-
Auch Justin Bieber soll in Halbzeitshow von Fußball-WM-Finale auftreten
-
Nach Niederlage: Trump fordert von Supreme Court Neuanhörung zu Staatsbürgerschaft
-
Wadephul nennt Trumps Aussagen bei Nato-Gipfel in Ankara "irritierend"
-
Fans von Taylor Swift zahlen 25 Dollar für Abfall von Hochzeitsfeier
-
Starmer: Erdogan hat jedem Teilnehmer des Nato-Gipfels eine Pistole geschenkt
-
USA leiten Streichung Syriens von der Liste der Terrorunterstützer ein
-
Russland verurteilt Zusagen an Ukraine beim Nato-Gipfel als "verantwortungslos"
-
Auf Trumps Befehl: US-Streitkräfte greifen erneut iranische Ziele an
-
Später Jubel: DFB-Junioren ziehen bei U19-EM ins Finale ein
-
Nur elf Minuten? Auch Bieber bei Halbzeitshow im WM-Finale
-
Trump meidet auf Rückflug vom Nato-Gipfel Air Force One aus Katar
-
Trump kündigt neue Angriffe auf Iran an und erwartet zugleich schnelles Ende
-
Bundestag debattiert kontrovers über digitale Befugnisse für Ermittler
-
"Zu viele ukrainische Drohnen" - Selenskyj scherzt über Moskaubesuch
-
"Zu viele ukrainische Drohnen" - Selenskyjs scherzt über Moskaubesuch
-
Farage tritt bei britischer Nachwahl voraussichtlich gegen Spaßkandidaten an
-
Sieg gegen Angstgegner Fritz: Zverev im Wimbledon-Halbfinale
-
Bundesregierung will Förderung für Heizungstausch ab 21. Juli deutlich absenken
-
Polizei sucht nach Waffen an Wohnsitz von Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro - ohne Erfolg
-
Nur Kooij zu stark: Kanter spurtet überraschend auf Rang zwei
-
Erneut Todesschüsse bei ICE-Einsatz in Texas: Mexikaner erliegt Verletzungen
-
Trump will Ukraine künftig Patriot-Raketen herstellen lassen
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei" der Europäer ist "zu Ende"
-
Ukraine-Konflikt: Macron schlägt gemeinsame Manöver der Koalition der Willigen vor
-
Nach heftiger Trump-Schelte: Nato-Gipfel endet mit Treue-Bekenntnis der Verbündeten
-
Trump erklärt Iran-Waffenruhe für beendet und kündigt neue US-Angriffe in der Nacht an
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei der Europäer ist vorbei"
-
Eilanträge in Karlsruhe: Grüne und Linke wollen Kassenreform vor Sommerpause stoppen
-
16-Jähriger verletzt zwei Mädchen an Gymnasium in bayerischem Schongau - Festnahme
-
Gewalt gegen Demonstrant bei Hamburger G20-Gipfel 2017: Geldstrafen für Polizisten
-
Salzburger Gericht verurteilt Burkini-Verbot in Hotel-Pool als Diskriminierung
-
Krise der Autobauer: VDA-Präsidentin dringt auf bessere Standortbedingungen
-
Weitere Festnahme in Fall von Auftragsmord an dreifacher Mutter in Bayern
-
Trump: USA werden der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen erlauben
-
Chats über Vergewaltigung sedierter Frauen: Fünf Jahre Haft für Arzt in Berlin
-
Wahlkampf als "Geisel": Scharfe Kritik in Frankreich an Le Pens Kandidatur
-
Arbeitsunfall in Baden-Württemberg: Mann wird von Radlader eingeklemmt und stirbt
-
Trump: USA werden den Iran in der kommenden Nacht "hart" angreifen
-
Nato-Staaten bekennen sich auf Gipfel "unerschütterlich" zu Artikel 5
-
IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland auf 0,7 Prozent
-
Millionendiebstahl aus Bank in Baden-Württemberg: Anklage gegen Mitarbeiter
-
Auch Linken-Politiker geht in Karlsruhe gegen Abstimmung zu Kassen-Reform vor
-
Prozess gegen zwei mutmaßliche frühere IS-Mitglieder in Düsseldorf gestartet
-
"Ein Serienmörder": Höchststrafe für Berliner Palliativarzt in Prozess um 15 Taten
-
Viel Kritik vor Bundestagsabstimmung über Gesetz für neue Gaskraftwerke
-
Bundestag lehnt Antrag auf Verschiebung des Beschlusses zur GKV-Reform ab
-
Eilentscheidung: Landgericht muss Beschluss zu Letzter Generation veröffentlichen
-
Verletzte bei mutmaßlicher Gewalttat an Gymnasium in Bayern - Täter festgenommen
-
Höchststrafe für Mordserie von Berliner Palliativarzt
-
Nach Gewalt bei prokurdischen Protesten: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
Japan und die USA stärken Zusammenarbeit und schließen Abkommen zu Seltenen Erden
Demonstrativer Schulterschluss zwischen Japan und den USA: Donald Trump und Japans neue Regierungschefin Sanae Takaichi haben beim Besuch des US-Präsidenten am Dienstag in Tokio eine Vereinbarung zu Seltenen Erden unterzeichnet und den Ausbau ihrer militärischen Zusammenarbeit bekräftigt. Takaichi sagte, sie wolle ein "goldenes Zeitalter" zwischen Tokio und Washington einläuten.
Das Ziel der Vereinbarung zu Seltenen Erden sei es, "beiden Ländern dabei zu helfen, die Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Lieferketten für kritische Mineralien und Seltene Erden zu gewährleisten", erklärte das Weiße Haus. Die USA befinden sich derzeit in einem Handelskonflikt mit China, Peking hatte zuletzt die Kontrollen für Seltene Erden verschärft. Die USA und Japan wollten "gemeinsam Projekte von Interesse" identifizieren, um "Lücken" in den Lieferketten zu schließen, hieß es weiter.
Seltene Erden sind ein zentrales Thema im Konflikt zwischen den USA und China. Peking hatte seine Exportkontrollen für Seltene Erden Anfang Oktober verschärft. Seitdem benötigen chinesische Unternehmen eine Genehmigung der Behörden, wenn sie Maschinen und Technologien für Abbau und Verarbeitung der Materialien exportieren. Für ausländische Unternehmen mit Produktionsstätten in China gelten zusätzliche Einschränkungen: Sie brauchen auch eine Genehmigung für den Export von Produkten, die Seltene Erden enthalten.
Die wertvollen Metalle stecken in einer Reihe von Technologien von Windturbinen bis zu Batterien für Elektroautos. China ist ein wichtiger Produzent der Materialien und mit großem Abstand Marktführer bei der Weiterverarbeitung; die Exportkontrollen sorgen derzeit weltweit für Probleme.
Bei Trumps Besuch in Takaichis Amtssitz in Tokio sagte die Regierungschefin, sie wolle "ein neues goldenes Zeitalter der Allianz zwischen Japan und den USA" verwirklichen, in dem beide Länder stärker und wohlhabender werden würden.
Takaichi, die in der vergangenen Woche als erste Frau die Regierungsgeschäfte in Japan übernahm, würdigte Trumps Bemühungen bei der Vermittlung in Konflikten. Das Weiße Haus erklärte, Takaichi wolle Trump für den Friedensnobelpreis vorschlagen. Trump wiederum bezeichnete Japan als einen äußerst wichtigen Verbündeten. Er habe Japan schon immer sehr geliebt und respektiert, sagte der US-Präsident.
Japan ist die zweite Station von Trumps Asien-Reise. Er war am Montag nach einem Besuch in Malaysia in Japan gelandet und am Abend von Kaiser Naruhito im kaiserlichen Palast empfangen worden.
Takaichi bekräftigte ihre Absicht, Japans Verteidigungsfähigkeiten "grundlegend zu verstärken". Japan sehe sich mit einer "beispiellos schwierigen Sicherheitslage" konfrontiert, sagte sie an Bord des Flugzeugträgers "USS George Washington" im US-Marinestützpunkt Yokosuka. Vor kurzem hatte Takaichi angekündigt, ihre Regierung wolle das Ziel, zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigung auszugeben, zwei Jahre früher erreichen als bisher geplant.
Trump gab seinerseits die erste Lieferung von Raketen für die japanischen F-35-Kampfflugzeuge an. Die von ihm genehmigten Waffen würden in dieser Woche eintreffen, sagte er. Auch würden die USA mit Japan bei der "Produktion von Schiffen" zusammenarbeiten.
US-Handelsminister Howard Lutnick, der Trump bei der Reise begleitet, unterzeichnete eine Absichtserklärung mit dem japanischen Verkehrsminister Yasushi Kanekozur zur Zusammenarbeit beim Schiffbau - einer ebenfalls von China dominierten Branche.
Beide Seiten wollen ihre Zusammenarbeit zudem im Energiesektor und beim der Weiterentwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) vertiefen. Japanischen Angaben zufolge sind daran unter anderem japanische Unternehmen wie Toshiba, Hitachi und Mitsubishi Electric beteiligt.
Im von Trump entfachten Zollkonflikt hatten sich Tokio und Washington im Juli auf einen Zollsatz von 15 Prozent auf die meisten Güter aus Japan in die USA geeinigt. Zugleich erwartet Washington japanische Investitionen in den USA in Höhe von 550 Milliarden Dollar (rund 472 Milliarden Euro).
Am Mittwoch wollte Trump nach Südkorea weiterreisen. Dort soll es am Donnerstag am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) zur ersten persönlichen Begegnung mit Chinas Staatschef Xi Jinping seit Trumps Wiedereinzug ins Weiße Haus kommen.
A.Jones--AMWN