-
BVB holt Teenager Karetsas aus Genk
-
Dieselgate: Renault muss sich in Frankreich wegen Betrugs vor Gericht verantworten
-
Bekannt durch Hit "You're So Vain": US-Sängerin Carly Simon leidet an Parkinson
-
Waldbrände in Südfrankreich: Macron beschwört bei Besuch Zusammenhalt
-
Trump sieht "gute Chance" für Gesprächslösung mit Iran
-
Besuch in Großbritannien: Neuer Premier Burnham sagt Selenskyj Unterstützung zu
-
England testet Keeper-Regel: Unterzahl bei taktischer Auszeit
-
Datenschutzbeauftragte: Durch Geheimdienstreform drohen Grundrechtseinschränkungen
-
Nach KI-Hackerangriff: Mehr als 30 US-Techfirmen gründen Sicherheitsallianz
-
"Bild": Dobrindt will Maßnahmenpaket gegen Gefährder
-
Magyar-Partei wählt erstmals Verfassungsrichter - Amnesty: Verfahren "wie unter Orban"
-
Merz rechtfertigt Personalwechsel - Hoppermann wird CDU-Generalsekretärin
-
Trompete von US-Armee bei Trauerfeier auf hessischem Friedhof gestohlen
-
Schleswig-Holstein: Bauarbeiter bei Erdarbeiten an Einfamilienhaus tödlich verletzt
-
Porsche baut 5000 Stellen ab - Audi senkt Umsatzprognose für 2026
-
Selenskyj zu Treffen mit neuem Premier Burnham in Großbritannien
-
Cannabisplantage in Fachwerkhaus in Nordrhein-Westfalen entdeckt - Festnahme
-
Neuer Verkehrsminister: Bilger soll Investitionen in Infrastruktur vorantreiben
-
Unionspolitiker fordern nach CSD-Anschlag härteren Kurs gegen Gefährder
-
Bei Delfinshow in Duisburger Zoo: Drei Aktivisten springen in Becken
-
Porsche baut bis 2035 weitere 5000 Stellen ab
-
Frankreichs Präsident Macron besucht Waldbrandgebiet
-
Tödlicher Angriff auf Waffenmesse nahe Kiew: Veranstalter in Untersuchungshaft
-
Bei CSD-Anschlag in Berlin getötete Frau war 65-jährige Mutter aus Polen
-
Zwei queerfeindliche Angriffe zeitgleich in Frankfurt am Main
-
Nach Sichtungen in Ostsee: Wal taucht in Wismarer Hafen auf
-
Nach Ende der Proteste: Indische Kakerlaken-Bewegung fordert Freilassung von Demonstranten
-
Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Brände in Südeuropa - Verschärfung der Lage befürchtet
-
Iran-Krieg: Dritte Nacht in Folge ohne Angriffe - Teheran dementiert Gespräche
-
Söder fordert nach CSD-Attentat neue strafrechtliche Bewertung von Gefährdern
-
Franziska Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin
-
Russland meldet fünf Tote durch ukrainische Drohnen - Ukraine greift Ölanlagen an
-
China-Geschäft bricht weiter ein - Audi senkt Umsatzprognose
-
CSD-Anschlag: Justizressort prüft Konsequenzen - Schon zuvor Schritte eingeleitet
-
Merz-Forderung an Bilger: "Schneller und besser werden bei Aufbruch in Deutschland"
-
Unwetter beschädigt Dutzende Gebäude in Schleswig-Holstein
-
Bericht: Merz holt Ex-Nationalspielerin Keßler ins Kanzleramt
-
Parteikreise: CDU-Bundesvorstand wählt Hoppermann einstimmig zur Generalsekretärin
-
Plastinator Gunther von Hagens im Alter von 81 Jahren gestorben
-
Berliner CSD-Verein warnt nach Anschlag vor Spaltung und Hass gegen Muslime
-
CSD-Anschlag: Berliner Justiz verteidigt Aufhebung von Haftbefehl
-
Abfällige Äußerungen Mileis lösen Eklat zwischen Argentinien und Brasilien aus
-
Ferien in ganz Deutschland: ADAC erwartet staureichstes Wochenende des Sommers
-
"Um die Ohren fliegen": Klopp erklärt Kongress-Verzicht
-
Geschäftsklima im Juli weiter verbessert - Analysten: Enwicklung unsicher
-
Völler: Kimmich bleibt tragende Säule
-
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze fordert nach CSD-Anschlag härtere Konsequenzen
-
CSU will mindestens 100.000 Drohnen für Deutschland
-
Millionen Glimmstengel und 40 Tonnen Tabak: Zoll stürmt illegale Zigarettenfabrik
-
Chaos in Italien: Pirlo ist wohl raus, Maldini droht
Trump sanktioniert Südafrika per Dekret wegen Landenteignungsgesetzes
US-Präsident Donald Trump hat per Dekret Sanktionen gegen Südafrika wegen eines dort geltenden Gesetzes zur Landenteignung angeordnet. Das Gesetz erlaube es der südafrikanischen Regierung, "landwirtschaftlichen Besitz von Angehörigen der ethnischen Minderheit" des Landes, "ohne Entschädigung zu beschlagnahmen", hieß es in dem am Freitag erlassenen Dekret. Trump bezog sich dabei auf ein vom südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa im vergangenen Monat unterzeichnetes Gesetz zur Landenteignung.
Das von Trump angeprangerte Gesetz sieht vor, dass die Regierung unter bestimmten Umständen keine Entschädigung leisten muss für Eigentum, das im öffentlichen Interesse enteignet werden soll. Aus Trumps Sicht ist das Gesetz diskriminierend, da es nach seiner Meinung die Beschlagnahme von Farmland weißer Farmer erlaubt. Johannesburg bestreitet die Vorwürfe.
Landbesitz ist in Südafrika ein umstrittenes Thema. Drei Jahrzehnte nach dem Ende der Apartheid befindet sich der Großteil des Ackerlandes immer noch im Besitz weißer Südafrikaner. Bemühungen, diese Ungleichheit zu beseitigen, wurden von Konservativen kritisiert, darunter auch von dem in Südafrika geborenen Trump-Berater Elon Musk.
Nach Angaben der südafrikanischen Regierung erlaubt das Gesetz den Behörden nicht, Eigentum willkürlich zu enteignen. Sie müssten zuerst versuchen, sich mit dem Eigentümer zu einigen.
Trump hatte bereits Anfang Februar damit gedroht, Gelder für das Land zu kürzen. In einer Erklärung Ramaphosas hieß es daraufhin, dass die US-Regierung Südafrika abgesehen von Hilfsgeldern zur Bekämpfung von HIV und Aids keine nennenswerten Finanzmittel bereitstelle.
P.Mathewson--AMWN