-
Waldbrand außer Kontrolle: 3500 Menschen in Gemeinde westlich von Madrid evakuiert
-
Nübel bei Besiktas-Debüt ohne Gegentor
-
Merz verurteilt Huthi-Angriffe auf saudiarabische Öltanker
-
Mord an US-Politikerin und ihrem Mann: Lebenslange Haft für Täter
-
Ukrainischer Ex-Verteidigungsminister Fedorow will nach Entlassung zurück in sein Amt
-
Gewalt im Westjordanland: Drei Palästinenser getötet, zwei Israelis verletzt
-
"Risiko" für Handel: USA kritisieren EU-Rekordstrafe für Google scharf
-
Stab-DM: "Salto nullo" für Lita Baehre - Metzger Meister
-
Weißes Haus erwartet Ankündigung zu neuen US-Zöllen
-
Medien: Warken soll Kanzleramtschefin werden, Linnemann neuer Gesundheitsminister
-
"Lokomotive" Carapaz stampft an Pogacars Sorgentag zum Bergsieg
-
ARD: Innenressort plant weitere Einschränkungen bei Informationsfreiheitsgesetz
-
Trump knüpft Atomabkommen mit Saudi-Arabien an Normalisierung mit Israel
-
EZB legt Zinspause ein - Anzeichen für mögliche Erhöhung im September
-
Kritik an Energiegesetzesplänen von Wirtschaftsministerin Reiche reißt nicht ab
-
Messerangriff in Bank in Bayern: Ein Mensch lebensgefährlich verletzt
-
Neuer Herzog-Film, Oasis und lange Musk-Doku: Programm von Filmfestival von Venedig vorgestellt
-
Wadephul fordert Ende des G20-Ausschlusses von Südafrika durch die USA
-
Ermittlungen laufen: "Maddie"-Verdächtiger soll Polizisten in Kiel attackiert haben
-
Fast vier Jahre Haft wegen Betrugs in Zusammenhang mit Millionenschaden in Bayern
-
Rechtsextremer israelischer Minister provoziert mit neuem Besuch auf Jerusalemer Tempelberg
-
Mann stirbt nach Einsatz in Düsseldorf: Ermittlungen gegen Beamte und Rettungskräfte
-
Iran-Krieg: Trump droht Huthis im Jemen mit "Bestrafung" nach Tankerangriff
-
Trainersuche in Italien: Auch Ancelotti im Visier
-
Trump droht Huthi-Miliz "bedeutende militärische Bestrafung" an
-
Unionsfraktion sieht Frei vor Herausforderungen bei Zusammenhalt der Koalition
-
Großbritannien zieht letztes diplomatisches Personal aus dem Iran ab
-
Einkaufszentrum in Stuttgart: Mann fügt 47-Jähriger Stich- und Brandverletzungen zu
-
Russland pocht gegenüber USA auf Stopp von Waffenlieferungen an die Ukraine - EU verhängt neue Sanktionen
-
Neuer britischer Premier Burnham kündigt Steuersenkung für Pubs an
-
EZB lässt Leitzinsen unverändert
-
Zuckersteuer: Widerstand in der Union gegen Warken-Pläne
-
Kitzbühel: Hanfmann zieht ins Halbfinale ein
-
Anstieg nach Angriff auf Tanker: Ölpreis steuert auf 100-Dollar-Marke zu
-
Anti-Regierungs-Demo: Albanische Polizei setzt Tränengas gegen Demonstranten ein
-
Waldbrände in Südeuropa: 20.000 Menschen an französischer Atlantikküste evakuiert
-
Prien verteidigt Neuausrichtung der Demokratieförderung
-
Sieben Tote bei Angriffen auf Russland und Ukraine
-
"Fall Balogun": Norwegen will Beschwerde einreichen
-
Verweste Frauenleiche in Koffer: Zwölf Jahre Haft für Mann in Stuttgart
-
Wechsel perfekt: Adeyemi ist jetzt ein "Culer"
-
Bahnunternehmen fordern vom Bund Übernahme von Mehrkosten für Schienenmaut
-
Sammer schlägt Alarm: "Zukunft steht auf dem Spiel"
-
Varta-Investor will kriselnden Batteriehersteller in Teilen weiterführen
-
Zahl der Alleinerziehenden leicht zurückgegangen - Armutsrisiko bleibt hoch
-
Inmitten von Iran-Krieg: USA schließen Abkommen mit Saudi-Arabien über ziviles Atomprogramm
-
Wettbewerbsverstöße: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google
-
Geschäftsmann in Bayern getötet: 37-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
-
Brasilien will US-Zöllen trotzen: "Werden uns andere Abnehmer suchen"
-
Bericht: AfD-Politik träfe Menschen in AfD-Hochburgen besonders hart
Wohnungpreise in Innenstädten teils deutlich gesunken - anders als in Randlagen
Die Wohnungspreise in deutschen Städten sind im vergangenen Jahr in zentralen Lagen teils deutlich zurückgegangen - anders als in den Außenbezirken. Das geht aus dem am Donnerstag vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) veröffentlichten Immobilien-Index GREIX hervor. Die Preisdifferenzen seien dadurch geringer geworden als zuvor, sie seien aber gleichwohl teilweise noch sehr hoch.
Der GREIX ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, dem Marktforschungscluster Econtribute und dem IfW Kiel auf Basis notariell beglaubigter Verkaufspreise. Laut IfW waren Immobilien in zentralen Lagen zuvor überproportional stark im Preis gestiegen.
Dem Index zufolge zahlten Käufer zuletzt für Wohnungen in Innenstadtlagen durchschnittlich 1110 Euro pro Quadratmeter. In der Phase des Preisaufschwungs zwischen 2012 und dem erstem Quartal 2022 habe der Wert bei 1220 Euro gelegen. Umgekehrt stiegen den Angaben zufolge Preise von Eigentumswohnungen 2024 in weniger zentralen Lagen teilweise überdurchschnittlich stark an. Dies gelte auch für Außenbezirke.
"Immobilienkäufer sind zögerlicher geworden, was die Preisprämie für Top-Lagen in der Innenstadt angeht", erklärte dazu der IfW-Immobilienexperte Jonas Zdrzalek. Als mögliche Gründe nannte er veränderte Wohnansprüche und Pendelbewegungen in Zeiten des Homeoffice. Auch die Zinssteigerungen seit 2022 könnten zu diesem Trend beigetragen haben, ebenso inflationsbedingte Reallohnverluste.
Die stärksten Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr wurden demnach in Düsseldorf Bilk-Oberbilk mit plus 11,6 Prozent, in Frankfurt Mitte-Nord mit plus 8,9 Prozent und in Hamburg Harburg mit plus 7,6 Prozent verzeichnet. Die stärksten Rückgänge habe es in Hamburg Mitte mit minus 16,5 Prozent und in Düsseldorf Altstadt-Stadtmitte mit minus 10,4 Prozent gegeben.
Ungeachtet der teilweisen Angleichung blieben die Preisdifferenzen laut dem Index hoch: In Köln schwankten sie zwischen 3000 Euro pro Quadratmeter im Stadtteil Chorweiler und 5600 Euro in der Innenstadt. In Frankfurt wurden in West-Autobahn 3800 Euro pro Quadratmeter gezahlt, in Westend/Innenstadt 7100 Euro.
In Stuttgart waren die Differenzen geringer, doch betrug der Aufschlag für gute Lagen auch hier noch fast 50 Prozent. Am teuersten blieben die Preise in München, wo es auch als einziger Metropole bei den Immobilien keine Werte unterhalb des GREIX-Durchschnitts gab. Im günstigsten Viertel Moosach-Milbertshofen wurden hier 7500 Euro pro Quadratmeter gezahlt, im teuersten Altstadt-Maxvorstadt 11.300 Euro.
A.Rodriguezv--AMWN