-
Zwei Millionen Fans feiern in Madrid mit Spaniens Fußballteam den WM-Titel
-
USA und Iran melden erneut gegenseitige Angriffe
-
Umfrage: Bundesbürger gespalten bei Verbot der Leihmutterschaft
-
Trump ordnet Zölle von 50 Prozent auf viele Produkte aus Kanada an
-
Ex-Gesundheitsminister Streeting wird neuer britischer Verteidigungsminister
-
Neun Monate nach spektakulärem Louvre-Raub: Apollo-Galerie soll wieder öffnen
-
Tennis: WTA führt Geschlechtstests ein
-
Zwei Millionen Fans: Spaniens Weltmeister feiern riesige Party
-
Neuer britischer Premier Burnham tritt Amt an und benennt Minister
-
Mindestens 14 Tote bei gegenseitigen Angriffen in der Ukraine und in Russland
-
28-Jähriger wegen Mordes an britischer Ex-Ministerin Widdecombe angeklagt
-
Nächtliche Dopingkontrollen sorgen für Wut: "Widerspruch"
-
Spanische Fußballnationalmannschaft nach WM-Sieg begeistert in Madrid empfangen
-
Trump: Iran wird für jeden getöteten US-Soldaten "ein Vielfaches bezahlen"
-
Trump weist Festnahme-Drohung gegen Netanjahu des New Yorker Bürgermeisters zurück
-
"Der Schmerz ist riesig": Messi lässt Zukunft offen
-
Neuer britischer Premier Burnham macht Ex-Verteidigungsminister Healey zum Finanzminister
-
Schach-Großmeisterin Polgar will nicht Präsidentin Ungarns werden
-
Dutzende Verletzte bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten in Neu Delhi
-
US-Richterin legt Übernahme von Warner Bros. durch Paramount zunächst auf Eis
-
"Für ganz Spanien gewonnen": Weltmeister vom König empfangen
-
Drogenboss "El Mayo" in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Eklat bei Stauffenberg-Gedenken: Bonhoeffer-Großneffe will AfD-Kranz entfernen
-
Brandsatz vor New Yorker Büro der US-Einwanderungsbehörde: Mann in Gewahrsam
-
Medien: Italien verhandelt mit Guardiola
-
Laimer verlängert beim FC Bayern
-
US-Außenministerium wirft Kuba jahrzehntelange Spionage und Unterwanderung vor
-
Eklat um AfD-Kranz bei Stauffenberg-Gedenkfeier in Berlin
-
Nach Krebserkrankung: Kevin Keegan verstorben
-
23-Jähriger wird in Hessen von Zug erfasst und stirbt
-
Brüssel schlägt Lockerungen für EU-Regeln für Gas- und Ölimporte vor
-
Fußball-Weltmeister Spanien: Mannschaft zu Siegesfeiern in Madrid eingetroffen
-
Syrischer Straftäter darf trotz Familie in Deutschland abgeschoben werden
-
Russland: Fünf Tote und dutzende Verletzte bei ukrainischen Drohnenangriffen
-
Software für Phishingbetrug vermietet: Ermittler legen weltweit aktive Gruppe lahm
-
Keine Verlängerung: Trainer Garcia verlässt Belgien
-
Hamas wählt Unterhändler Al-Hayya zum neuen Chef der Organisation
-
Vermisste tot in Wohnung in Rheinland-Pfalz gefunden - Frau offenbar getötet
-
Krankenhausbrand in Mecklenburg-Vorpommern: Zweiter Toter identifiziert
-
Burnham tritt Amt des britischen Premiers mit ehrgeizigen Zielen an
-
Mutmaßliche Tötung: Leiche von Mann in Pflegeheim in Mecklenburg-Vorpommern gefunden
-
80-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Ehefrau in Seniorenheim getötet haben
-
Mit Verspätung: Spaniens Siegerflieger ist gelandet
-
Italienische Justiz ermittelt nach Tod eines Marokkaners bei gewaltsamer Festnahme
-
Tod nach Streit mit Skatern in Nordrhein-Westfalen: 26-Jähriger in Untersuchungshaft
-
Neuer Premier Burnham will Großbritannien mit "Zehn-Jahres-Plan" aufrichten
-
Nächtliche Dopingkontrollen sorgen für Wut: "Mangel an Respekt"
-
USA weiten Angriffe auf den Iran aus - Teheran meldet weitere diplomatische Bemühungen
-
Altershöchstgrenze überschritten: Bewerber für Landratswahl scheitert vor Gericht
-
Zahl antisemitischer Vorfälle in Brandenburg weiter auf hohem Stand
Berichte: Trump will Luxus-Jet aus Katar als neue Air Force One annehmen
US-Präsident Donald Trump will US-Medienberichten zufolge einen Luxus-Jet aus Katar als neue Präsidentenmaschine Air Force One annehmen - und das Flugzeug auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt behalten. Zuerst berichtete der Sender ABC News am Sonntag darüber und bezeichnete das Flugzeug als einen "fliegenden Palast". Der Jumbojet vom Typ Boeing 747-8 sei womöglich das teuerste Geschenk, das die US-Regierung je erhalten habe.
Wie ABC und die "New York Times" zudem berichteten, soll der Plan während Trumps Reise in die Golfregion kommende Woche bekannt gegeben werden. Vom 13. bis zum 16. Mai besucht Trump Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Katar nannte die Berichte, in denen die Maschine als Geschenk bezeichnet wurde, "nicht zutreffend". Die "mögliche Übergabe eines Flugzeugs zur vorübergehenden Nutzung als Air Force One" werde derzeit zwischen dem katarischen Verteidigungsministerium und dem US-Verteidigungsministerium "geprüft", teilte Katars Medienattaché in Washington, Ali Al-Ansari, mit. Er unterstrich, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei.
Nach Auffassung des Weißen Hauses und des US-Justizministeriums sei das Geschenk legal und falle nicht unter "Bestechung", da es nicht als Gegenleistung für einen bestimmten Gefallen oder eine bestimmte Handlung gegeben werde, berichtete ABC unter Berufung auf Regierungskreise.
Aus diesen hieß es demnach, dass die Annahme des Geschenks auch nicht gegen die US-Verfassung verstoße. Denn die Maschine würde zunächst an die US-Luftwaffe übergeben, bevor es an die Präsidentenbibliothek überstellt werde. Damit sei das Flugzeug nie an eine Einzelperson verschenkt worden.
Auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP reagierte das Weiße Haus zunächst nicht.
Die US-Verfassung verbietet es Regierungsvertretern, "irgendein Geschenk, eine Vergütung, einen Dienst, Titel oder sonst irgendetwas von einem König, Prinzen oder ausländischen Staat" ohne Zustimmung des US-Kongresses anzunehmen. Dies besagt die sogenannte Vergütungsklausel (Emoluments Clause) - eine Anti-Korruptions-Maßnahme. Trump würde das Gesetz jedoch umgehen, indem er den Jet nach dem Ende seiner Amtszeit seiner Präsidentenbibliothek überlässt.
Kritik an den Plänen wegen ethischer Bedenken äußerten alle Seiten des politischen Spektrums. Die Trump politisch nahestehende Aktivistin Laura Loomer nannte die mögliche Annahme des Flugzeugs aus Katar einen "Schandfleck" für die US-Regierung. "Wir können kein 400-Millionen-Dollar-'Geschenk' von Dschihadisten in Anzügen akzeptieren", schrieb sie im Onlinedienst X. "Die Kataris finanzieren dieselben iranischen Stellvertreter bei der Hamas und der Hisbollah, die US-Soldaten ermordet haben."
Die Parteizentrale der Demokraten, DNC, erklärte, der Vorgang sei ein Beweis dafür, dass Trump das Weiße Haus für persönliche finanzielle Vorteile nutze. Während arbeitende Familien sich auf höhere Lebenshaltungskosten und leere Regale einstellten, konzentriere sich Trump "immer noch darauf, sich selbst und seine milliardenschweren Unterstützer zu bereichern", schrieb das DNC in einer E-Mail an seine Anhänger.
Berichten zufolge besichtigte Trump den Katar gehörenden Jet im Februar, als er auf dem Palm Beach International Airport geparkt war. Der US-Präsident ist seit langem unzufrieden mit den Maschinen der Air Force One. Anfang des Jahres erklärte Trump, seine Regierung prüfe "Alternativen" zu Boeing, nachdem es bei der Auslieferung zweier neuer Modelle zu Verzögerungen gekommen war.
F.Pedersen--AMWN