-
"Mit uns ist zu rechnen": Golla hat mit Melsungen Großes vor
-
Netanjahu trifft Trump in Washington
-
Trump empfängt Selenskyj im Weißen Haus
-
Trauerfeiern für gestorbenen US-Senator Graham beginnen in Washington
-
Bundeskanzler Merz trifft in Irland Premierminister Martin
-
IWF-Chefin lobt bei Besuch in Argentinien Mileis Reformkurs
-
Mutmaßlich islamistischer CSD-Anschlag: Dobrindt will Präventivhaft für Gefährder
-
BVB holt Teenager Karetsas aus Genk
-
Dieselgate: Renault muss sich in Frankreich wegen Betrugs vor Gericht verantworten
-
Bekannt durch Hit "You're So Vain": US-Sängerin Carly Simon leidet an Parkinson
-
Waldbrände in Südfrankreich: Macron beschwört bei Besuch Zusammenhalt
-
Trump sieht "gute Chance" für Gesprächslösung mit Iran
-
Besuch in Großbritannien: Neuer Premier Burnham sagt Selenskyj Unterstützung zu
-
England testet Keeper-Regel: Unterzahl bei taktischer Auszeit
-
Datenschutzbeauftragte: Durch Geheimdienstreform drohen Grundrechtseinschränkungen
-
Nach KI-Hackerangriff: Mehr als 30 US-Techfirmen gründen Sicherheitsallianz
-
"Bild": Dobrindt will Maßnahmenpaket gegen Gefährder
-
Magyar-Partei wählt erstmals Verfassungsrichter - Amnesty: Verfahren "wie unter Orban"
-
Merz rechtfertigt Personalwechsel - Hoppermann wird CDU-Generalsekretärin
-
Trompete von US-Armee bei Trauerfeier auf hessischem Friedhof gestohlen
-
Schleswig-Holstein: Bauarbeiter bei Erdarbeiten an Einfamilienhaus tödlich verletzt
-
Porsche baut 5000 Stellen ab - Audi senkt Umsatzprognose für 2026
-
Selenskyj zu Treffen mit neuem Premier Burnham in Großbritannien
-
Cannabisplantage in Fachwerkhaus in Nordrhein-Westfalen entdeckt - Festnahme
-
Neuer Verkehrsminister: Bilger soll Investitionen in Infrastruktur vorantreiben
-
Unionspolitiker fordern nach CSD-Anschlag härteren Kurs gegen Gefährder
-
Bei Delfinshow in Duisburger Zoo: Drei Aktivisten springen in Becken
-
Porsche baut bis 2035 weitere 5000 Stellen ab
-
Frankreichs Präsident Macron besucht Waldbrandgebiet
-
Tödlicher Angriff auf Waffenmesse nahe Kiew: Veranstalter in Untersuchungshaft
-
Bei CSD-Anschlag in Berlin getötete Frau war 65-jährige Mutter aus Polen
-
Zwei queerfeindliche Angriffe zeitgleich in Frankfurt am Main
-
Nach Sichtungen in Ostsee: Wal taucht in Wismarer Hafen auf
-
Nach Ende der Proteste: Indische Kakerlaken-Bewegung fordert Freilassung von Demonstranten
-
Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Brände in Südeuropa - Verschärfung der Lage befürchtet
-
Iran-Krieg: Dritte Nacht in Folge ohne Angriffe - Teheran dementiert Gespräche
-
Söder fordert nach CSD-Attentat neue strafrechtliche Bewertung von Gefährdern
-
Franziska Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin
-
Russland meldet fünf Tote durch ukrainische Drohnen - Ukraine greift Ölanlagen an
-
China-Geschäft bricht weiter ein - Audi senkt Umsatzprognose
-
CSD-Anschlag: Justizressort prüft Konsequenzen - Schon zuvor Schritte eingeleitet
-
Merz-Forderung an Bilger: "Schneller und besser werden bei Aufbruch in Deutschland"
-
Unwetter beschädigt Dutzende Gebäude in Schleswig-Holstein
-
Bericht: Merz holt Ex-Nationalspielerin Keßler ins Kanzleramt
-
Parteikreise: CDU-Bundesvorstand wählt Hoppermann einstimmig zur Generalsekretärin
-
Plastinator Gunther von Hagens im Alter von 81 Jahren gestorben
-
Berliner CSD-Verein warnt nach Anschlag vor Spaltung und Hass gegen Muslime
-
CSD-Anschlag: Berliner Justiz verteidigt Aufhebung von Haftbefehl
-
Abfällige Äußerungen Mileis lösen Eklat zwischen Argentinien und Brasilien aus
-
Ferien in ganz Deutschland: ADAC erwartet staureichstes Wochenende des Sommers
Latinos in Texas demonstrieren gegen Abschiebungen unter Trump
Im texanischen Houston haben Hunderte von Latinos gegen die von US-Präsident Donald Trump betriebene Massenabschiebung von Migranten demonstriert. Die Demonstranten marschierten am Sonntag zum Hermann Park in der Innenstadt. Sie riefen unter anderem: "Wir gehen nicht weg!" und "Lang leben die Migranten!".
"Ich bin hier, um eine Stimme für die Menschen ohne Stimme zu sein, für Menschen, die gerade Furcht haben", sagte die 34-jährige Demonstrantin Alexandria Pike. "Ich will, dass Donald Trump die Massenabschiebungen jetzt stoppt, Kinder in Ruhe lässt, sich von den Schulen fernhält, sich von den Gotteshäusern fernhält (...) und die Leute einfach in Ruhe lässt."
Pike ist US-Staatsbürgerin, ihre Großmutter war einst illegal in die USA eingewandert, als sie mit ihrer Mutter schwanger war.
Alfredo Castillo, ein anderer Demonstrant, sagte: "Wir sind keine Kriminellen, wie Trump sagt." Vielmehr sei Trump selber der "Kriminelle", fügte der 63-jährige Rentner unter Bezug auf die strafrechtliche Verurteilung des rechtspopulistischen Präsidenten im Zusammenhang mit der Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin hinzu.
"Die Menschen kommen hierhin, um zu arbeiten, um auf ehrliche Weise ihren Lebensunterhalt zu verdienen", sagte Castillo, der Sohn mexikanischer Einwanderer ist. "Dieses Land wurde von Einwanderern gemacht, und es wird immer so sein", betonte der Rentner.
Trump hat Migranten immer wieder pauschal als Kriminelle und als Gefahr für die Vereinigten Staaten diffamiert. Die Abschiebung von ohne Aufenthaltspapiere im Land lebenden Menschen hat er zu einer der Prioritäten seiner Regierung erklärt - in den USA leben laut Schätzungen rund elf Millionen Menschen ohne legalen Status.
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt hatte in der vergangene Woche klargestellt, dass von den Abschiebeplänen nicht nur gewalttätige Straftäter betroffen seien - sondern auch Menschen, deren einziger Gesetzesverstoß darin besteht, irregulär ins Land gelangt zu sein. Wer illegal eingereist sei, sei "per Definition ein Krimineller" und insofern von Abschiebungen betroffen, sagte sie.
Mit der Zahl der Abschiebungen in den ersten Tagen seiner Regierung war Trump jedoch offenbar unzufrieden. Die "Washington Post" berichtete in der vergangenen Woche, Trump habe die zuständige Behörde ICE angewiesen, ihre Zahl von mehreren hundert Festnahmen pro Tag auf mindestens 1200 bis 1500 zu steigern.
Trump kündigte zudem an, dass "kriminelle" Migranten in dem US-Lager in Guantanamo auf Kuba eingesperrt werden sollen. In dem Lager bei einem US-Marinestützpunkt sollen nach seinen Worten bis zu 30.000 Migranten untergebracht werden.
A.Mahlangu--AMWN