-
Ölpreise als Treiber: E-Auto-Markt in Europa erreicht laut Studie neues Allzeithoch
-
CSU rechnet mit gutem Wahlergebnis für neuen Unionsfraktionschef Frei
-
Verletzte bei Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans
-
UN-Generalsekretär in Zypern: Gespräche mit griechischer und türkischer Seite
-
Dreesen: "Natürlich" bleibt Olise
-
Zidane neuer französischer Nationaltrainer
-
Hitzewelle Ende Juni: 90 Prozent mehr Eis und 77 Prozent mehr Wasser verkauft
-
Behörden: Waldbrandsituation im Südwesten Frankreichs "stabil"
-
SPD will Verbot von Diskriminierung aufgrund sexueller Identität im Grundgesetz
-
Karlsruhe billigt Blutentnahmeverbot für Heilpraktiker bei bestimmten Eigenbluttherapien
-
FBL-Neuerungen: Playoffs und Abstiegsrelegation möglich
-
Dank Rückzahlung von US-Zöllen in Millionenhöhe: Philips steigert Gewinn
-
Verdoppelte Gewinne: Oxfam fordert "gerechte" Besteuerung großer Ölkonzerne
-
WM-"Sündenbock"? Gala-Coach verteidigt Sané
-
Taiwan: Nvidia-Mitarbeiter nach Ermittlungen wegen Chip-Schmuggels festgenommen
-
Verstärkung für die Defensive: Frankfurt holt Otávio
-
Sondersitzung von Innenausschuss in Berliner Abgeordnetenhaus nach CSD-Anschlag
-
SPD-Innenpolitiker: Nach CSD-Anschlag müssen alle Instrumentarien auf den Tisch
-
BitMart تحت الضغط: لم يتم الإفراج عن 22,000 USDT و930,000 SNC بعد مرور 48 ساعة – هل تعاني BitMart من نقص في الأموال؟
-
Italien sucht den Neuanfang - mit Chiellini und Mancini?
-
BitMart 面臨壓力:22,000 USDT 和 930,000 SNC 在 48 小時後仍未解凍——難道 BitMart 資金不足?
-
BitMart под давлением: 22 000 USDT и 930 000 SNC не разблокированы по истечении 48 часов — у BitMart не хватает средств?
-
BitMart unter Druck: 22.000 USDT und 930.000 SNC nach 48 Stunden nicht freigegeben – fehlen BitMart die Mittel?
-
Probleme im China-Geschäft: Absatz von Mercedes im zweiten Quartal gesunken
-
Tennis: Maria-Auftaktsieg in Memphis
-
Matthäus sieht bei Musiala "keine Ausreden mehr"
-
"Mit uns ist zu rechnen": Golla hat mit Melsungen Großes vor
-
Netanjahu trifft Trump in Washington
-
Trump empfängt Selenskyj im Weißen Haus
-
Trauerfeiern für gestorbenen US-Senator Graham beginnen in Washington
-
Bundeskanzler Merz trifft in Irland Premierminister Martin
-
IWF-Chefin lobt bei Besuch in Argentinien Mileis Reformkurs
-
Mutmaßlich islamistischer CSD-Anschlag: Dobrindt will Präventivhaft für Gefährder
-
BVB holt Teenager Karetsas aus Genk
-
Dieselgate: Renault muss sich in Frankreich wegen Betrugs vor Gericht verantworten
-
Bekannt durch Hit "You're So Vain": US-Sängerin Carly Simon leidet an Parkinson
-
Waldbrände in Südfrankreich: Macron beschwört bei Besuch Zusammenhalt
-
Trump sieht "gute Chance" für Gesprächslösung mit Iran
-
Besuch in Großbritannien: Neuer Premier Burnham sagt Selenskyj Unterstützung zu
-
England testet Keeper-Regel: Unterzahl bei taktischer Auszeit
-
Datenschutzbeauftragte: Durch Geheimdienstreform drohen Grundrechtseinschränkungen
-
Nach KI-Hackerangriff: Mehr als 30 US-Techfirmen gründen Sicherheitsallianz
-
"Bild": Dobrindt will Maßnahmenpaket gegen Gefährder
-
Magyar-Partei wählt erstmals Verfassungsrichter - Amnesty: Verfahren "wie unter Orban"
-
Merz rechtfertigt Personalwechsel - Hoppermann wird CDU-Generalsekretärin
-
Trompete von US-Armee bei Trauerfeier auf hessischem Friedhof gestohlen
-
Schleswig-Holstein: Bauarbeiter bei Erdarbeiten an Einfamilienhaus tödlich verletzt
-
Porsche baut 5000 Stellen ab - Audi senkt Umsatzprognose für 2026
-
Selenskyj zu Treffen mit neuem Premier Burnham in Großbritannien
-
Cannabisplantage in Fachwerkhaus in Nordrhein-Westfalen entdeckt - Festnahme
"Antiterror-Befugnisse": London stellt Gesetz zur Bekämpfung irregulärer Migration über Ärmelkanal vor
Großbritanniens Regierung hat am Donnerstag ein Gesetzesvorhaben für eine effektivere Bekämpfung der irregulären Migration über den Ärmelkanal vorgestellt, das sich an "Antiterrorgesetzen" orientiert. Die neue Gesetzgebung werde "den Strafverfolgungsbehörden mächtigere Werkzeuge als je zuvor an die Hand geben, um gegen Schleuser vorzugehen und sie daran zu hindern, Überfahrten zu organisieren", erklärte das Innenministerium am Donnerstag.
Der neue Gesetzentwurf würde es den Strafverfolgungsbehörden ermöglichen, gegen mutmaßliche Menschenschmuggler vorläufige Anordnungen zu erlassen, bevor sie strafrechtlich belangt werden. Die Polizei und Einwanderungsbehörden können demnach Telefone, Laptops und andere elektronische Geräte von Migranten an der Grenze beschlagnahmen, noch bevor es zu Festnahmen kommt, um Informationen über Schleuser zu erhalten.
Für das Sammeln von Informationen zur Vorbereitung illegaler Kanalüberquerungen wird demnach ein neuer Straftatbestand geschaffen, der mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden kann.
Die Schleuser werden "zum ersten Mal mit Antiterror-Taktiken konfrontiert, die ein schnelleres Eingreifen ermöglichen, um sie zu identifizieren und zu verfolgen", erklärte das Ministerium weiter.
Gegen mutmaßliche Schleuser können dem Gesetz zufolge Reiseverbote verhängt und der Zugang zu ihren Handys, Online-Netzwerken oder ihren Finanzen eingeschränkt werden.
London versucht seit Jahren, den Zustrom von Migranten über den Ärmelkanal einzudämmen, der häufig auf überfüllten kleinen Schlauchbooten erfolgt. Premier Keir Starmer, der seit Juli im Amt ist, hatte versprochen, dies besser zu machen als seine konservativen Vorgänger.
2024 haben allerdings fast 37.000 Migranten den Ärmelkanal von Frankreich aus überquert - 25 Prozent mehr als 2023. Mindestens 78 Menschen starben laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) beim Versuch, auf diesem Weg nach Großbritannien zu gelangen.
Die Einwanderung nach Großbritannien war im Wahlkampf ein wichtiges Thema, das der einwanderungsfeindlichen, rechtspopulistische Partei Reform UK Stimmen einbrachte.
Gleich nach seiner Amtsübernahme hatte Starmer die umstrittenen Abschiebungen der konservativen Vorgängerregierung nach Ruanda gestoppt. Innerhalb von zwei Jahren seien nur vier Menschen in das Land geschickt worden, "obwohl das Projekt 700 Millionen Pfund (rund 836 Millionen Euro) gekostet hat", kritisierte Starmer.
Stattdessen setzte der Labour-Politiker auf bilaterale Abkommen und schloss unter anderem Partnerschaften mit Deutschland und dem Irak, um gemeinsam gegen Schleusernetzwerke vorzugehen. Nach Angaben der Labour-Partei wurden seit Juli 16.400 irreguläre Migranten abgeschoben - der höchste Stand seit 2018. Seit Anfang des Jahres haben trotz des stürmischen und kalten Wetters bereits 1098 Migranten die englische Küste über den Ärmelkanal erreicht.
D.Kaufman--AMWN