ungarischen Hauptstadt Budapest beteiligt gewesen sein soll, ist die mutmaßliche Linksextremistin Hanna S. von der Bundesanwaltschaft angeklagt worden. Die Deutsche wird der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verdächtigt, wie die Behörde am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Außerdem würden ihr versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.
S. soll sich spätestens Anfang Februar 2023 einer Gruppe angeschlossen haben, deren Angehörige eine "militante linksextremistische Ideologie" teilten, den Rechtsstaat und das staatliche Gewaltmonopol abblehnten. Die Gruppe habe das Ziel gehabt, mit Gewalt gegen Angehörige des politisch rechten Spektrums vorzugehen, erklärte die Bundesanwaltschaft.
Ihre Mitglieder sollen im Februar 2023 anlässlich des sogenannten Tags der Ehre in Budapest mindestens fünf Angriffe verübt haben. An diesem Tag kommen laut Bundesanwaltschaft jedes Jahr Rechtsextremisten aus ganz Europa nach Budapest. Zusammen mit anderen Gruppenmitgliedern soll sich S. an zwei Überfällen auf insgesamt drei Menschen im öffentlichen Raum beteiligt haben.
Sie hätten die Opfer für kurze Zeit unauffällig verfolgt und dann "blitzartig" mit Schlagwerkzeugen angegriffen, hieß es. Im ersten Fall sei das Opfer zu Boden gebracht worden, woraufhin die Gruppe auf seinen Kopf und Oberkörper eingeschlagen habe. Mehrere Mitglieder, darunter S., hätten seine Beine und Arme am Boden fixiert.
Im zweiten Fall sei mit Schlagstöcken und einem kleinen Hammer auf zwei Opfer eingeschlagen worden, außerdem habe die Gruppe sie mit Pfefferspray besprüht. Die drei Opfer hätten Kopfverletzungen davongetragen - in einem Fall so schwere, dass sie zum Tod hätten führen können.
S. war im Mai in Nürnberg festgenommen worden. Nach ihrer Festnahme gab es dort eine Demonstration der linken Szene, an der sich nach Polizeiangaben bis zu 250 Menschen beteiligten. S. sitzt in Untersuchungshaft. Über die Zulassung der Anklage gegen sie und den Beginn des Hauptverfahrens entscheidet nun das Oberlandesgericht München.
L.Davis--AMWN