-
Barcola trifft dreimal: Liverpool gewinnt in Linz
-
Selenskyj fordert Musk zu Wiederherstellung von Starlink in der Ukraine auf
-
Gewaltsame Proteste in Albanien: Demonstranten attackieren Regierungssitz und Ministerien
-
Konflikt um Polens Verfassungsgericht: Tusk kündigt Rückkehr zu "Rechtsstaatlichkeit" an
-
Zweifel an Lebenslauf: Neue Trump-Sprecherin Zacharia unter Druck
-
Bericht: Biontech schließt Werk in Tübingen trotz Millionen-Angebot
-
US-Medien: Streamingdienst Netflix streicht 1000 Stellen
-
Bundes-Grüne geben Berliner Landesverband bei Sondierung freie Hand
-
Israels früherer Inlandsgeheimdienst-Chef verklagt Netanjahu wegen Verleumdung
-
Wegen Unterstützung für Palestine Action: Autorin Rooney nimmt Bücher vom britischen Markt
-
Bis 2031: Red Bull verlängert auch mit Teamchef Mekies
-
Ukraine wirft USA Unterstützung Russlands vor - Kontroverse um Starlink-Drosselung
-
An Lungenkrebs erkrankter Papst Leo XIV. verlässt nach Operation das Klinikbett
-
Gewaltsame Proteste in Albanien: Bildungsministerium in Brand gesteckt
-
AFP-Interview: Friedensnobelpreisträgerin Pillay empfiehlt Trump Lektion im Völkerrecht
-
USA streichen Venezuelas Parlamentspräsidenten von Sanktionsliste
-
Bericht: Panzerbauer KNDS vor Wandel zum Staatskonzern
-
Frankreich: Präsidentschaftskandidat Philippe unter Veruntreuungsverdacht
-
Fahndung in Nordrhein-Westfalen: Unbekannte sollen 34-jährigen Häftling befreit haben
-
Bundesregierung macht Weg frei für Zuckersteuer
-
An Lungenkrebs erkrankter Papst hat nach Operation das Klinikbett verlassen
-
Merz will Erstarken von Extremisten erfolgreiche Reformen entgegenstellen
-
Tischtennis-EM: Lockere Auftaktsiege für Qiu und Franziska
-
Lufthansa gewinnt Bieterduell um Airline TAP aus Portugal
-
Prozess um Sprengung von Nord-Stream-Pipelines: Verteidigung weist Vorwürfe zurück
-
Unbekannte sollen Häftling in Nordrhein-Westfalen befreit haben - Fahndung
-
Türkische Regierung übernimmt Kontrolle über meistgesehenen Nachrichtensender
-
Westjordanland: Israelische Siedler setzen Moschee in Brand
-
Nach Starlink-Drosselung: Ukraine wirft USA Unterstützung Russlands vor
-
Merz beschwört "schöpferische Anstrengung" als Antwort auf Extremismus
-
Impfstoff-Hersteller Sanofi muss Verunglimpfung von Konkurrenz richtigstellen
-
Niedersachsen: Rechtsanwalt wegen Millionenbetrugs festgenommen
-
38 Organisationen warnen vor Aussetzung des Asylrechts in der EU
-
Portugiesischer Regierungschef: Lufthansa gewinnt Bieterrennen um TAP Air
-
Anklage in Russel Brands Vergewaltigungsprozess: Sexgier des Komikers "unersättlich"
-
Merz verteidigt Unterstützung der Ukraine gegen Kritik von "links und rechts"
-
Sachsen-Anhalt: AfD und BSW setzen gemeinsamen Antrag gegen Ukraine-Hilfen durch
-
Sondierungsunterbrechung in Berlin: Grüne wollen Gespräche fortsetzen
-
Nordrhein-Westfalen: Festnahme nach Brand mit drei Toten in Bochum
-
Bahnrad-WM: Teamsprinterinnen holen Bronze
-
Neuer Arbeitsminister Schweitzer im Bundestag vereidigt
-
Sondierungsunterbrechung in Berlin: SPD fordert Erklärung von Linkspartei
-
US-Kult-Serie "Girls" kehrt 2027 mit fünf Folgen zurück
-
Rheinland-Pfalz: Polizeieinsatz wegen vermeintlicher Riesenschlange in Schlafzimmer
-
Schutz von Kindern im Netz: Bundesregierung beschließt Maßnahmenpaket
-
Türkei: Regierung übernimmt Kontrolle über meistgesehenen Nachrichtensender
-
Tischtennis: Duda/Mittelham sichern Medaille - Doppel auf Kurs
-
Pflegereform: Expertenkommission nimmt Arbeit auf - erste Ergebnisse Ende Januar
-
Bahnrad-WM: Teamsprinterinnen fahren um Bronze - Männer raus
-
Rechenzentrum von größter russischer Bank von Drohne getroffen
Thomson-Reuters-Filiale wehrt sich gegen Attacken von Trump und Musk
Eine Filiale des Technologie- und Medienkonzerns Thomson Reuters hat sich gegen Attacken von US-Präsident Donald Trump und seines Beraters Elon Musk zur Wehr gesetzt. Das Tochterunternehmen TRSS stellte in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung klar, dass ein von Trump und Musk kritisierter Millionenvertrag des US-Verteidigungsministeriums nicht mit der ebenfalls zum Konzern gehörenden Nachrichtenagentur Reuters, sondern mit TRSS bestehe. TRSS arbeite aber "unabhängig von Reuters News".
Der für den geplanten drastischen Kosten- und Personalabbau in den Bundesbehörden zuständige Tech-Multimilliardär Musk hatte am Mittwoch in seinem Onlinedienst X behauptet, dass "Reuters" von der US-Regierung Millionen von Dollar bekommen habe, um "gesellschaftliche Täuschung in großem Umfang" zu betreiben. Trump forderte daraufhin auf seiner Plattform Truth Social, dass das "radikal linke Reuters" das Geld zurückzahle.
Die Nachrichtenagentur Reuters hat jedoch mit dem von Trump und Musk kritisierten Vertrag im Volumen von rund neun Millionen Dollar (8,6 Millionen Euro) laut TRSS nichts zu tun. Der Chef dieser unter anderem auf den Schutz vor Cyberattacken spezialisierten Thomson-Reuters-Tochter, Steve Rubley, erklärte, seine Firma sei ein eigenständiger US-Rechtsträger, der "unabhängig von Reuters News operiert". Der Mutterkonzern Thomson Reuters ist im kanadischen Toronto ansässig.
Laut einem Faktencheck des US-Nachrichtensenders CNN läuft der Vertrag zwischen dem Pentagon und TRSS bereits seit 2018 - er trat also während Trumps erster Amtszeit in Kraft.
Trump hat seit seinem Amtsantritt im Januar seine Attacken auf sogenannte Mainstream-Medien verschärft. So erhob er etwa auch die Falschbehauptung, dass die von ihm hart attackierte Entwicklungshilfebehörde USAID eine Summe von acht Millionen Dollar an das Nachrichtenportal "Politico" gezahlt habe.
Die US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) schloss das Weiße Haus inzwischen mehrfach von Presseterminen aus. Nach Angaben von AP-Chefredakteurin Julie Pace durften Reporter ihrer Agentur am Donnerstag nicht an einer Pressekonferenz Trumps mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi teilnehmen. Pace nannte dies eine "Besorgnis erregende Eskalation" des Vorgehens der Regierung gegen die Agentur.
AP-Journalisten wurde damit zum dritten Mal in drei Tagen die Teilnahme an Presseterminen im Weißen Haus verweigert. Die Verbannung folgte auf die Weigerung von AP, ihre redaktionellen Leitlinien der von Trump angeordneten Umbenennung des Golfs von Mexiko in "Golf von Amerika" anzupassen. In einem Stilhinweis hatte AP erklärt, dass Trumps Erlass "nur innerhalb der Vereinigten Staaten Berechtigung besitzt". Als globale Nachrichtenagentur müsse AP aber "sicherstellen, dass Ortsnamen und Geografie für alle Zielgruppen leicht erkennbar sind".
X.Karnes--AMWN