-
Verletzte am Rande von CSD in Berlin - Offenbar Auto in Menge gefahren
-
Motto "Haltung ist hot": Hunderttausende ziehen bei CSD-Kundgebung durch Berlin
-
Polit-Prominenz, Beethoven und kritische Töne: Bayreuther Festspiele eröffnet
-
Warnstufe Rot: 340.000 Menschen in China wegen Taifun "Noul" in Sicherheit gebracht
-
"Schwierige Stunden" bei Waldbränden in Frankreich und Spanien
-
Nach Test-Wirbel: Ansah stürmt in 10,00 zum Titel
-
Bolsonaro-Sohn Flávio zum Präsidentschaftskandidaten in Brasilien gekürt
-
Norris rast zur Pole - Strafen für Hamilton und Antonelli
-
Waldbrände in Frankreich: Präsident Macron verspricht Wiederaufbau
-
Zwei Tote: Kleinflugzeug stürzt auf Wohnhaus in Niedersachsen
-
Mindestens 20 Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine
-
Norris beendet Mercedes-Serie - Strafe für Hamilton
-
Polit-Prominenz und Beethoven-Symphonie: Bayreuther Festspiele eröffnet
-
Indische Kakerlaken-Bewegung verkündet Einigung mit Regierung und beendet Proteste
-
Schlussetappe der Tour de France wird wegen Waldbränden um 44 Kilometer verkürzt
-
Bayern-Talenteschau bei Niederlage in Wiesbaden
-
Mercedes-Serie beendet: Norris rast zur Pole in Ungarn
-
Kasachischer Präsident fordert Putin zu Stopp der Kämpfe in der Ukraine auf
-
Guterres fordert Hilfe für Syrien und kritisiert Israels Vorgehen auf Golanhöhen
-
Motto "Haltung ist hot": Hnderttausende ziehen bei CSD-Kundgebung durch Berlin
-
Über 40 Grad: Japan verzeichnet fünften "grausam heißen Tag" in Folge
-
USA und Iran verschärfen Seekonflikt - Huthis melden Angriff auf Saudi-Arabien
-
Nach Rücktritt von Bildungsminister: Indische Kakerlaken-Bewegung beendet Proteste
-
Kitzbühel: Halys holt ersten ATP-Titel
-
Mindestens 16 Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine
-
Brände in Frankreich und Spanien: Rund 270.000 Menschen von Evakuierungen betroffen
-
Tödlicher Unfall: Kleinflugzeug stürzt auf Wohnhaus in Niedersachsen
-
Linnemann weist Zweifel an Eignung als Gesundheitsminister zurück
-
Turnen: Kevric holt Meistertitel nach langer Zwangspause
-
Indischer Bildungsminister tritt nach anhaltenden Protesten zurück
-
Motto "Haltung ist hot": CSD-Kundgebung startet in Berlin
-
Südkoreanische Chipkonzerne planen US-Lieferungen für 950 Milliarden Dollar
-
Waldbrände in Südeuropa: Brantner fordert mehr Aufmerksamkeit für Klimaschutz
-
Weiter dichter Rauch durch Waldbrände nahe Madrid - Ministerpräsident Sánchez vor Ort
-
Frankreich setzt Militärflugzeug gegen Waldbrände im Südwesten ein
-
Trump spottet bei Presse-Gala über Medien und kokettiert mit dritter Amtszeit
-
Ex-Minister Altmaier "betroffen und wütend" über Merz' Umgang mit Schnieder
-
Trump ordnet Warnschilder vor US-Geschichtsmuseum in Washington an
-
Weiter dichter Rauch durch Großbrand nahe Madrid - Löschbedingungen über Nacht verbessert
-
Linke sammelt binnen drei Wochen mehr als 130.000 Euro Spenden ein
-
Vorbereitung auf "Rassenkrieg": Verfassungsschutz warnt vor radikalen Clubs
-
Guterres besucht Syrien als erster UN-Generalsekretär seit Beginn des Bürgerkriegs
-
NFL-Superstar Mahomes peilt Comeback zum Saisonstart an
-
WM-Held Vozinha vor Wechsel nach Chile
-
IStGH-Vertragsstaaten beschließen Amtsenthebung von Chefankläger Khan
-
Klopps Erfahrung für Matthäus ein Pluspunkt
-
Bayern-Juwel Cardozo zwischen Brasilien und Portugal
-
Evenepoel wird zur Bergziege: "Mein rechtes Ohr klingelt"
-
Klopp über Völler: "Das wird gut"
-
Beispiellose Waldbrände in Frankreich und Spanien - Mehr als 160.000 Menschen evakuiert
Trump: Selenskyj zu Verhandlungen bereit - Belarus schlägt Gespräche in Minsk vor
Wenige Tage nach dem Eklat im Weißen Haus haben US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj versöhnliche Töne angeschlagen. Trump sagte am Dienstagabend (Ortszeit) in seiner Rede vor dem US-Kongress, Selenskyj habe sich in einem Brief zu Verhandlungen bereit erklärt und für die US-Unterstützung bedankt. Moskau sprach von "positiven" Zeichen. Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko schlug Friedensgespräche in Minsk vor.
Trumps sagte, Selenskyj habe sich in dem Brief bereit erklärt, "so bald wie möglich an den Verhandlungstisch zu kommen, um einen dauerhaften Frieden näher zu bringen". Zudem habe der ukrainische Präsident betont, dass er "jederzeit" zur Unterzeichnung des Rohstoffabkommens mit den USA bereit sei.
Selenskyj habe sich in dem Schreiben für alles bedankt, was die USA getan hätten, um "der Ukraine dabei zu helfen, ihre Souveränität und Unabhängigkeit zu erhalten", sagte Trump weiter. In Selenskyjs Richtung fügte er an: "Ich weiß es zu schätzen, dass er diesen Brief geschickt hat."
Selenskyj hatte zuvor im Onlinedienst X erklärt, er wolle nach dem vor der Weltöffentlichkeit ausgetragenen Schlagabtausch im Weißen Haus die Dinge mit Trump "in Ordnung" bringen und unter dessen "starker Führung" auf einen dauerhaften Frieden hinarbeiten.
Als Vorbereitung auf mögliche Friedensverhandlungen schlug er eine "Waffenruhe" in der Luft und zur See vor. Er räumte ein, dass sein Treffen am vergangenen Freitag mit Trump im Washington nicht so verlaufen sei wie geplant. "Wir möchten, dass die künftige Zusammenarbeit und Kommunikation konstruktiv ist."
Der Streit im Oval Office hatte die Spannungen zwischen Washington und Kiew weiter verschärft. Am Montag ordnete Trump laut einem Mitarbeiter im Weißen Haus die Aussetzung der US-Militärhilfe für die Ukraine an.
Russland begrüßte die jüngsten Äußerungen des ukrainischen Präsidenten über Verhandlungen zur Beendigung des seit drei Jahren anhaltenden Kriegs. "Dieser Ansatz ist im Allgemeinen positiv", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.
Russlands Verbündeter Belarus bot sich als Gastgeber für mögliche Friedensverhandlungen an. Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko lud Trump, Selenskyj und Kreml-Chef Wladimir Putin nach Minsk ein. "Wir werden uns hinsetzen und uns in aller Ruhe einigen. Wenn Sie sich einigen wollen", sagte Lukaschenko in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview, das bereits in der vergangenen Woche geführt worden war. Kreml-Sprecher Peskow sagte, die belarussische Hauptstadt sei "der beste Ort für Verhandlungen".
Für Verwirrung sorgten am Mittwoch Äußerungen der französischen Regierungssprecherin Sophie Primas, wonach Frankreichs Präsident Macron erwäge, gemeinsamen mit Selenskyj und dem britischen Premierminister Keir Starmer nach Washington zu reisen. Der Elysée-Palast erklärte kurz darauf, dass ein erneuter US-Besuch Macrons "zu diesem Zeitpunkt" nicht geplant sei.
Trotz der diplomatische Bemühungen um eine Beendigung des Kriegs setzte Russland derweil seine Angriffe auf die Ukraine fort. Bei Luftangriffen im Süden der Ukraine wurden nach Angaben der örtlichen Behörden mindestens zwei Menschen getötet. Russland habe in der Nacht zum Mittwoch wichtige Infrastruktur in der Region Odessa angegriffen, teilten die Behörden mit. Die Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung in Teilen der Stadt Odessa sei ausgefallen.
In einem Dorf außerhalb von Odessa wurde den Angaben zufolge ein 77-Jähriger von einem Schrapnell getroffen und getötet. In der Region Cherson wurde nach Behördenangaben zudem ein 55-Jähriger getötet.
In den besetzten Gebieten im Osten und Süden der Ukraine schlossen die von Moskau installierten Behörden die Ausgabe russischer Pässe an die dortige Bevölkerung inzwischen ab, wie Putin in Moskau verkündete. Nach Angaben von Innenminister Wladimir Kolokolzew wurden insgesamt 3,5 Millionen Pässe verteilt. Kiew betrachtet das Vorgehen als "illegal" und als "grobe Verletzung der Souveränität der Ukraine".
Russland hatte die Regionen Donezk, Cherson, Luhansk und Saporischschja 2022 annektiert, obwohl die russische Armee keine von ihnen vollständig kontrolliert. Bewohner der betroffenen Regionen, die einen russischen Pass ablehnen, müssen mit Bewegungseinschränkungen und Schwierigkeiten beim Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen rechnen. Zudem werden sie in den besetzten Gebieten als "ausländische Staatsbürger" eingestuft.
C.Garcia--AMWN