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Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
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ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
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ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
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ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
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एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
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알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
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ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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Nouripour warnt Berliner Grüne vor Koalition mit der Linkspartei
Bundestags-Vizepräsident Omid Nouripour (Grüne) warnt seine Berliner Parteifreunde vor einer Koalition mit der Linkspartei, der in Teilen Antisemitismus und eine Nähe zur Organisierten Kriminalität vorgeworfen wird. "Eine Partei, die hier die regierende Mehrheit stellen will und an dieser Stelle eine offene Flanke hat, ist ein Sicherheitsrisiko – nicht nur für Berlin", sagte Nouripour der "Bild"-Zeitung laut Mitteilung vom Samstagabend.
Linke, Grüne und SPD in Berlin hatten am Donnerstag Sondierungsgespräche über eine Koalition begonnen. Grundlage dafür waren gemeinsam beschlossene harte Sanktionen bei Antisemitismus und Clankontakten.
Ausdrücklich kritisierte Nouripour den Umgang der Linken mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Kocak, der unter anderem auf Bildern mit dem mutmaßlichen Terror-Unterstützer Ibrahim Ibrahim zu sehen ist. Die "Geschichte" Kocaks, er habe den Aktivisten mit Verbindungen zu einer palästinensischen Terrororganisation nicht gekannt, sei "keine, die ich kaufen würde", sagte Nouripour.
"Mein Hauptthema ist: Ibrahim Ibrahim ist der Repräsentant einer Terrororganisation. Und auf keinem Foto sieht es so aus, als würde er (Kocak) ihn nicht kennen." Dazu habe der Linken-Bundestagsabgeordnete bisher kein einziges Wort gesagt. "Das ist indiskutabel."
Kocak selbst gab nach der Kritik an seinen Kontakten Ende September seinen Sitz im Innenausschuss des Bundestages ab und räumte eigenes Fehlverhalten ein. Die Linksfraktion solle ihre Arbeit in dem Gremium "unbelastet von der Debatte um meine Person" fortsetzen können, erklärte Kocak zur Begründung seines Rückzugs. An seinem Bundestagsmandat hielt er fest.
Zu der von den möglichen Hauptstadt-Koalitionären geplanten Kommission, die über Antisemitismus-Fälle beraten soll, forderte Nouripour: "Diese Kommission sollte bestückt werden vom Zentralrat der Juden in Deutschland."
L.Miller--AMWN